Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 24921
Vorher
h.a.l.m. elektronik GmbHhalm elektronik gmbh
Eingetragen
10.12.1984
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
das Halten, Verwalten und Erwerben von Unternehmensbeteiligungen und Vermögenswerten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Michael Meixner
seit 9.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
m3x GmbH
Germany
25.576 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

h.a.l.m. elektronik GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 30.09.2018

Lagebericht

1. Grundlagen der Gesellschaft

Mit rund 92 Mitarbeitern entwickelt und produziert die h.a.l.m. elektronik GmbH (h.a.l.m.) am Standort Frankfurt am Main auf ca. 4.000 Quadratmetern Fläche Präzisionsmesstechnik für die Photovoltaik Industrie.

Die Gesellschaft beschäftigt sich seit 1984 mit der Entwicklung und Produktion von elektrischer Mess- und Regeltechnik. Seit dem Jahr 2000 ist hierbei die Photovoltaik in den Mittelpunkt gerückt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Leistungsprüfung von Solarzellen und Modulen in der Produktion und der Entwicklung. Die Messtechnik wird weltweit bei Modul- und Zell-Produktionsanlagen sowie auch bei Forschungsinstituten verwendet.

Das Produktportfolio umfasst neben Systemen zur elektrischen Vermessung von Photovoltaikzellen und -Modulen auch kamerabasierte Systeme. Alle Systeme werden von der h.a.l.m. am Standort Frankfurt entwickelt und auch produziert.

2. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Photovoltaikindustrie ist in den letzten Jahren global kontinuierlich gewachsen. Aufgrund der weltweiten Megatrends wie Dekarbonisierung und Dezentralisierung der Stromerzeugung wird auch in den nächsten Jahren ein erhebliches Marktwachstum erwartet.

Ein Schlüsselmarkt ist dabei China mit einem Anteil von etwa 65 Prozent der Weltproduktion und etwa 40 Prozent der globalen Installationen. Die chinesische Regierung hatte Anfang Juni 2018 diesem Wachstumspfad einen Dämpfer gegeben und erklärt, 2018 keine weiteren großen Solarkraftwerke mehr zu genehmigen, die Subventionen benötigen. Zudem sollen kleinere Solaranlagen in Verteilnetzen auf 10 GW beschränkt werden. Gleichzeitig verzeichnen alle Regionen der Welt ein Wachstum an Produktionszahlen der weltweit größten Photovoltaik-Hersteller angesichts der Nachfrage auch außerhalb Chinas. Auch der noch ungelöste Handelskonflikt zwischen China und USA führte zu keinem signifikanten Rückgang der Exporte für Photovoltaikprodukte aus China.

Aufgrund steigenden Wettbewerbes und technologischem Fortschritt konnten der Durchschnittspreis eines Solarmodules in den letzten zehn Jahren um etwa 80 Prozent gesenkt werden. Dieser Effekt kann zu einer Konsolidierung unter den Photovoltaikherstellern führen und zu einem weiteren Preisverfall für Photovoltaikzellen und -Module. In diesem Zusammenhang gewinnt voraussichtlich die Qualitätssicherung im Fertigungsprozess weiter an Bedeutung.

Neben erheblicher Durchsatzsteigerung bei der Photovoltaikproduktion gewinnen hohe Wirkungsgrade der Photovoltaikzellen zusätzlich an Bedeutung. Die technologische Entwicklung geht hin zu verschiedenen Zellformaten und veränderter Zellkontaktierung. Neue, hocheffiziente Zellarchitekturen gewinnen in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung.

Geschäftsverlauf

Das Rumpfgeschäftsjahr beginnend am 1. Januar 2018 und endend am 30. September 2018 war für die Gesellschaft ein erfolgreiches Geschäftsjahr. h.a.l.m. hat gegenwärtig aufgrund von Innovationsbestrebungen in der Vergangenheit eine solide Marktstellung.

Es konnten wieder Umsätze in einer ähnlichen Größenordnung wie in den Boomjahren der Photovoltaik 2010 und 2011 erzielt werden. Die Anzahl der verkauften Systeme im Bereich Zellmesstechnik war weit höher als zu Jahresanfang prognostiziert. Der Umsatz ist dementsprechend auch in diesem Jahr höher ausgefallen als erwartet.

