Garten- und Landschaftsbau
Fliesen-Schicke-GmbH
Otto-von-Guericke-Straße 11, 03130 Spremberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ellen Schicke seit 22.2.2019 | Geschäftsführer |
Klaus Schicke seit 21.7.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Paul Klaus Schicke | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fliesen-Schicke-GmbHSprembergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.20101 Bilanz zum 31.12.2010AKTIVA
2 AnhangDer Jahresabschluss der Fliesen Schicke GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontenform aufgestellt. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen beibehalten. Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Übergangs zum Bilanzmodernisierungsgesetz nicht angepasst. Die Berichtsfirma ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die entsprechenden Erleichterungsvorschriften werden in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die planmäßige Abschreibung wurde linear und degressiv vorgenommen und erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten in Höhe von 410,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs vollumfänglich abgeschrieben. In den Vorjahren wurden bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten größer 150,00 EUR, aber nicht größer 1.000,00 EUR in einen Sammelposten eingestellt und im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gleichmäßig über fünf Jahre aufgelöst. Die Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert angesetzt. Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, unter Berücksichtigung niedrigerer Stichtagswerte angesetzt. Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und notwendigen Gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen wurden nicht einbezogen. Forderungen sind zu Nennwerten angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Ausfallrisiko von Forderungen wurde mit einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 20 TEUR. In den Finanzanlagen sind Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von 972,36 EUR enthalten. Bis auf einen Betrag von 1.806,44 EUR (VJ 2.022,00 EUR) sind Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände innerhalb eines Jahres fällig. Die Pensionsrückstellung wurde auf der Basis des versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren Projected Unit Credit Method (PUCM) durchgeführt. Dabei wurden folgende Parameter zu Grunde gelegt: Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck, Abzinsungssatz 5,15%, Rententrend 2%, Gehaltstrend 0%, Fluktuation 0%. Die Pensionsrückstellung wurde mit verpfändeten Deckungsvermögen saldiert (§ 246 Abs.2 HGB). Dabei wurde von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht und der Zuführungsbetrag aus der Umstellung der Bewertung vom Teilwert zum Erfüllungsbetrag zum 01.01.2010 auf 15 Jahre gleichmäßig verteilt. Die daraus resultierende nicht ausgewiesene Pensionsrückstellung beträgt 35.621,00 EUR. Die Verbindlichkeiten summieren sich auf insgesamt 124.900,77 EUR (VJ 96.070,47 EUR). Davon sind innerhalb eines Jahres 49.617,82 EUR (VJ 64.607,81 EUR) fällig. Langfristige Verbindlichkeiten wurden wie im Vorjahr nicht bilanziert. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Sicherungsübereignung oder ähnliche Rechte gesichert sind, beläuft sich auf 88 TEUR. Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch
geführt. Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2011 festgestellt. |
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