Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 18041
Eingetragen
20.9.2000
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von sonstigen elektronischen und elektrischen Drähten und KabelnHerstellung von Drahtwaren, Ketten und Federn
Gegenstand
Fertigung und Vertrieb von Kabelmaterial und Handel mit Kabeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Spaderna
seit 17.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Spaderna
Südstraße 9, 86682 Genderkingen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KaTe GmbH

Genderkingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011

Bilanz

Aktiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Anlagevermögen 33.772,50 45.479,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 33.771,50 45.478,00
B. Umlaufvermögen 120.196,75 118.689,76
I. Vorräte 3.781,10 3.448,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 64.171,22 86.315,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 52.244,43 28.925,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.990,82 11.362,26
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 21.505,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 161.960,07 197.036,14

Passiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Eigenkapital 61.754,93 57.201,20
I. gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Gewinnvortrag 17.201,20 39.782,70
III. Jahresüberschuss 4.553,73 -22.581,50
B. Rückstellungen 27.653,33 63.927,23
C. Verbindlichkeiten 72.551,81 75.907,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 161.960,07 197.036,14

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der KaTe GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

-  die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,
-  die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte sowie
-  Platzprobleme in der Bilanz und GuV.

Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

Zur Erläuterung wird ausgeführt:

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Positionen des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
53.974,87
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
45.079,22
verrechnete Aufwendungen
2.723,87
verrechnete Erträge
5.225,66


Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,13
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G
v. Klaus Heubeck


Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 17.285,81 (Vorjahr: Euro 9.849,85).

Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Stefan Spaderna
ausgeübter Beruf:
Kaufmann



Unterschrift der Geschäftsleitung


Genderkingen, im Juni 2012

 _______________________________________________
gez. Stefan Spaderna
Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde im Juni 2012 festgestellt.
  

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