Milcafea GmbH
Cafeastraße 1, 14712 Rathenow, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anne Kathrin Rothfos seit 27.2.2023 | Geschäftsführer |
Jan Beernd Rothfos seit 29.5.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Milcafea GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Milcafea GmbHRathenowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Geschäftsjahr 20231. Geschäft und RahmenbedingungenDie Gesellschaft wurde 1993 mit Sitz in Rathenow als Personengesellschaft gegründet und in 2000 in eine GmbH umgewandelt. In 2008 wurde mit der CAFEA GmbH, Hamburg, ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Im Juli 2013 wurde die Deutsche Milcafe GmbH in MILCAFEA GmbH umbenannt. Neben Jan Beernd Rothfos ist seit dem 27.02.2023 Anne Kathrin Rothfos Geschäftsführerin der MILCAFEA. Die MILCAFEA fungiert in der CAFEA - Gruppe als Misch- und Abpackstandort für lösliche Kaffee- und Kakaogetränke. Daneben stellt die MILCAFEA sprühgetrocknete und agglomerierte lösliche Kaffees her. 2. ErtragslageDie Milcafea tätigte ihren Umsatz in Höhe von € 80,0 Mio. ausschließlich mit Schwesterfirmen in der CAFEA - Gruppe, wobei 98,2% auf die DEK Hamburg entfallen. Die Steigerung des Umsatzes um 3% ist im Wesentlichen auf gestiegene Preise bei geringerem Absatz zurückzuführen. Der Absatz von Sticks und sonstigen Bulkwaren konnte im Berichtsjahr gesteigert werden. Bei agglomerierten und sprühgetrockneter Bulkwaren sowie beim Absatz von Dosen, Faltschachteln und Beuteln ist hingegen ein rückläufiger Absatz zu verzeichnen. Der Rohertrag ohne Berücksichtigung der Ökosteuer reduzierte sich um T€ 817. Die Rohertragsspanne betrug 13,6% (Vj. 15,2%). Das Betriebsergebnis konnte um T€ 84 gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der Jahresüberschuss von T€ 174 wird gemäß Ergebnisabführungsvertrag an die Muttergesellschaft CAFEA GmbH abgeführt. 3. FinanzlageIm Berichtsjahr wurden T€ 826 für Investitionen getätigt. Das Anlagevermögen ist durch die Eigenmittel vollständig gedeckt. Die Eigenkapitalquote lag bei 56,8%. Die MILCAFEA nahm in 2023 keine Bankkredite in Anspruch. 4. Vermögenslage
Die bei Auflösung zu versteuernden Sonderposten wurden mit 70% den Eigenmitteln und mit 30% den Rückstellungen zugerechnet. 5. PersonalDie MILCAFEA beschäftigte 2023 durchschnittlich 130 Mitarbeiter (Vj. 132) und 3 Auszubildende (Vj. 2). Die Aufwendungen für die Personalausbildung lagen bei T€ 28 (Vj. T€ 21). 6. UmweltDie relevanten Umweltrichtlinien wurden eingehalten. Die MILCAFEA ist nach dem Energiemanagementsystem ISO 50001 zertifiziert. 7. Bericht über Risiken und ChancenFür die MILCAFEA bestehen keine über das übliche Maß hinausgehenden Risiken. Da im Einkauf und Verkauf nur in EUR abgerechnet wird, bestehen keine Währungsrisiken. Die MILCAFEA tätigt ihre Umsätze ausschließlich mit Schwesterfirmen der CAFEA - Gruppe und hat daher kein Ausfallrisiko. Die Kosten der Produktentwicklung wurden von der beauftragenden Konzerngesellschaft übernommen. Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte wird durch die Zertifizierung nach BRCGS Food Version 9 und IFS Food Version 7 - für Eigenmarkenhersteller - sowie nach UTZ, BIO und Kosher im Verbund der CAFEA - Gruppe dokumentiert. 8. PrognoseberichtDie Produktions- und Absatzplanung für das Jahr 2024 ist auf dem Niveau des Vorjahres. Das Investitionsbudget 2024 beträgt T€ 2.014. Die Finanzierung erfolgt durch den geplanten Cashflow vor Ergebnisabführung und aus Mitteln der CAFEA -Gruppe. Die Geschäftsführung geht für das Jahr 2024 von einem positiven Ergebnis aus.
