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ANTRAS GmbH
Handwerkerstraße 6, 73460 Hüttlingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manfred Abele seit 16.5.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
Jürgen Dobler | 30.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ANTRAS GmbHHüttlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31.12.2023der ANTRAS GmbHDarstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die ANTRAS GmbH ist eine Gesellschaft, die in den Bereichen Krantechnik und Tragwerken, Anlagen- und Maschinenbau, Stahl- und Metallbau, Lastenaufnahme- und Anschlagsmittel, Zerspanungstechnik und Industrielackierung für Kunden aus verschiedensten Branchen tätig ist. Da das Unternehmen auf höchste Qualitätsansprüche, Kundenzufriedenheit und individuelle Sonderlösungen setzt, zählen zu den Kunden unterschiedlichste Branchen im Bereich der industriellen Produktion. Wir setzen dabei auf modernste Fertigungstechnik, die uns in die Lage versetzt, unsere Produkte kostengünstig und in hoher Qualität herzustellen. Erfahrenes ingenieurtechnisches Personal in allen Geschäftsbereichen überwacht den gesamten Fertigungsprozess. Alle wesentlichen Bereiche der Wertschöpfungskette finden im eigenen Haus mit eigenen Mitarbeitern statt. Das Jahr 2023 war weiterhin geprägt durch den Ukrainekrieg und die daraus folgende Energiekrise, sowie einer anhaltend hohen Inflationsrate. Die bereits in 2022 beginnende und in 2023 deutlich fortgesetzte restriktive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank erschwerte zusätzlich das Marktumfeld. Unser Unternehmen war dadurch im Beschaffungsmarkt sowie einer anhaltenden Zurückhaltung bei neuen Kundenaufträgen konfrontiert. Die konjunkturelle Entwicklung war im Jahr 2023 stark abhängig vom Ukraine/Russland-Krieges und den damit einhergehenden wirtschaftlichen Verwerfungen sowie der Energiepreisentwicklung. Aufgrund der hohen Inflationsrate, nur langsam entspannenden Liefer- und Materialengpässe sowie der geringen Nachfrage im In- und Ausland ist die deutsche Wirtschaft in 2023 leicht geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2023 um 0,3 % (preisbereinigt) geringer als im Jahr 2022. Bedingt durch den anhaltenden Ukrainekrieg, die noch immer restriktive Geldpolitik der Notenbanken und die schwächelnde Binnen- sowie Exportnachfrage gehen die Erwartungen der Bundesregierung und Wirtschaftsforschungsinstitute für 2024 von einer anhaltenden Rezession aus. Es wird mit einem weiteren Rückgang des Bruttoinlandproduktes von 0,2 % gerechnet. Unser Unternehmen gehört zur Branche des Anlagen- und Maschinenbaus. Der deutsche Maschinenbau gilt als führende Export- und Innovationsbranche. Im Jahr 2023 verzeichnete der deutsche Maschinenbau einen Umsatzzuwachs von 7,75 % gegenüber dem Vorjahr. Jedoch sind aufgrund der dynamischen Preisentwicklungen bei den Materialien Lieferschwierigkeiten bei der Materialbeschaffung nicht auszuschließen. Außerdem ist die Branche auch von der gesamtwirtschaftliche Investitionszurückhaltung und der daraus resultierenden schwächelnden Nachfrage betroffen. Es wird für 2024 von einem Umsatzrückgang in der Branche ausgegangen. 2. Rohergebnis- und Auftragsentwicklung Das Rohergebnis unserer Gesellschaft beläuft sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 6,7 Mio. EUR. Der Umsatzmix aus wiederkehrenden Standardaufträgen und kundenspezifischen Spezialaufträgen führte in der Vergangenheit zu kontinuierlichen Leistungssteigerungen. 3. Investitionen In Folge der stetigen Leistungssteigerung und dem Unternehmenswachstum hat die Gesellschaft in den Jahren 2020 und 2021 den Bau eines komplett neuen Unternehmensstandortes (Fertigungs- und Montagehallen sowie Verwaltungsgebäude) umgesetzt. In 2023 sind hieraus noch nachlaufende Kosten angefallen. Darüber hinaus erfolgten im Wesentlichen nur Ersatzinvestitionen. 4. Personal Die Mitarbeiterzahl ist gegenüber dem Vorjahr angestiegen und liegt bei 67 Mitarbeiter. II. Darstellung der Lage des Unternehmens 1. Finanz- und Liquiditätslage Die Liquiditätsausstattung der Gesellschaft war im gesamten Verlauf des Jahres 2023 gesichert. Der operative Cashflow (Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit) des Jahres war deutlich positiv. Die laufenden Investitionen in das Anlagevermögen wurden aus dem laufenden Cashflow bestritten. Die Darlehen für den Neubau des Unternehmensstandorts wurde im Berichtsjahr planmäßig getilgt. 