Techniplas PD Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Bayer seit 22.4.2022 | Liquidator |
Götz Georg Gollan seit 22.4.2022 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 73.60% | |
NGT PD Systems GmbHEigenbeteiligung | 26.40% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
NGT PD Systems GmbHAufgelöst | 26.40% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nanogate PD Systems GmbH (vormals: Plastic-Design Gesellschaft mit beschränkter Haftung)Bad SalzuflenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz und Anhang gemäß § 325 HGB per 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB unter Beachtung des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie wendet die Bilanzierungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB an. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB - mit Ausnahme der Angabe nach § 285 Nr. 29 HGB - in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Bewertungswahlrechte wurden wie folgt ausgeübt:
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (5 bis 6 Jahre) um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Herstellungskosten aktiviert. Es erfolgt eine lineare Abschreibung entsprechend ihrer Nutzungsdauer (5 bis 6 Jahre). Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer (5 bis 20 Jahre) um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bewegliche Wirtschaftsgüter, die zu einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als Euro 150,00 und nicht mehr als Euro 1.000,00 betragen, werden in einen Sammelposten eingestellt. Dieser Sammelposten ist über die Dauer von fünf Jahren linear gewinnmindernd aufzulösen. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden Fremdkapitalkosten sowie Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten, der Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderten Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Geleistete Anzahlungen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und werden gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen vom Posten "Vorräte" abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge (1,0 Prozent) berücksichtigt. Fremdwährungsposten werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Aktive bzw. passive latente Steuern sind gebildet für die zu erwartenden Steuerentlastungen bzw. Steuerbelastungen aus temporären und quasi permanenten Differenzen zwischen Buchwerten von Vermögenswerten und Schulden in der Handelsbilanz und den Wertansätzen der Steuerbilanz. Dabei kommt die bilanzorientierte Methode zur Anwendung. Die aktiven latenten Steuern umfassen auch Steuerminderungsansprüche, die sich aus der erwarteten künftigen Nutzung bestehender steuerlicher Verlustvorträge ergeben und deren Realisierung innerhalb der nächsten fünf Jahre wahrscheinlich ist. Latente Steuern sind auf Basis der erwarteten Steuersätze zu ermitteln, die zum Zeitpunkt der Begleichung der Schuld oder der Realisierung der Vermögenswerte voraussichtlich Geltung haben. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz beträgt 31,4 Prozent. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sämtliche Rückstellungen wurden mit Ausnahme der Gewährleistungs-Rückstellung mittels Einzelbewertung bewertet - keine Gruppenbewertung nach der Durchschnittsmethode. Bei der Rückstellungsbildung sind künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Weiter wurden Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Änderungen des Abzinsungssatzes, soweit sie betragsmäßig als unwesentlich einzustufen sind, werden daher im operativen Ergebnis ausgewiesen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Wesentliche Fremdwährungsverbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) gesondert dargestellt. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von Euro 220.522,55 (Vj. Euro 183.750,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, im Übrigen haben die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten haben sich gegenüber dem Vorjahr reduziert. Sie betrugen zum 31.12.2015 Euro 648.120,69 (Vj. Euro 718.392,89). Diese bestehen im Wesentlichen aus einer Mietvorauszahlung auf das Produktions- und Verwaltungsgebäude. Die sonstigen Rückstellungen betreffen wie im Vorjahr im Wesentlichen Personalaufwendungen, Gewährleistungen, Prüfungs- und Beratungsaufwendungen sowie Archivierung. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind solche gegenüber Gesellschaftern ausgewiesen, die in Höhe von Euro 3.486.085,49 aus Darlehen, im Übrigen aus Lieferungen und Leistungen resultieren. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren ausschließlich aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeitsspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie im Vorjahr in voller Höhe gesichert durch Globalzession aller Forderungen, die nicht über das Factoring finanziert wurden, durch Raumsicherungsübereignung aller Vorräte (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, sämtliche Kunststoffteile sowie auch sämtliche Werkzeuge) und durch Sicherungsübereignung einzelner technischer Anlagen. Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde in Höhe von Euro 147.169,81 (Vj. Euro 102.479,86), vor allem aus Erlösen aus Abgängen von Anlagegütern. Die laufenden Steuern für das Jahr 2015 setzen sich zum überwiegenden Teil aus Steuernachzahlungen sowie Steuererstattungen aus Vorjahren zusammen. Für das Jahr 2015 ergibt sich ein Steueraufwand von Euro 7.531,82 (Vj. Steuerertrag von 34.787,77 Euro). Der latente Steueraufwand von Euro 18.403,07 setzt sich aus einer Reduzierung der aktiven latenten Steuern von Euro 75.862,76 sowie einer Reduzierung der passiven latenten Steuern von Euro 57.459,69 zusammen. Sonstige AngabenNicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte gemäß § 285 Nr.3 HGB: Die Gesellschaft hat Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Rahmen eines Factorings (echtes für limitgedeckte Forderungen, für die sonstigen angekauften Forderungen verbleibt das Ausfallrisiko bei der Gesellschaft) mit dem Zweck der Beschaffung liquider Mittel zur Finanzierung des operativen Geschäftsbetriebs verkauft. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB zum Bilanzstichtag beträgt insgesamt TEUR 12.450 davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 851. Angabe nach § 285 Nr. 29 HGB: Die aktiven und passiven latenten Steuern ergeben sich aus Buch-wertunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanzen i. S. d.§ 274 Abs. 1 HGB und Verlustvorträgen und verteilen sich auf die einzelnen Bilanzpositionen wie folgt (Angaben in TEUR): Aktive Latente Steuern
Passive latente Steuern
Der Gesamtbetrag im Sinn des § 268 Abs. 8 HGB der einer Ausschüttungssperre unterliegt, beläuft sich auf TEUR 775; Zusammensetzung: Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (TEUR 445) abzüglich darauf entfallender passiver latenter Steuern (TEUR 140) und zuzüglich aktiver latenter Steuern (TEUR 470). Die Gesellschaft beschäftigte neben der Geschäftsführung und ohne Auszubildende im Geschäftsjahr durchschnittlich 170 Mitarbeiter. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Die Plastic-Design GmbH, Bad Salzuflen, ist ein Tochterunternehmen der Nanogate AG, Quierschied-Göttelborn, im Sinne von §290 HGB. Die Nanogate AG erstellt als größter Konzernkreis einen Konzernabschluss (§ 315a HGB); er wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2015 bestellt:
Die im Geschäftsjahr 2015 gewährten Gesamtbezüge für die Mitglieder der Geschäftsführung betragen Euro 258.572,16. Auf die Angabe nach § 285 Nr. 9b HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Nach Ziffer 9.1 der Satzung der Plastic-Design GmbH wurde am 8. Januar 2013 ein Aufsichtsrat eingerichtet; er besteht aus:
Die im Geschäftsjahr 2015 gewährten Gesamtbezüge für die Mitglieder des Aufsichtsrates betrugen Euro 20.000,00 zzgl. Fahrtkostenerstattung/Auslagen etc. von Euro 1.497,30. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss zum 31. Dezember 2015 in Höhe von Euro 1.001.003,19 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Bad Salzuflen, den 8. April 2016 Plastic-Design GmbH gez. Michael Jung, Vorsitzender der Geschäftsführung gez. Andreas Kasper gez. Andreas Landau Lagebericht 2015A. Wirtschaftsbericht1. Unternehmensprofil Das Unternehmen Plastic-Design GmbH stellt sich seit 1978 technisch anspruchsvollen Herausforderungen im Bereich des Werkzeugbaus und der Kunststoffverarbeitung. Plastic-Design betreut seine Kunden von der Idee bis zum fertigen Produkt. Mit Erfahrung und fundiertem Wissen in Entwicklung und Konstruktion, im Werkzeugbau sowie in der Kunststoffteile-Produktion und -Veredelung lassen sich für den Kundenwunsch optimale Lösungen finden. Die Plastic-Design GmbH mit Ihren rund 177 Mitarbeitern (ohne Leiharbeiter) ist ein zukunftsorientiertes mittelständisches Unternehmen. Am Standort Bad Salzuflen verfügt das Unternehmen über einen umfangreichen, hochmodernen Technik- und Maschinenpark. Dieser ermöglicht es zusammen mit dem vorgehaltenen Know-how der Mitarbeiter, komplexe und technisch anspruchsvolle Aufgabenstellungen schnell und in bester Qualität zu lösen. Die Plastic-Design GmbH ist vor allem als Zulieferer für vornehmlich deutsche Automobilhersteller der Premiumklasse tätig. Die Nanogate AG aus Göttelborn im Saarland hält seit Januar 2013 76 Prozent der Gesellschaftsanteile. Die Nanogate AG ist führender Systemanbieter im Bereich der Oberflächenbehandlung. Aufgrund vertraglicher Vereinbarung ist die Übernahme weiterer Anteile möglich. Die Fertigung erfolgt nach den jeweils aktuellen Qualitätsanforderungen und der Maßgabe notwendiger Zertifizierungen (EN ISO 9001, ISO 14001, KBA/ECE R 43, ANSI/SAE Z 26.1, ISO/TS 16949, ISO 50001). II. Unternehmensstrategie Kunststoffe sind unverzichtbare Konstruktionswerkstoffe für technische und wirtschaftliche Innovationen im Automobilbau und in vielen anderen Industriezweigen. Für Kunststoff-Anwendungen sieht Plastic-Design gerade im Automobilbau exzellente Wachstumschancen. Insbesondere die Substitution von Glas und Metall durch Kunststoffe hat in der Zulieferindustrie deutliche Entwicklungstrends ausgelöst mit dem Ziel, alle zur Herstellung von Kunststoffscheiben, -blenden und anderen Glazing-Bauteilen notwendigen Technologien bereit zu stellen. Durch zwei eigene Flut-Beschichtungsanlagen ist die Plastic-Design GmbH Komplettanbieter für automobile Anwendungen in Kunststoff geworden. Eine dritte Flut-Beschichtungsanlage befindet sich derzeit im Aufbau. Durch die Veredelung von Kunststoffteilen mit einer Hard-coat-Beschichtung soll die Ertragskraft gestärkt werden und die Plastic-Design GmbH noch stärker als bisher an der Wertschöpfungskette teilhaben. Durch Veredelung im eigenen Unternehmen besitzt die Plastic-Design GmbH ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Spritzgießbetrieben und reinen Lohnbeschichtern. Einen besonderen Fokus legt die Plastic-Design GmbH auf neue Technologien, um so den Anforderungen des Marktes Rechnung zu tragen und ad hoc als Anbieter auftreten zu können. Gerade im Hinblick auf den Kostendruck des Wettbewerbs stellen - so auch die Erfahrung der letzten Jahre technische Innovationen einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil dar. III. Wirtschaftliches Umfeld 1. Gesamtwirtschaft Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2015 insgesamt als stabil erwiesen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,7 Prozent höher aus als im Vorjahr. Das Wachstum ist damit in etwa so wie im Jahre 2014. Das Automobiljahr 2015 ist nach Angaben des VDA - global betrachtet - durchaus erfreulich. Der Pkw-Weltmarkt legt um 1 Prozent auf 76,9 Mio. Einheiten zu. Getragen wird das Wachstum von den beiden großen Märkten USA und China. Der US-Markt wuchs 2015 um 6 Prozent und erreichte mit 17,4 Mio. Einheiten den höchsten Wert seit dem Jahre 2000. Auf dem chinesischen Markt sind die hohen Wachstumsraten wohl vorbei, doch bleibt dieser weltweit größte Pkw-Markt weiterhin auf Wachstumskurs, wenn auch mit geringerer Geschwindigkeit, für 2015 mit einer Steigerung um 9 Prozent auf über 20 Mio. Einheiten. Der westeuropäische Markt wuchs im Jahr 2015 um 9 Prozent auf 13,2 Mio. Einheiten. Die deutsche Automobilindustrie produzierte 2015 knapp 15,2 Mio. Autos weltweit, davon 5,7 Mio. im Inland. 75 Prozent der automobilen Wertschöpfung entfällt auf Zulieferer. Der Auslandsanteil der deutschen Zulieferer am Gesamtumsatz entspricht gut einem Drittel. Allerdings hat sich die Wettbewerbsintensität weiter erhöht. Auch die Zulieferer spüren die Internationalisierung der Märkte, die wachsende Bedeutung Asiens und Amerikas. 