In den vergangenen Jahren wurden die meisten Systeme über Integratoren oder OEM-Partner verkauft. Mit den mittlerweile sehr hohen Marktanteilen und einem guten Ruf in der Industrie gelang es auch in 2018 vermehrt Direktverträge mit Endkunden zu schließen, was sich ebenfalls positiv auf die Ertragslage auswirkt.

Die Gesellschaft beliefert im Wesentlichen produzierende Betriebe und Forschungs- / Zertifizierungslabore. Die Produktion von Photovoltaik-Zellen und -Modulen hat sich in den letzten Jahren immer stärker nach Asien verlagert. Dementsprechend wird ein Großteil des Umsatzes (ca. 95 Prozent) mit Exporten nach Asien erzielt. Der Kernabsatzmarkt der Gesellschaft befindet sich in China. Dieser hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund von Marktkonsolidierungen stark gewandelt. Seit dem Jahr 2016 wird der Markt insbesondere von fünf regierungsnahen Gesellschaften geprägt, die rd. 70 Prozent des gesamten Solarmarktes auf sich vereinen.

Das Umsatzniveau konnte auf dem hohen Niveau des Vorjahres gehalten werden. Dies ist vor allem dem hohen Bedarf für Photovoltaik-Modulen in den asiatischen Ländern (VR China, Indien, Japan) zuzuschreiben.

Ein weiterer wichtiger Baustein bei der Umsatzstabilisierung war die nachhaltige Steigerung der Marktanteile im wichtigsten Marktsegment, der Messtechnik für Photovoltaik-Zellen. In diesem Segment beliefert die Gesellschaft mittlerweile alle Hersteller mit ernstzunehmenden Marktanteilen. Hier zeichnet sich eine immer stärkere Markt- und Technologieführerschaft der Gesellschaft ab.

Wesentlicher Werttreiber der Gesellschaft sind die selbst entwickelten Geräte und Systeme sowie die dazugehörige Software und das damit einhergehende Produktions-Know-How. Im Jahr 2018 wurde mit einer zusätzlichen Erweiterung der Produktionskapazität und der Fertigungstiefe geplant und im Jahr 2019 umgesetzt. Um mit diesen Herausforderungen umzugehen, wurde für die Bereiche Produktion und Entwicklung neue Mitarbeiter eingestellt. Zudem wurden neue Mitarbeiter in der Verwaltung eingestellt und dieser Bereich durch eine kaufmännische Leitung verstärkt.

Ertragslage

Die erfolgreiche Ertragsentwicklung in den vergangenen Jahren konnte auch im Rumpfgeschäftsjahr 2018 fortgesetzt werden. Basis des Erfolgs sind hauptsächlich technologisch fortschrittliche Lösungen und gute Beziehungen zu zentralen Ansprechpartnern auf der Kundenseite.

Aufgrund des abweichenden Rumpfgeschäftsjahres beginnend am 1. Januar 2018 und endend am 30. September 2018 sind die Vorjahresangaben zum 31. Dezember 2017 nicht unmittelbar vergleichbar.

Die Gesamtleistungen der Gesellschaft sind im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 10 Prozent gegenüber 2017 aufgrund des kürzeren Rumpfgeschäftsjahres gesunken (von TEUR 38.752 um TEUR 3.896 auf TEUR 34.856).

Der Materialaufwand ist ebenfalls von TEUR 9.884 um TEUR 3.064 auf TEUR 6.820 gesunken und die Materialaufwandsquote konnte entsprechend reduziert werden.

Das Rohergebnis ist trotz des kürzeren Rumpfgeschäftsjahres nur leicht von TEUR 28.963 um TEUR 758 auf TEUR 28.205 gesunken.

