Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 5871
Eingetragen
22.12.1977
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Bauzubehör sowie von Platal-Modulen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Sören Hoffmann
seit 8.2.2023
Geschäftsführer
Jörg Franz Sieler
seit 5.8.2015
Prokura
Georg Stuff
seit 10.12.2003
Geschäftsführer
Annette Stuff
seit 10.12.2003
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

57413 Finnentrop-Heggen, Steinstraße 2
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

finbau modul-systeme GmbH

Finnentrop

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der finbau modul-systeme GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Firma finbau modul-systeme GmbH ist ein mittelständischer Hersteller von Modulen, Raumzellen und Containern.

Mit unserer großen Fertigungstiefe sind wir einer der wenigen Hersteller, der ein Produkt vom Flachblech über großformatige Sandwich-Elemente bis zum schlüsselfertigen Gebäude produziert.

Dem Kunden bieten wir eine große Gestaltungsvielfalt bei Decken-, Wand- und Bodenkonstruktionen durch die Eigenfertigung der Sandwich-Teile in einer der größten Fertigungspressen Europas mit verschiedenen Deckschichten bei enormer Stabilität der Bauteile.

2. Forschung und Entwicklung

Neuentwicklungen von Containern werden individuell nach Kundenvorgaben erstellt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der Stahl- und Leichtmetallbau leidet ebenso wie das Baugewerbe unter einer sinkenden Nachfrage, die unter anderem durch das hohe Preisniveau der Vorleistungen ausgelöst wurden. Die Produktion sank im Jahr 2023 zum vierten mal in Folge. Für das Jahr 2024 zeichnet sich keine Trendwende ab.

2. Geschäftsverlauf

Wir blicken zurück auf ein positives Geschäftsjahr 2023.

Der Auftragsbestand ist stabil und bewegte sich im Laufe des Geschäftsjahres stets auf zufrieden stellendem Niveau.

Das Rohergebnis hat sich im Jahr 2023 um 11,7 % gegenüber dem Vorjahr verbessert.

Die Personalkosten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 2,2 %.

Im Jahresdurchschnitt waren 85 Mitarbeiter beschäftigt. In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz, z. B. Unfallschutz, Berufsunfälle u. ä., haben sich im Geschäftsjahr 2023 keine besonderen Vorkommnisse ergeben.

Die Abschreibung des Anlagevermögens erfolgt planmäßig. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Abschreibungen um 11,1 % auf 253 TEUR reduziert.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 7,7 % reduziert.

Das Finanzergebnis verminderte sich gegenüber dem Vorjahr um 22 TEUR.

Insgesamt hat sich das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr um 595 TEUR verbessert.

3. Lage

a) Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Rohergebnis von 6,3 Mio. EUR erreicht werden. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 11,7 %. Trotz eines nach wie vor schwierigen Marktumfelds im Bereich der Beschaffung konnte das prognostizierte Rohergebnis überschritten werden.

Neben dem gestiegenen Rohergebnis sorgten reduzierte sonstige betriebliche Aufwendungen und geringere Abschreibungen für ein verbessertes Jahresergebnis. Bei einem leicht gestiegenen Personalaufwand konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von 261 TEUR erzielt werden.

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Kapitalstruktur ist sehr solide. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen gerade mal 2,7 % der Bilanzsumme. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets ? in der Regel unter Nutzung von Skontoerträgen ? durch schnelle Zahlung erfüllt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen 12,2 % der Bilanzsumme. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme.

Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Die Investitionen des Geschäftsjahres beliefen sich auf 46 TEUR. Der wesentliche Teil der Investitionen betrifft den Bereich Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2023 betrugen insgesamt 253 TEUR. Wesentliche Anlagenabgänge waren nicht zu verzeichnen.

Die Investitionen konnten aus dem laufenden Cashflow finanziert werden.

c) Vermögenslage

Das Eigenkapital beläuft sich auf 5,0 Mio. EUR.

Bei einer um 386 TEUR erhöhten Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote rechnerisch mit 68,4 % unverändert.

