Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 630876
Eingetragen
29.8.2006
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen AnlagenHerstellung von Margarine u. ä. Nahrungsfetten
Gegenstand
Ingenieurtechnische Beratungsleistungen für den Anlagenbau für Speiseölherstellung, Fettgewinnung und ähnliche lebensmitteltechnische Anlagen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

HYDROQ GmbH

Laufenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 36.373,00 51.658,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 143,00
II. Sachanlagen 36.366,00 51.515,00
B. Umlaufvermögen 359.178,31 916.489,39
I. Vorräte 274.173,28 821.294,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.299,08 95.194,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.705,95 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.280,03 39.525,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 397.831,34 1.007.673,27

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 5.316,15 55.197,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 30.022,18
III. Bilanzverlust 19.683,85 -175,33
davon Gewinnvortrag 30.197,51 0,00
B. Rückstellungen 6.872,00 7.157,00
C. Verbindlichkeiten 385.643,19 945.318,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 101.078,24 136.189,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 397.831,34 1.007.673,27

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der hydRoq GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.


Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Gewinnvortrag von EUR 30.197,51 einbezogen. Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR 49.881,36.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 10. Dezember 2010 festgestellt.


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Eberhard Roquette ausgeübter Beruf: Ingenieur

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 EUR
Forderungen 0,00 EUR
Verbindlichkeiten 71.579,96 EUR

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Laufenburg, den 10.12.2010

Eberhard Roquette

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