Die Personalkosten sind in Folge der Neueinstellungen und der Berücksichtigung leistungsabhängiger Vergütungskomponenten im Rumpfgeschäftsjahr lediglich von TEUR 6.789 um TEUR 336 auf TEUR 6.453 gesunken.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von TEUR 5.226 um TEUR 557 auf TEUR 4.669 gesunken. Diese Veränderung ist neben dem kürzeren Rumpfgeschäftsjahr im Wesentlichen auf zwei gegenläufige Effekte zurückzuführen. Die Aufwendungen aus Dienstleistungen der Tochtergesellschaft h.a.l.m elektronik (Suzhou) Ltd. sind von TEUR 904 um TEUR 323 auf TEUR 581 gesunken. Zudem sind die Kosten für Fremdleistungen von TEUR 695 um TEUR 228 auf TEUR 467 gesunken. Dieser Effekt wird durch eine Steigerung der Kosten der Warenabgabe von TEUR 1.518 um TEUR 455 auf TEUR 1.973 kompensiert. Ursächlich hierfür ist einerseits eine geringfügige Steigerung des Gewährleistungsaufwandes sowie eine Steigerung des Aufwandes für Verkaufsprovisionen.

Das Ergebnis vor Steuern beträgt im Rumpfgeschäftsjahr für neun Monate TEUR 16.803 (Geschäftsjahr 2017: TEUR 16.663). Die Steuerquote beträgt im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr unverändert rund 32 Prozent.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 41.556 um TEUR 16.829 auf TEUR 24.727 gesunken. Die erhebliche Reduktion der Bilanzsumme ist im Wesentlichen auf Gewinnausschüttungen im Rumpfgeschäftsjahr 2018 in Höhe TEUR 20.000 zurückzuführen.

Das Anlagevermögen ist im Rumpfgeschäftsjahr 2018 gegenüber dem Geschäftsjahr 2017 von TEUR 1.348 um TEUR 153 auf TEUR 1.195 gesunken.

Das Umlaufvermögen ist gegenüber dem Vorjahr von TEUR 39.673 um TEUR 16.655 auf TEUR 23.018 gesunken. Das Vorratsvermögen ist von TEUR 9.442 um TEUR 1.994 auf TEUR 11.436 im Wesentlichen aufgrund eines höheren Bestandes an Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen gestiegen. Zudem sind die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände von TEUR 4.401 um TEUR 3.485 auf TEUR 7.886 gestiegen. Die flüssigen Mittel sind von TEUR 25.830 um TEUR 22.134 auf TEUR 3.696 gesunken. Hier wirkt sich insbesondere die Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 20.000 aus.

Die Reduktion des aktiven Rechnungsabgrenzungspostens von TEUR 535 um TEUR 22 auf TEUR 513 ist auf eine planmäßige Auflösung zurückzuführen.

Das gesamte Fremdkapital ist von TEUR 29.031 um TEUR 8.248 auf TEUR 20.783 gesunken. Im Wesentlichen ist diese Reduktion auf den Rückgang der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen von TEUR 21.297 um TEUR 6.888 auf TEUR 14.409 zurückzuführen.

Die Forderungen der Gesellschaft aus Lieferungen und Leistungen sind werthaltig. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind vollständig beglichen.

Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt 16 Prozent.

Finanzlage

Die flüssigen Mittel betragen zum Bilanzstichtag TEUR 3.696 und sind im Wesentlichen durch eine Ausschüttung von Dividende in Höhe von TEUR 20.000 sowie Investitionen in Höhe von TEUR 227 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 22.134 gesunken.

Dabei erzielte die Gesellschaft einen negativen Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.906, der auf der Passivseite im Wesentlichen von der Reduktion der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen in Höhe von TEUR 1.128 und der Reduktion der erhaltenen Anzahlungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind in Höhe von TEUR 7.271 und auf der Aktivseite von der Zunahme der Vorräte in Höhe von TEUR 1.994 und Forderungen aus Lieferung und Leistungen von TEUR 2.630 beeinflusst war.

Die Gesellschaft verfügt jedoch u.a. aufgrund von erhaltenen Anzahlungen über ausreichend Liquidität und eine positive Auftragslage.

Gesamtaussage zur Lage

Die wirtschaftliche Lage im abgelaufenen Geschäftsjahr kann insgesamt als sehr gut bezeichnet werden.

