CHX Impex GmbHLiquidiert

41516 Grevenbroich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 70949
Vorher
Lebensmittelhandelskontor Marburg GmbH
Eingetragen
25.7.2007
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Mehl und GetreideproduktenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
der Handel mit Lebensmitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Thomas
seit 1.12.2010
Geschäftsführer
Stefan Emil Terhorst
seit 1.12.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CHX Impex GmbH

Bergheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

387

726

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

436.977

615.950

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

49.830

28.309

Summe Aktiva

487.194

644.985


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.500

-12.500

eingefordertes Kapital

12.500

12.500

II. Gewinnvortrag

4.500

4.500

III. Jahresüberschuss

0

0

B. Rückstellungen

1.205

1.155

C. Verbindlichkeiten

468.989

626.830

Summe Passiva

487.194

644.985

ANHANG

der CHX Impex GmbH, Grevenbroich

für das Geschäftsjahr 2013

A. Allgemeine Angaben

Die CHX Impex GmbH hat ihren Sitz in Bergheim. Die inländische Geschäfts­anschrift befin­det sich in Grevenbroich. Sie wird beim Amtsgericht Köln unter der Register-Nr. B 70949 ge­führt. Zum Geschäftszweck der Gesellschaft zählt der Handel mit Lebensmitteln.

Der Jahresabschluss der CHX Impex GmbH zum 31. Dezember 2013 wurde nach den Vor­schriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes er­stellt. Für die Gewinn- und Verlustrech­nung fand das national übliche Gesamtkostenverfah­ren Anwen­dung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesell­schaft einzu­stufen. Sie hat aller­dings zum Teil von der Nutzungs­möglich­keit größenabhän­giger Erleich­terungen keinen Gebrauch gemacht. Auf die für kleine Kapital­gesellschaften nicht obligato­rische Berichterstattung zur Lage des Unternehmens wurde verzichtet.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht ange­geben.

Soweit das Wahlrecht besteht, eine Pflichtangabe entweder in der Bilanz bzw. der Ge­winn- und Verlust­rechnung oder im Anhang zu machen, ist das Wahlrecht überwie­gend dahin­ge­hend ausgeübt worden, die Angabe in der Bilanz oder G.- und V.-Rech­nung zu machen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung erfolgt unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prinzip). Die bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibe­halten. Im Einzelnen kamen bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlust­rechnung nachfolgend erläuterte Methoden zur Anwendung:

Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit die Anlagegüter der Abnutzung unterlagen, erfolgten planmäßige Abschreibungen über die je­weilige wirtschaftliche Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen ausnahmslos nach der linearen Methode und pro rata temporis.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Werte 150 Euro aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten analog § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von 150 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Der Sammelposten wird pro Jahr mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermö­gensgegenstände sowie liquide Mittel sind dem Nominalwertprinzip folgend bilanziert.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind zu notwendigen Erfüllungsbeträgen auf Basis vernünfti­ger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteige­rungen passiviert worden; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert. Abzin­sungser­forder­nisse wegen langfristiger, unverzinslicher Verpflichtungen waren zum Bilanz­stichtag nicht vorhanden. Auf ausländische Währung lautende Vermögensgegenstände oder Schulden existieren nicht.

 

Grevenbroich, den 30. September 2014

Stefan Terhorst

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.09.2014

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