Rathenow, den 02. Februar 2024 Anne Kathrin Rothfos Jan Beernd Rothfos Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang 20231. Allgemeine Angaben zum UnternehmenDie MILCAFEA GmbH hat ihren Sitz in Rathenow. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Potsdam unter der Nummer HR B 14202 P eingetragen. Dies ist eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren nach Maßgabe des § 275 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 HGB. 2. Bewertungs- und AusweisänderungenBewertungs- oder Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr fanden nicht statt. 3. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDas Anlagevermögen ist gem. § 253 Abs. 1 HGB mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Auf der Aktivseite sind bei den abnutzbaren Gegenständen des Anlagevermögens die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen - und soweit erforderlich um außerplanmäßige Abschreibungen - gemindert worden (§ 253 Abs. 2 HGB). Seit 2011 wurde das Anlagevermögen linear abgeschrieben. Die in den Jahren bis 2008 zusätzlich zur Normalabschreibung gem. § 4 Abs. 1 FördG in Höhe von 40% der Anschaffungskosten in Anspruch genommenen Sonderabschreibungen waren in den Sonderposten mit Rücklageanteil eingestellt, der gemäß § 4 Abs. 3 FördG aufgelöst wurde. Bei Gebäuden wird eine Nutzungsdauer von bis zu 33 Jahren angesetzt, bei den technischen Anlagen und Maschinen beträgt die Nutzungsdauer drei bis 23 Jahre, bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis 15 Jahre (in Ausnahmefällen). Zugegangene geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bis 2008 erhaltene Investitionszuschüsse wurden erfolgswirksam über die jeweilige Nutzungsdauer des Anlagegutes aufgelöst. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu den tatsächlichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Wert, vgl. § 253 Abs. 4 HGB, bewertet worden. Bei den Rohstoffen wurden die Anschaffungskosten mit dem Einkaufsmarkt verprobt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten angesetzt worden, die angemessene Teile der Gemeinkosten nach § 255 Abs. 2 HGB enthalten. Soweit diese Herstellungskosten zuzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten nicht durch die Absatzpreise gedeckt werden, ist verlustfrei bewertet worden. Insgesamt ergeben sich auf die unfertigen/fertigen Erzeugnisse vorzunehmende Abwertungen von T€ 4. Risiken aus einer verminderten Verwertbarkeit von Vorräten wegen überlanger Lagerdauer sind berücksichtigt worden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. 4. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Umlaufvermögen Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Gewinnrücklage Die Gewinnrücklage enthält den am 1. Januar 2010 bestehenden Betrag des bis 2008 bestehenden Sonderpostens für Investitionszulage. Sonderposten mit Rücklagenteil
Das Ausmaß künftiger potentieller steuerlicher Belastungen aus der Auflösung von steuerlichen Sonderposten beläuft sich auf T€ 0 (Vj. T€ 1). Die steuerliche Belastung im Berichtsjahr belief sich wegen des Ergebnisabführungsvertrages auf T€ 0. Sonstige Rückstellungen
Alle Verbindlichkeiten haben grundsätzlich eine vereinbarte Restlaufzeit von höchstens einem Jahr. Sie sind nicht durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte besichert. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse 100% der Umsätze des Berichtsjahres wurden mit verbundenen Unternehmen getätigt. Sonstige betriebliche Erträge
In den periodenfremden Erträgen sind Erträge aus der Veräußerung von Anlagevermögen i.H. von T€ 533 (Vj. T€ 2) enthalten, welche im Wesentlichen aus dem Verkauf einer Produktionsanlage resultieren. Sonstige betriebliche Aufwendungen Es sind periodenfremde Aufwendungen i.H. von T€ 10 (Vj. T€ 1) enthalten. Arbeitnehmergruppen
6. Sonstige AngabenDie MILCAFEA GmbH hat mit der Alleingesellschafterin CAFEA GmbH, Hamburg, einen ab 2008 wirksamen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. 7. Sonstige finanzielle VerpflichtungenVerpflichtungen aus Miet- und Leasing-Verträgen
Das Bestellobligo (vor dem Bilanzstichtag in Auftrag gegebene Investitionsvorhaben) beläuft sich auf T€ 1.001 (Vj. T€ 18). 8. Geschäftsführung der GesellschaftVon § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Vorschüsse und Kredite gemäß § 285 Nr. 9 c HGB wurden während des Geschäftsjahres nicht gewährt. Im Berichtsjahr waren Herr Jan Beernd Rothfos, Kaufmann, und Frau Anne Kathrin Rothfos, Kauffrau, seit dem 27.02.2023 Geschäftsführer. 9. KonzernabschlussDer Abschluss der Gesellschaft wird in den von der Gesellschafterin CAFEA GmbH, Hamburg, aufgestellten Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 einbezogen. Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB sind im Konzernabschluss enthalten. 10. GewinnverwendungsvorschlagAufgrund des Ergebnisabführungsvertrages vom 13.11.2008 wird das Ergebnis von T€ 174 an die Muttergesellschaft CAFEA GmbH abgeführt.
Rathenow, den 02. Februar 2024 Anne Kathrin Rothfos Jan Beernd Rothfos Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Entwicklung der Abschreibungen
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MILCAFEA GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MILCAFEA GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MILCAFEA GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Tornesch, den 02. Februar 2024 gmp
nord audit GmbH
Andy Mommsen, Wirtschaftsprüfer |
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