Prognose-, Chancen, und Risikobericht

Prognosebericht

Bereits Ende 2018 sind eine Vielzahl an Aufträgen für das Geschäftsjahr 2019 akquiriert worden. Es ist zu erwarten, dass sich die Verkaufszahlen in 2019 auf einem ähnlichen hohen Niveau bewegen werden wie in 2017 und 2018.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Zum Bilanzstichtag wurde eine Neustrukturierung des Unternehmens vorgenommen und in der Folge mit der m3x GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main als herrschendem Unternehmen am 7. März 2019 ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Ihm hat die Gesellschafterversammlung vom 7. März 2019 zugestimmt.

Um mit der gestiegenen Nachfrage und dem diversifizierten Produktportfolio besser umgehen zu können, wurde bereits im zweiten Halbjahr 2017 ein Standortwechsel durchgeführt. Um diesen Standort langfristig zu sichern und als strategischer Ausgangspunkt für ein nachhaltiges Wachstum der Gesellschaft zu dienen, wurde mit notariell beurkundetem Vertrag vom 3. Mai 2019 das Betriebsgrundstück in der Friesstraße 20 - 24 erworben. Das viergeschossige Gebäude mit einer nebenliegenden Produktionshalle mit einer Gesamtfläche von mehr als 11.000 Quadratmetern erweitert die bestehende Kapazität und zentralisiert die Lagerung sowie die Produktion am Standort. Das Betriebsgrundstück wurde im Wesentlichen durch Fremdmitteln finanziert.

Risiko- und Chancenbericht

Risikomanagement

h.a.l.m. ist im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Risiken ausgesetzt, die nachfolgend erläutert werden. Die Risikopolitik der Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, den Unternehmenserfolg nachhaltig sicherzustellen, indem mit Risiken kontrolliert umgegangen wird. Dies schafft Handlungsspielräume, die ein Eingehen von Risiken ermöglichen, wenn das Verhältnis der angestrebten Vorteile und der eingegangenen Risiken angemessen erscheint. Das Management der Gesellschaft ist in der Lage, Risiken, die mit der Geschäftstätigkeit verbunden sind, frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und bei Fehlentwicklungen Gegenmaßnahmen einzuleiten. Das Risikomanagement ist in die laufenden Geschäftsprozesse integriert und erfolgt durch die jeweils verantwortlichen Unternehmensbereiche.

Absatzchancen und -risiken

Der Markt in China zeichnet sich durch wenige wichtige Abnehmer und einer damit einhergehenden Marktmacht auf Anbieterseite aus. h.a.l.m. ist aufgrund seiner technologisch hochwertigen Lösungen jedoch am Markt gut positioniert. Aufgrund des steigenden Verkaufspreis- und Wettbewerbsdrucks sowie dynamischen technologischen Fortschritts gewinnen Lieferfähigkeit, Qualität und Service zu wettbewerbsfähigen Preisen an Bedeutung.

Die Kundenschnittstelle, speziell zu asiatischen Kunden, ist durch das Engagement von einigen Schlüsselpersonen abhängig. Die Gesellschaft betreibt für die Verbesserung und Festigung der Kundenbeziehungen in China einen eigenen Standort, der im Wesentlichen als Servicestelle fungiert.

Ein potenzielles Risiko kann ein Markteintritt eines Wettbewerbers sein, der mit einer günstigeren Kostenstruktur arbeitet und zu entsprechend günstigeren Verkaufspreisen anbietet.

Aus der Marktführerstellung im Bereich Zellmesstechnik ergeben sich auch direkte Chancen bei der Öffnung weiterer Marktsegmente. Im Bereich Modulmesstechnik ist der Marktanteil der Gesellschaft beispielsweise geringer. Kontakte zu Kunden und die Akquise von Kundenaufträgen werden durch die Stellung des Unternehmens im Markt und der damit verbundenen Reputation deutlich erleichtert. Aufgrund der geplanten Neu- und Weiterentwicklungen im Produktportfolio sowie durch die beabsichtigte Erschließung neuer Absatzmärkte, insbesondere in Asien (z.B. Indien) und Amerika (Kanada und USA) wird eine Chance gesehen mit einem breiteren Produktportfolio zusätzliche Absatzpotenziale zu erschließen.

