Koark Automation GmbH
Straße des Kindes 4, 03130 Spremberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Falko Zischewski seit 8.4.2024 | Geschäftsführer |
Michael Ritter seit 8.4.2024 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SWH Städtische Wirtschaftsbetriebe Hoyerswerda GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Koark Automation GmbHSprembergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. AllgemeinesDie Koark Automation GmbH (im weiteren Text als Koark bezeichnet) hat ihren Sitz in Spremberg und ist beim Amtsgericht Cottbus in das Handelsregister unter der Registernummer HRB 1685 CB eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Produktion, die Konfektionierung und der Vertrieb von Komponenten und Anlagen der Automatisierungstechnik sowie deren Service. Die Lausitzwerk GmbH (im Folgenden kurz "LW") erwarb als Gesellschafter mit dem Kaufvertrag vom 22.12.2022 die Koark Automation GmbH als 100%iges Tochterunternehmen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Koark wurde gemäß § 10 Abs. 1 und 2 des Gesellschaftsvertrages nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften des § 266 HGB. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern betragen:
Seit dem 01.01.2022 werden geringwertige Sachanlagen mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von EUR 250 bis EUR 800 netto analog § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Vorräte an Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt (Einzelfeststellung). Sofern die Marktwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen Leistungen sind zu durchschnittlichen Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Sind der Marktpreis oder der Wert, der den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, niedriger als die Herstellungskosten, kommen diese Werte zum Ansatz. Als beizulegende Werte werden die erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich noch anfallender Kosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung und angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten, der Materialgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Es werden keine Fremdkapitalkosten in die Herstellungskosten einbezogen. Die Bilanzierung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte mit den Nominalbeträgen. Die Flüssigen Mittel sind als Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten zu Nennwerten bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag bilanziert, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Bewertung erfolgt zum Nennbetrag. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag EUR 51.129,19 (DM 100.000,00) angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Aus Wesentlichkeitsgründen wurde bei der Rückstellung für Aufbewahrungspflichten auf eine Abzinsung verzichtet. Verbindlichkeiten wurden zu Erfüllungsbeträgen passiviert. III. Erläuterungen zu den Posten der BilanzVorräte Die Vorräte belaufen sich zum 31.12.2023 auf TEUR 341 (Vj. TEUR 831) und betreffen Waren sowie unfertige Projektleistungen. Forderungen und sonstige Vermögengegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 662 (Vj. TEUR 346) haben analog dem Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter sind gleichzeitig auch Forderungen gegen verbundene Unternehmen, bestehen aus Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag auf die Teilgewinnabführung des Geschäftsjahres 2022 und betragen TEUR 18 (Vj. TEUR 0). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Forderungen aus Gewerbe- und Körperschaftssteuer TEUR 21 (Vj. TEUR 9) sowie die im Folgejahr abzugsfähigen Vorsteuern TEUR 9 (Vj. TEUR 1). Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr kurzfristig. Sicherheiten sind keine vorhanden. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betreffen die Teilgewinnabführung an den Gesellschafter für das Jahr 2023 und sind gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 288 (Vj. TEUR 53) betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen für Pensionszahlungen TEUR 153 (Vj. TEUR 0), Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer TEUR 103 (Vj. TEUR 52) sowie aus Lohnsteuer TEUR 11 (Vj. TEUR 0). IV. Ergänzende AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen/Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von jährlich 34.600,00 EUR für angemietete Räume. Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Personal In der Gesellschaft waren durchschnittlich 22 Mitarbeiter beschäftigt. Angabe nach § 285 Nr. 14 und 14a HGB Mutterunternehmen der Koark Automation GmbH ist die Lausitzwerk GmbH mit Sitz in Hoyerswerda, die ihrerseits verbundenes Unternehmen zur SWH Städtische Wirtschaftsbetriebe Hoyerswerda GmbH, Hoyerswerda, ist. Die SWH Städtische Wirtschaftsbetriebe Hoyerswerda GmbH stellt zum 31.12.2023 einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf, in den die Koark Automation GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Nach dem Abschlussstichtag sind keine Vorgänge eingetreten, die für die Gesellschaft eine besondere Bedeutung i.S.d. § 285 Nr. 33 HGB haben. Ergebnisverwendung Zwischen der Lausitzwerk GmbH und der Gesellschaft besteht ein am 13.07.2023 abgeschlossener Teilgewinnabführungsvertrag. Danach verpflichtet sich die Gesellschaft, beginnend ab dem Geschäftsjahr 2022 während der Vertragsdauer einen Anteil ihres Gewinnes (EUR 67.000,00) an die Lausitzwerk GmbH abzuführen. Aus dem Jahresüberschuss 2023 wurden insgesamt EUR 134.000,00 (für 2022 und für 2023) an den Gesellschafter abgeführt. Der verbleibende Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 82 soll zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Hoyerswerda, den 24. Mai 2024 Falko Zischewski, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses gemäß § 328 Abs. 1a Satz 1 HGBDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 der Koark Automation GmbH, Spremberg, wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 6. Juni 2024 festgestellt. |
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