2. Branchen a. Formen- und Werkzeugbau/Konstruktion Nach Angaben des WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e. V. lag die Produktion der Stahl- und Metallverarbeiter in Deutschland in den ersten drei Quartalen des Jahres 2015 0,3 Prozent über dem Vorjahresniveau. b. Kunststoffverarbeitung (Spritzguss) Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von etwa 60 Mrd. € und 316.000 Beschäftigten in über 2.853 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland, so der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. Aktuell bestehen etwa 15 Prozent eines Autos aus Kunststoff. Zu Beginn der 70er Jahre waren es lediglich 5 Prozent. Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Für die deutsche Kunststoffindustrie war 2015 ein gutes Jahr, trotz einiger widriger Umstände, wie z.B. dem massiven Preisanstieg bei elektrischem Strom aufgrund der EEG-Umlage oder den finanzwirtschaftlichen Problemen einiger europäischer Abnehmerländer. Trotz erheblichen Umsatzzuwachses in den vergangenen Jahren stagnieren die inländischen Investitionen weitgehend. IV. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und -ergebnisses 2015 Im Berichtsjahr liegen die Umsatzerlöse um rund 9.617 TEUR bzw. 44 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Hierbei sind die Spritzgusserlöse um rund 13.424 TEUR bzw. rund 81 Prozent angestiegen, während sich die Erlöse aus dem Werkzeugbau um rund 3.671 TEUR bzw. rund 66 Prozent verschlechtert haben. Der Gesamtumsatz wurde mit 28.238 TEUR geplant, realisiert wurde ein Wert von 31.466 TEUR. Die Abweichung im IST zu diesem Plan-Annahmen resultiert im Wesentlichen aus dem deutlich gestiegenen Umsatz im Bereich Beschichtung Die Größe Betriebsleistung (definiert als Summe der Umsätze, Bestandsveränderung und der aktivierten Eigenleistungen) beträgt 32.131 TEUR (Vj. 21.310 TEUR) und ist damit um rund 50 Prozent gestiegen. Diese Betriebsleistung ist im Wesentlichen durch die genannten Umsatzsteigerungen bedingt. Der geplante Rohertrag von 52,8 Prozent (Vj. 48,2 Prozent) wurde im IST mit 53,7 Prozent übertroffen. Die Überschreitung der Planwerte im Leistungsbereich und die höhere Rentabilität führten zu einer deutlich besseren Ertragslage, die sich konsequent über alle Ertragsgrößen bis zum EBT fortschreibt. Für 2016 wird weiterhin mit einem positiven Ergebnis gerechnet. Der Materialaufwand ist um 3.885 TEUR bzw. 34,4 Prozent angestiegen. Im Verhältnis zur Betriebsleistung ist der Materialaufwand ebenfalls gesunken, nämlich von 53 Prozent in 2014 auf 47 Prozent in 2015. In 2015 wurde für ein Teil der Aufträge auf einen Fremdbeschichter die GfO AG (ein verbundenes Unternehmen) zurückgegriffen. Der Personalaufwand hat sich um 1.311 TEUR bzw. 24,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Neben Lohnerhöhungen wurden zur Bedienung der neuen Flutbeschichtungsanlagen und der Spritz-gussmaschinen Neueinstellungen vorgenommen. So genannte Leiharbeiter sind hier nicht umfasst, dieser Aufwand ist unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Im Verhältnis zur Größe Betriebsleistung hat sich der Personalaufwand von 25,3 Prozent in 2014 auf 20,9 Prozent in 2015 verringert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um 3.672 TEUR bzw. 72,4 Prozent im Vorjahresvergleich erhöht. Wesentliche Kostenblöcke der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Mieten bzw. Leasingkosten für technische Anlagen und Maschinen (2.591 TEUR), Mieten für das Produktions- und Verwaltungsgebäude (622 TEUR), Frachten (525 TEUR), Instandhaltungskosten (412 TEUR) sowie der Aufwand für die Leiharbeiter (1.593 TEUR). Somit ergibt sich ein positives EBITDA von 2.115 TEUR (Vj. 83 TEUR). Die ausschließlich planmäßigen Abschreibungen sind aufgrund des verstärkten Einsatzes von Operate-Leasingverträgen mit 2,6 Prozent (Vj. 2,3 Prozent) der Betriebsleistung von untergeordneter Bedeutung. Hieraus folgt ein EBIT von 1.291 TEUR (Vj. - 398 TEUR) bzw. + 4,0 Prozent (Vj. - 2,0 Prozent) der Betriebsleistung. Das Finanzergebnis beträgt -264 TEUR (Vj. -212 TEUR). Bei untergeordneten Zinserträgen, resultieren die Zinsaufwendungen vor allem aus Darlehen von Kreditinstituten und verbundenen Unternehmen. Die Ertragsteuern resultieren fast gänzlich aus Steuerlatenzen. Somit ergibt sich für das Geschäftsjahr 2015 ein Jahresüberschuss von 1.001 TEUR (Vj. -314 TEUR). Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr in einigen Punkten teilweise wesentlich verändert. Allem voran hat sich das Eigenkapital durch einen Jahresüberschuss auf 1.468 TEUR (Vj. 467 TEUR) deutlich erhöht. Die Eigenkapitalquote liegt bei rd. 11 Prozent. Die Bilanzsumme hat sich um 93 TEUR bzw. rund 0,7 Prozent reduziert. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 1.317 TEUR und liegen somit um 147 TEUR über dem Vorjahr. Reduziert haben sich die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 648 TEUR M·718 TEUR). Diese bestehen im Wesentlichen aus einer Mietvorauszahlung auf das Produktions- und Verwaltungsgebäude. Kapitalseitig zeigt sich die Veränderung der Vermögenslage an der Abnahme des Fremdkapitals. Abgenommen haben die Bankverbindlichkeiten (um 1.798 TEUR), die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten (um 24 TEUR) bei höherer Ausbringung und verb. Unternehmen GfO (um 1.070 TEUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Mehrheitsgesellschafter Nanogate AG haben sich im Wesentlichen durch Darlehensgewährungen erhöht (um 1.224 TEUR). Die Finanzlage in 2015 ist positiv zu beurteilen. Am Ende des Jahres bestand ein Bankguthaben von 1.317 TEUR (Vj. 1.170 TEUR). Verbindlichkeiten werden grundsätzlich innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Liquidität der Gesellschaft war aufgrund der erfreulichen Geschäftsentwicklungen durchgängig gesichert. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug 2.014 TEUR (Vj. - 488 TEUR), der aus Investitionstätigkeit - 1.294 TEUR (Vj - 3.271 TEUR) und der aus Finanzierungstätigkeit - 573 TEUR (Vj. 3.296 TEUR). Somit ergibt sich eine zahlungswirksame Veränderung der Zahlungsmittelfonds von + 147 TEUR und ein Bestand an flüssigen Mitteln zum 31.12.2015 in Höhe von 1.317 TEUR, der vor allem aus Guthaben bei Kreditinstituten besteht. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist insgesamt als gut zu bezeichnen. V. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag zum 31.12.2015 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Plastic-Design GmbH eingetreten, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hätten. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung mit Chancen und RisikenI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Aufgrund der laufenden Großaufträge werden im Spritzguss und in der Beschichtung die Umsätze voraussichtlich weiter steigen. Die Auslastung im Werkzeugbau war in 2015 deutlich sehr gut und wird bis weit ins Jahr 2016 eine Vollauslastung aufweisen. Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Die Marktposition wird als gefestigt angesehen und konnte im Bereich schwarzer Kunststoffblenden sogar noch ausgebaut werden. II. Chancen Die Plastic-Design GmbH hat sich mit einem ganzen Bündel von kurz- und mittelfristigen Projekten und langfristigen Vorhaben die Verbesserung der Ertragslage zum Ziel gesetzt. Die Plastic-Design GmbH hat zum Aufbau ihres Kompetenzzentrums Glazing fundamentale Zukunftsinvestition durchgeführt. Ziel war es, die Ertragskraft durch die Eigenveredelung von Kunststoffteilen zu stärken und zu verstetigen. III. Risiken 1. Marktrisiken a. Rohstoffpreise Die Vormaterialpreise für die Kunststoffverarbeitung blieben auf hohem Niveau stabil, sinkende Rohstoffpreise bei den Vorprodukten wurden nicht durch die Rohmateriallieferanten weitergegeben. Durch Preisgleitklauseln in wichtigen Verträgen mit Kunden aus der Automobilindustrie ist es der Plastic-Design GmbH jedoch vielfach möglich, Preissteigerungen für die Rohmaterialien weiterzugeben. Insofern ist die Plastic-Design GmbH von diesem Marktrisiko nur bedingt betroffen. b. Energiepreise Der Ausbau Erneuerbarer Energien wird zurzeit ausschließlich durch die so genannte EEG-Umlage finanziert, Diese macht mittlerweile fast die Hälfte des durchschnittlichen Strompreises für die Industrie aus. Allein die EEG-Umlage ist seit 2009 um fast 400 Prozent gestiegen. Dies bedeutet für innovative, exportstarke Branchen einen enormen Wettbewerbsnachteil. Die Belastung durch weiterhin steigende Energiekosten hat auch für die Kunststoff verarbeitende Industrie erheblich zugenommen. Steigende Energiepreise sind ein wachsender Kostentreiber in Kunststoff verarbeitenden Betrieben. In 2015 ist ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 initialisiert worden. 