Siolex GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Schlesiger seit 19.9.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Siolex GmbHLübeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANGA) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt die Merkmale einer Kleinst-Kapitalgesellschaft. Die Angaben im Anhang enthalten die Mindestangaben. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht. Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Die Vorjahreszahlen sind im Rahmen der erstmaligen Anwendung nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst worden (mit Ausnahme des Eigenkapitalausweises) und deshalb nicht in allen Fällen vergleichbar. B) Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gewählt. In allen anderen Fällen wurde die Abschreibung linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. An der Inventuraufnahme habe ich nicht teilgenommen. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Alle Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre ab gezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. C) Angaben zur Bilanz 1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. 2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Forderungen beinhalten solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 6.695,08. 3) Verbindlichkeiten Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Der Gesellschafter hat der Gesellschaft ein verzinsliches Darlehen in Höhe von € 50.000,00 gewährt. Das Darlehen valutiert am 31.12.2016 mit € 38.496,80. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 2.407,24. D) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB. Umsätze in Fremdwährungen wurden mit dem Geldkurs am Tag ihrer Entstehung verbucht. Ergaben sich bei der Gutschrift der Zahlung Differenzen aufgrund von Kursänderungen, wurden diese entsprechend berücksichtigt. Fremdwährungsaufwendungen wurden unter Zugrundelegung des jeweiligen Tagesbriefkurses gebucht. Sofern sich bei der Belastung der Zahlung Unterschiede zum angenommenen Kurs ergaben, wurden diese korrigiert. E) Weitere Angaben Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 10. März 2017 wurde der Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2015 auf neue Rechnung vorgetragen. Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2016 auf neue Rechnung vorzutragen.
Lübeck, den 15. Februar 2018 gez. Alexander Schlesiger Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16. Februar 2018 |
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