Compas Übersetzungen GmbH

Eresburgstraße 24, 12103 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 79596
Eingetragen
25.8.2004
Branche
ÜbersetzenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDolmetschen
Gegenstand
Die Durchführung und Vermittlung von Fremdsprachenübersetzungen jedweder Sprache. Weiter werden Lektorate und Unterstützungsleistungen im Nachhaltigkeitsreporting erbracht.

Historie

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Management

NameRolle
Britta Metzing
seit 25.8.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Britta Metzig
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Britta Metzig
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Compas Übersetzungen GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3,00 10.237,00
I. Sachanlagen 3,00 87,00
II. Finanzanlagen 0,00 10.150,00
B. Umlaufvermögen 26.513,54 8.672,07
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.202,44 2.419,23
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.311,10 6.252,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.516,54 18.909,07

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 23.266,28 16.502,13
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 8.497,87 4.530,92
III. Jahresüberschuss 6.764,15 -3.966,95
B. Rückstellungen 600,00 600,00
C. Verbindlichkeiten 2.650,26 1.806,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.650,26 1.806,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.516,54 18.909,07

Anhang


zur Bilanz zum 31.12.2011 der Compas Übersetzungen GmbH

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§284 II HGB)
  

1. Bilanzierungsvorschriften (§ 246 - § 251 HGB)


a. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anders bestimmt ist.

  

b. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

  

c. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

  

d. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

  

e. Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten eingesetzt.

  

f. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

  

g. In der Bilanz sind keine Verbindlichkeiten aus der Begehung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten enthalten.

  

2. Bewertungsvorschriften


a. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen

 mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
  

b. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

  

c. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

  

d. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind, Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie am Abschlussstichtag realisiert worden sind.



Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:


Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.
Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.
Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.
Abschreibungen auf die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden nicht vorgenommen. Es lagen keine Gründe dafür vor.
Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.
  

e. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.


Sonstige Angaben

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert sind, sind keine gegeben.

Organe

Geschäftsführer

Britta Metzing
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2012 festgestellt.

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