2. Wettbewerbsrisiken Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Wir rechnen 2016 für den Werkzeugbau der Plastic-Design GmbH mit einer guten Auslastung. Eine Reihe von weiteren Aufträgen für den Werkzeugbau ist bereits heute absehbar und wird diesen weit in das Jahr 2016 hinein auslasten. Bei positivem konjunkturellem Marktumfeld kann eine gestiegene Nachfrage auch bei Plastic-Design zu Kapazitätsengpässen - vor allem im Bereich des Spritzgusses und der Beschichtung - führen. In 2015 hat das Umsatzvolumen aus dem Bereich der Automobil- und der Automobilzulieferindustrie noch weiter zugenommen. Die in vielerlei Hinsicht konsequente Fokussierung auf diese Industriebranche bringt neben vielen Vorteilen auch nicht unerhebliche Risiken mit sich. In für diese Branche schwachen Jahren kann eine zu große Abhängigkeit zu einer unbefriedigenden Ertragslage führen. 3. Liquidität Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Im Rahmen des für die Stärkung der Innenfinanzierung wichtigen Working Capital Managements stehen vor allem das Bestandsmanagement mit Lieferkette, Logistik und Lagerhaltung (Supply Chain Management), das Forderungsmanagement (Prozess Order-to-Cash) und das Management von Verbindlichkeiten (Prozess Purchase-to-Pay) im Vordergrund. Seit Juli 2013 arbeitet die Plastic-Design GmbH mit der BNP Paribas Factor GmbH als Factoringgesellschaft zusammen. Das von der Factoringgesellschaft angekaufte Forderungsvolumen ist in 2015 noch einmal gestiegen. Die Liquiditätslage war in 2015 besser als in den Vorjahren. 4. Beurteilung der Risikolage Die von der Plastic-Design GmbH beeinflussbare Risikosituation hat sich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die aufgeführten Risiken, welche die Prognose beeinflussen bzw. belasten könnten, sind die bis zum jetzigen Stand identifizierten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Risiken existieren, die von der Geschäftsführung nicht identifiziert wurden oder deren Eintrittswahrscheinlichkeit als vernachlässigbar gering eingeschätzt wird. Nach Überzeugung der Geschäftsführung weisen die zuvor genannten Risiken weder einzeln noch in ihrer Gesamtheit bestandsgefährdenden Charakter für das Unternehmen auf. Die genannten Preis- bzw. Wettbewerbsrisiken sind begrenzt und überschaubar. Auf externe Faktoren wie beispielsweise die Effekte aus einer Finanz- bzw. Wirtschaftskrise oder Folgen von Naturkatastrophen, hat das Unternehmen naturgemäß keinen Einfluss. IV. Prognosebericht Nach Einschätzung von Bundesregierung und Wirtschaftsforschern, soll die Konjunktur in Deutschland 2016 weiter anziehen. Die Prognosen lauten auf etwa 1,7 Prozent Wachstum. Dies setzt allerdings eine stabile Weltkonjunktur voraus. Sinkende Rohstoffpreise, niedrige Zinsen und ein schwacher Welthandel dürften sich 2016 beim Wachstum bemerkbar machen. Die Zulieferbranche wird nach einer aktuellen Studie 2016 nicht mehr so stark wachsen wie in den vorangegangenen Jahren. Der bislang größte Wachstumsmarkt der Welt, der chinesische Markt, wird mit nur 2 Prozent für China eine geringe Steigung erleben. Auch der amerikanische Markt wird nur ein marginales Wachstum erleben. Die Plastic-Design GmbH produziert in nicht unerheblichem Umfang automobile Kunststoffblenden für diese Märkte. Für die Plastic-Design GmbH wird das Jahr 2016 deshalb geprägt sein von den leicht steigenden Produktionsvolumina im Bereich des Spritzgusses und im Kompetenzzentrum Glazing (Beschichtung). In 2016 wird daher mit einer leicht positiven Entwicklung (geringfügige Umsatzsteigerung bei einem leicht verbesserten Ergebnis) des Unternehmens gerechnet.
Bad Salzuflen, 8. April 2016 gez. Michael Jung, Geschäftsführer (CEO) gez. Andreas Kasper, Geschäftsführer (CFO) gez. Andreas Landau, Geschäftsführer BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Plastic-Design GmbH, Bad Salzuflen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Saarbrücken, 8. April 2016 Ernst
& Young GmbH
Witsch, Wirtschaftsprüfer Dr. Zabel, Wirtschaftsprüfer Das Datum der Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2015 ist der 19.04.2016. |
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