Produktbezogene Risiken

Der Produktlebenszyklus, der von h.a.l.m. entwickelten Produkte, unterliegt einem schnellen technologischen Wandel. Produkte, die nicht fortlaufend verbessert werden, werden nach einigen Jahren nicht mehr nachgefragt. Der Markt ist gekennzeichnet durch ständig wachsende Kundenansprüche nach immer leistungsfähigeren Produkten. Sofern es nicht gelingt, diesen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, besteht die Gefahr einer Marktverdrängung.

Neben der Fortführung und ständigen Optimierung von Produkten wird durch konsequente Forschung und Weiterentwicklung der Produkte der technologische Vorsprung weiter ausgebaut.

Personalwirtschaftliche Risiken

Hochqualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte sind der wesentliche Erfolgsfaktor von h.a.l.m.. Die Gesellschaft bietet den Mitarbeitern deshalb nicht nur attraktive Vergütungspakete inklusive Zusatzleistungen, sondern auch Weiterbildungsmaßnahmen und eine offene Unternehmungskultur mit flachen Hierarchien. Aufgrund natürlicher Fluktuation und des geplanten Personalaufbaus ist zudem eine hohe Aktivität im Recruiting erforderlich. Hierzu wird der zuständige Bereich weiter ausgebaut. Trotz dieser Maßnahmen kann nicht ausgeschlossen werden, dass qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen oder nicht genügend qualifizierte Mitarbeiter eingestellt werden können.

Ausfallrisiken

Die Gesellschaft verfügt grundsätzlich über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Um Ausfallrisiken vorzubeugen, werden die Kundenaufträge zu einem großen Teil durch die Kunden selbst durch erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen vorfinanziert. Dem Risiko von Forderungsausfällen wird zudem durch ein effektives Debitorenmanagement begegnet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden laufend hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit überwacht und bewertet, bei Auffälligkeiten werden angemessene Wertberichtigungen gebildet.

Liquiditätsrisiken

Aufgrund des hohen Bestandes der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen verfügt die Gesellschaft über eine sehr hohe Liquidität. Zudem bestehen nur unterjährige Verbindlichkeiten.

Bestandsgefährdende Risiken

Bestandsgefährdende Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht erkennbar.

Gesamtaussage zur Risikolage

Zum Aufstellungszeitpunkt sieht die Geschäftsführung für den Prognosezeitraum keine Risiken, die den Bestand der h.a.l.m. gefährden könnten.

3. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen ausschließlich Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

4. Forschung & Entwicklungsbericht

Schwerpunkte der Entwicklung waren die Themen Lichtquellen und Opto-Elektronische Messverfahren. Bestehende Flasher-Konzepte wurden weiter optimiert, in Bezug auf Leistung und neue Systemtopologien.

Personell wurde die Entwicklung speziell bezüglich der Opto-Elektronischen Messverfahren verstärkt und auch diesbezüglich die internen Strukturen angepasst.

Die Ausgaben für Forschung & Entwicklung sind im Rumpfgeschäftsjahr beginnend am 1. Januar 2018 und endend am 30. September 2018 gegenüber dem Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2017 von TEUR 1.722 um TEUR 390 auf TEUR 1.332 gesunken. Weiterhin wurde eine Beteiligung an externen Verbund- und Kooperationsprojekten betrieben, um so an aktuell laufenden Forschungsaktivitäten deutscher Forschungsinstitutionen vorteilhaft partizipieren zu können.

5. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

 

Frankfurt, den 28. Juni 2019

Jan Moritz

Benjamin Meixner

Michael Meixner

Bilanz

Aktiva

30.9.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 1.195.472,05 1.347.730,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 97.593,50 129.486,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 97.593,50 129.486,00
II. Sachanlagen 997.878,55 1.118.244,55
1. technische Anlagen und Maschinen 117.427,00 119.566,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 880.451,55 998.678,55
III. Finanzanlagen 100.000,00 100.000,00
1. Beteiligungen 100.000,00 100.000,00
B. Umlaufvermögen 23.018.184,98 39.672.550,06
I. Vorräte 11.436.108,77 9.442.074,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.885.966,97 4.400.585,57
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 382.117,50 107.000,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 7.503.849,47 4.293.585,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.696.109,24 25.829.890,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 512.870,35 535.356,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.726.527,38 41.555.636,75

Passiva

   
30.9.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 3.943.818,55 12.524.991,33
I. gezeichnetes Kapital 25.576,00 25.565,00
II. Bilanzgewinn 3.918.242,55 12.499.426,33
davon Gewinnvortrag 12.499.426,33 11.183.140,60
B. Rückstellungen 5.517.056,43 5.238.325,28
C. Verbindlichkeiten 15.265.652,40 23.792.320,14
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 471.581,73 737.235,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 471.581,73 737.235,26
2. sonstige Verbindlichkeiten 14.794.070,67 23.055.084,88
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 14.794.070,67 23.055.084,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.726.527,38 41.555.636,75

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2018 - 30.9.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1. Rohergebnis 28.205.517,82 28.963.264,48
2. Personalaufwand 6.452.679,16 6.788.521,23
a) Löhne und Gehälter 5.802.760,61 5.967.828,34
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 649.918,55 820.692,89
davon für Altersversorgung 29.158,68 30.569,39
3. Abschreibungen 266.931,61 275.319,48
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 266.931,61 275.319,48
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.669.176,54 5.226.495,97
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 2.190,83 642,05
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 702,34 3.117,86
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 14.321,27 12.992,20
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 5.383.987,36 5.336.168,43
8. Ergebnis nach Steuern 11.419.124,22 11.326.885,03
9. sonstige Steuern 308,00 10.599,30
10. Jahresüberschuss 11.418.816,22 11.316.285,73

Ergebnisverwendung

1.1.2018 - 30.9.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
10. Jahresüberschuss 11.418.816,22 11.316.285,73
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 12.499.426,33 11.183.140,60
12. Vorabausschüttung / beschlossene Ausschüttung GJ 20.000.000,00 10.000.000,00
13. Bilanzgewinn 3.918.242,55 12.499.426,33

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Berichtsfirma ist nach den Umschreibungen der Größenklassen des § 267 HGB eine "mittelgroße Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Bilanz ist nach den Vorschriften des § 266 HGB gegliedert. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gliederung entspricht § 275 HGB.

Der Anhang wurde unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: h.a.l.m. elektronik GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Frankfurt am Main

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Frankfurt am Main

Register-Nr.: 24921

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Neu angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 801,00 bis EUR 1.000,00 wurden unter Ablehnung des Wahlrechtes nach § 6 Abs 2a EStG einzeln aufgenommen und auf die voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Im Berichtsjahr wurde die Vorschrift des § 6 Abs. 2 EStG berücksichtigt. Damit werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesene Beteiligung wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das laufende und das vorangegangene Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Aufgrund des Rumpfwirtschaftsjahres zum 30. September 2018 ist eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen nicht gegeben.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbst geschaffener immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Latente Steuern

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde kein Gebrauch gemacht.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellung setzen sich wie folgt zusammen:

EUR
Rückstellungen für Urlaub 277.837,11
Rückstellungen für Personalkosten 129.836,62
Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht 16.532,00
Rückstellungen für Verkaufsprovisionen 1.781.758,70
Übrige sonstige Rückstellungen 58.600,00
Rückstellungen für Gewährleistungen 500.000,00
Rückstellungen für Abschluss und Prüfung 62.900,00
Summe 2.827.464,43

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 15.265.652,40 (Vorjahr: EUR 23.792.320,14).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten besteht aus einem bis zum 30. September 2028 geschlossenen Mietvertrag eine Verpflichtung zur Zahlung einer jährlichen Miete in Höhe von EUR 730.000.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter   22,00
Angestellte   58,00
leitende Angestellte   12,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 92,00  
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter   69,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter   23,00

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer der h.a.l.m. elektronik gmbh waren während des Berichtszeitraumes:

Herr Moritz Meixner, Dipl.-Ing. (FH), Frankfurt/Main

Herr Michael Meixner, Dipl.-Ing., Frankfurt/Main.

