Beteiligungsgesellschaften
WT-Lufttechnik GmbHLiquidiert
Oberforstbacher Straße 418, 52076 Aachen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wilfried Walter Tüxen seit 15.1.2026 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WT-Lufttechnik GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs für Kaufleute (§§ 242 ff HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Erstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Satz 1 HGB in Anspruch genommen.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, über den Zeitraum der Nutzung um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für die Zugänge an beweglichen Wirtschaftsgütern wurde die Abschreibung linear pro rata temporis angesetzt. Nachträgliche Anschaffungskosten wurden auf die Restnutzungsdauer der betreffenden Anlagegüter abgeschrieben. Die Vorjahresabschreibungen wurden planmäßig (degressiv/linear) fortgeführt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 150,01 und € 1.000,00 wird jährlich ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Im Jahr der vollständigen Auflösung des Sammelpostens wird der Abgang der betreffenden Vermögensgegenstände unterstellt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bewertung der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte zu Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessenen Teilen des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB vorgenommen, da eine positive Fortführungsprognose gem. § 19 Abs. 2 InsO durch die Gesellschaft erstellt wurde. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind aus dem Anlagenverzeichnis zu entnehmen. Sonstige Angaben Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag bilanziell überschuldet. Zur Vermeidung der Insolvenzantragsverpflichtungen (§ 64 GmbHG in Verbindung mit § 19 InsO) wurde gem. § 19 Abs. 2 InsO eine Fortführungsprognose durch die Gesellschaft erstellt. Die Gesellschaft geht davon aus, dass die positive Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit auf absehbare Zeit überwiegend wahrscheinlich ist.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Herr Wilfried Walter Tüxen, Aachen.
Aachen, 16. Dezember 2011 Walter Tüxen Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 171,06 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 171,06 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2011 festgestellt. |
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