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt rd. 12,0 %. Die kurzfristigen Fremdmittel liegen bei 2,0 Mio. EUR. Die Stichtagsliquidität hat sich gegenüber dem Vorjahr um 870 TEUR auf 1.770 TEUR erhöht. Aufgrund des strengen Niederstwertprinzips und den Regeln der verlustfreien Bewertung sind sämtliche erkennbaren Verluste über Abwertungen und Rückstellungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahl Eigenkapitalrendite und den Cashflow heran.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte eine Eigenkapitalrendite in Höhe von 5,3 % erzielt werden.

Die Eigenkapitalrendite bezogen auf den Cashflow weist einen Wert von 10,1 % auf.

Der Cashflow beträgt 499 TEUR gegenüber -62 TEUR im Vorjahr.

5. Gesamtaussage

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als stabil bezeichnet werden.

III. Prognosebericht

Der Umsatz in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 liegt rd. 25,3 % unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Basierend auf den erwarteten Umsätzen und Aufwendungen planen wir aus heutiger Sicht ein Rohergebnis für 2024 in Höhe von 6,0 Mio. EUR sowie ein leicht vermindertes Jahresergebnis gegenüber dem Berichtsjahr.

Sofern unser Lagebericht in die Zukunft gerichtete Annahmen und Einschätzungen enthält, besteht grundsätzliche Unsicherheit von Prognosen im Bezug auf die tatsächlichen Ergebnisse. Insbesondere die weiteren Entwicklungen in den globalen Krisenregionen werden zum maßgeblichen Faktor für den Fortbestand dieser Einschätzung,

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Die finbau modul-systeme GmbH hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiter entwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

Ein spezifisches Risiko besteht in dem Umstand, dass 90 % des Gesamtumsatzes mit nur einer geringen Anzahl an Kunden erzielt werden. Das Unternehmen ist bemüht, dieses Risiko weiter durch langfristige Liefervereinbarungen sowie Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf andere Kunden zu minimieren.

Weitere Ertragsrisiken sehen wir in dem sich verstärkenden Fachkräftemangel sowie in der Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise.

Darüber hinaus sehen wir ein Risiko durch die Unberechenbarkeit der Finanzmärkte sowie der Zunahme geopolitischer Krisen und der Auswirkungen daraus auf die Realwirtschaft.

Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen.

2. Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Die eingesetzten Materialien sind genormt und werden durchgängig auf ihre Qualität hin überprüft.

Chancen und Risiken leiten sich aus der vollzogenen EU-Erweiterung ab. Inwieweit wir hierzu künftig als mittelständisches Unternehmen in unserer Region davon betroffen sein werden, lässt sich z. Zt. nicht abschließend beurteilen.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Chancen sehen wir insbesondere darin, durch unsere Flexibilität auch individuellste Kundenanforderungen zu erfüllen und Änderungswünsche kurzfristig umzusetzen.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

VI. Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Firma finbau modul-systeme GmbH nicht unterhalten.

 

Finnentrop, den 28. Juni 2024

finbau modul-systeme GmbH

gez. Laura Stuff-Hoffmann

gez. Sören Hoffmann

gez. Georg Stuff

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 867.365,00 1.076.750,50
I. Sachanlagen 867.365,00 1.076.750,50
1. technische Anlagen und Maschinen 319.937,50 426.473,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 547.427,50 650.277,50
B. Umlaufvermögen 6.372.743,97 5.792.910,22
I. Vorräte 3.612.677,00 3.654.655,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 989.797,14 1.238.480,23
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.724,95 680,83
2. sonstige Vermögensgegenstände 983.072,19 1.237.799,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.770.269,83 899.774,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.504,20
Summe Aktiva 7.255.613,17 6.869.660,72

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.959.580,70 4.698.649,90
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen 66.467,94 66.467,94
III. Gewinnvortrag 4.132.181,96 4.466.131,17
IV. Jahresüberschuss 260.930,80 -333.949,21
B. Rückstellungen 607.002,48 662.578,15
C. Verbindlichkeiten 1.689.029,99 1.508.432,67
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.055.068,33 1.010.079,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.055.068,33 1.010.079,19
2. sonstige Verbindlichkeiten 633.961,66 498.353,48
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 633.961,66 498.353,48
Summe Passiva 7.255.613,17 6.869.660,72