Die Gesellschaft wird durch einen oder mehreren Geschäftsführer vertreten. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt dieser die Gesellschaft alleine. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinschaftlich oder durch einen Geschäftsführer gemeinschaftlich mit einem Prokuristen vertreten.

Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen bestand während dem Berichtszeitraum für:

Herr Hajo Hellmann, Frankfurt/Main

Herr Horst Albert, Frankfurt/Main

Herr Alfred Laux, Frankfurt/Main

Herr Alfred Meixner, Frankfurt/Main

Unter Anwendung der Schutzklausel des § 284 Abs. 4 HGB unterbleibt eine Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane

Gegenüber den Geschäftsführern besteht jeweils eine Forderung in Höhe von EUR 354.354,30 (insgesamt EUR 708.708,60).

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis
EUR
Eigenkapital
EUR
h.a.l.m. elektronik (Suzhou) Ltd. 100,00% 433.980,25 637.939,35

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Mit der m3x GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 112582) als herrschendem Unternehmen ist am 07.03.2019 ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen worden. Ihm hat die Gesellschafterversammlung vom 07.03.2019 zugestimmt.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 11.418.816,22.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von EUR 12.499.426,33 und abzüglich der Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 20.000.000,00 ergibt sich ein Betrag von EUR 3.918.242,55, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden EUR 3.918.242,55 vorgetragen.

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2018
EUR
Zugänge
EUR
davon FK-Zinsen
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 30.09.2018
EUR
Anlagevermögen            
Immaterielle Vermögensgegenstände            
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 259.860,43 769,25 0,00 0,00 0,00 260.629,68
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 259.860,43 769,25 0,00 0,00 0,00 260.629,68
Sachanlagen            
technische Anlagen und Maschinen 134.368,36 8.995,50 0,00 0,00 0,00 143.363,86
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.573.755,80 217.205,36 0,00 276.543,35 0,00 2.514.417,81
Summe Sachanlagen 2.708.124,16 226.200,86 0,00 276.543,35 0,00 2.657.781,67
Finanzanlagen            
Beteiligungen 100.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 100.000,00
Summe Finanzanlagen 100.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 100.000,00
Summe Anlagevermögen 3.067.984,59 226.970,11 0,00 276.543,35 0,00 3.018.411,35
kumulierte Abschreibungen 01.01.2018
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 30.09.2018
EUR
Anlagevermögen            
Immaterielle Vermögensgegenstände            
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 130.374,43 32.661,75 0,00 0,00 0,00 163.036,18
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 130.374,43 32.661,75 0,00 0,00 0,00 163.036,18
Sachanlagen            
technische Anlagen und Maschinen 14.802,36 11.134,50 0,00 0,00 0,00 25.936,86
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.575.077,25 223.135,36 0,00 164.246,35 0,00 1.633.966,26
Summe Sachanlagen 1.589.879,61 234.269,86 0,00 164.246,35 0,00 1.659.903,12
Finanzanlagen            
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.720.254,04 266.931,61 0,00 164.246,35 0,00 1.822.939,30
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 30.09.2018
EUR
Buchwert 31.12.2017
EUR
Anlagevermögen      
Immaterielle Vermögensgegenstände      
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 97.593,50 129.486,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 97.593,50 129.486,00
Sachanlagen      
technische Anlagen und Maschinen 0,00 117.427,00 119.566,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 880.451,55 998.678,55
Summe Sachanlagen 0,00 997.878,55 1.118.244,55
Finanzanlagen      
Beteiligungen 0,00 100.000,00 100.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 100.000,00 100.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.195.472,05 1.347.730,55

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Frankfurt, 28. Juni 2019

Moritz Meixner

Michael Meixner

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2019 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Abschluss des Rumpfwirtschaftsjahres - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der h.a.l.m. elektronik GmbH für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 30. September 2018 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Berlin, 22. Juli 2019

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Peter Brinkhaus, Wirtschaftsprüfer

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