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.306.564,61 5.647.524,79
2. Personalaufwand 4.203.162,48 4.114.684,10
a) Löhne und Gehälter 3.471.966,96 3.421.541,87
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 731.195,52 693.142,23
3. Abschreibungen 253.276,75 285.043,00
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 253.276,75 285.043,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.498.458,98 1.624.078,47
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.426,49 6,39
davon aus verbundenen Unternehmen 107,96 6,39
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 49.807,43 15.496,92
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 4.670,00 4.984,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 47.930,81 -63.246,25
8. Ergebnis nach Steuern 266.354,65 -328.525,06
9. sonstige Steuern 5.423,85 5.424,15
10. Jahresüberschuss 260.930,80 -333.949,21

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: finbau modul-systeme GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Finnentrop
Registereintrag: Handelsregister B
Registergericht: Siegen
Register-Nr.: 5871

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 250.436,00 EUR.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.136,78 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 4.136,78 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 2.456.103,49 4.300,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.244.539,97 42.099,75 48.864,76
Summe Sachanlagen 5.700.643,46 46.399,75 48.864,76
Summe Anlagevermögen 5.704.780,24 46.399,75 48.864,76
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 4.136,78
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.136,78
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 2.460.403,49
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 3.237.774,96
Summe Sachanlagen 0,00 5.698.178,45
Summe Anlagevermögen 0,00 5.702.315,23
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.136,78 0,00 0,00 0,00 4.136,78
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 4.136,78 0,00 0,00 0,00 4.136,78
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 2.029.630,49 110.835,50 0,00 0,00 2.140.465,99
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.594.262,47 142.441,25 46.356,26 0,00 2.690.347,46
Summe Sachanlagen 4.623.892,96 253.276,75 46.356,26 0,00 4.830.813,45
Summe Anlagevermögen 4.628.029,74 253.276,75 46.356,26 0,00 4.834.950,23
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 319.937,50 426.473,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 547.427,50 650.277,50
Summe Sachanlagen 0,00 867.365,00 1.076.750,50
Summe Anlagevermögen 0,00 867.365,00 1.076.750,50

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden wie im Vorjahr nicht.

Pensionsrückstellungen

Die Bewertung des Verpflichtungsumfangs wird im Rahmen des § 253 Abs. 1 und 2 HGB auf Basis der folgenden Berechnungsgrundsätze und Rechtsgrundlagen durchgeführt.

Der Rechnungszinssatz wurde mit 1,83 % (Vj: 1,79 %) gem. § 253 Abs. 1 und 2 HGB angesetzt unter Berücksichtigung einer Restlaufzeit von 15 Jahren.

Berechnungsverfahren: PUCM

Ein Rententrend in Höhe von 0 % p.a.

Als Rechnungsgrundlage dienten die "Richttafeln 2018 G" (Dr. Heubeck)

Bei den Rückstellungen für die Altersvorsorgeverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 1.309,00 € (Vj: 6.285,00 €). Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gem. § 253 Abs 6 S. 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Sonstige Rückstellung

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 77,00
Angestellte 8,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 85,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Laura Stuff-Hoffmann ausgeübter Beruf: Kauffrau
Geschäftsführer: Sören Hoffmann ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführer: Georg Stuff ausgeübter Beruf: Kaufmann

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Finnentrop, den 28. Juni 2024

finbau modul-systeme GmbH

gez. Laura Stuff-Hoffmann

gez. Sören Hoffmann

gez. Georg Stuff

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Vorstehender zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und der Lagebericht für dieses Geschäftsjahr entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die finbau modul-systeme GmbH, Finnentrop

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der finbau modul-systeme GmbH, Finnentrop, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der finbau modul-systeme GmbH, Finnentrop, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Siegen, den 08. August 2024

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