2. Ertragslage Das Jahr 2023 hat erneut mit einem positiven Jahresergebnis abgeschlossen. Das Jahresergebnis beträgt 778,4 TEUR. Dieses hat sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Dies ist vor allem auf die Lohnentwicklung und den Personalaufbau zurückzuführen. Trotz der erneuten Steigerung der Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Ergebnis aufgrund der Aufwandsentwicklung verringert. Der Personalaufwand ist absolut und relativ zur Gesamtleistung angestiegen. Die Personalaufwandsquote ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 %-Punkte gestiegen und beträgt 39,3 %. Dadurch ist der Rohertrag II (Rohergebnis abzüglich Personalaufwand) um 151,1 TEUR zurückgegangen. Die Materialeinsatzquote beträgt 34,1 % und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Das Finanzergebnis ist im Berichtsjahr aufgrund höheren Zins- und Wertpapiererträge, trotz der Zinsbelastung aus der laufenden Kreditfinanzierung, positiv. Die Zinsbelastung der Kreditfinanzierung ist in Folge der planmäßigen Tilgung der Darlehen rückläufig. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme unserer Gesellschaft erhöhte sich von 16.613,9 TEUR im Vorjahr auf 17.020,2 TEUR. Das Anlagevermögen nahm von 9.693,0 TEUR (2022) auf 9.479,6 TEUR ab. Dies hängt mit der hohen Abschreibung aufgrund der Zugänge der Vorjahre zusammen. Im Jahr 2023 betragen die Abschreibungen 518,6 TEUR. Das Vorratsvermögen reduzierte sich insbesondere aufgrund eines geringeren Bestands an in Arbeit befindlichen Aufträgen um 39,2 TEUR auf 67,5 TEUR. Die von Kunden erhaltenen Anzahlungen auf diese Aufträge wurden offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Jahr 2023 um 625,6 TEUR auf 1.618,7 TEUR gesunken. Die erforderlichen Wertberichtigungen auf Forderungen haben wir gebildet. Die Eigenkapitalquote ist in Folge des erwirtschafteten Gewinns des Geschäftsjahres angestiegen und beträgt nun 59,4 % gegenüber 56,2 % in 2022. Die Eigenkapitalsumme beträgt 10.112,3 TEUR. Die Rückstellungen sind im Geschäftsjahr von 1.112,1 TEUR auf 1.345,3 TEUR angestiegen. Die Erhöhung liegt im Wesentlichen an höheren Steuerrückstellungen sowie Rückstellungen für Personalkosten und Gewährleistungen. Durch die Tilgung von langfristigem Fremdkapital und reduzierten sonstigen Verbindlichkeiten haben die Verbindlichkeiten im Berichtsjahr um 605,2 TEUR abgenommen und liegen nun bei 5.562,6 TEUR. III. Voraussichtliche Entwicklung sowie Chancen und Risiken für die künftige Entwicklung 1. Voraussichtliche Entwicklung Aufgrund der rezessiven wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und der anhaltend schwächenden Nachfrage ist auch für 2024 nicht mit einem Wirtschaftswachstum zu rechnen. Durch diese schwierige gesamtwirtschaftliche Entwicklung in 2023 sowie die Investitionen in die Personalentwicklung hat die Gesellschaft in 2023 ein geringeres Jahresergebnis erzielt. Die Kapazitätsausweitung durch den Neubau des Betriebsstandortes und der Personalaufbau wird sich mittelfristig positiv auf die Unternehmensentwicklung auswirken. Wir erwarten daher in 2024 ein ähnliches Ergebnis wie in 2023. Parallel gilt es den eingeschlagenen Weg der Personalentwicklung und die Prozesserneuerung voranzutreiben, sodass die hohe Qualität der Leistung weiterhin gewährleistet ist und mit Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Situation die dann steigende Nachfrage optimal bedient werden kann. 2. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Durch die erfolgten Investitionen kann das Unternehmen optimal auf die den betrieblichen Erfordernissen angepasste Infrastruktur zurückgreifen. Das bereits vorhandene hohe Know-how, verbunden mit den neuen Investitionen in die Prozessentwicklung bietet genügend Kapazität für weiteres Wachstum. Die stetige Weiterbildung der Mitarbeiter und der Ausbau der Mitarbeiterkapazität bieten ebenfalls die Chance, zukünftig an positive Geschäftsjahre anzuknüpfen. Die mittelfristig steigende Nachfrage am für unsere Gesellschaft relevanten Markt nach qualitativ hochwertigen und individuellen Lösungen bietet eine gute Ausgangsbasis für die Unternehmensentwicklung, um somit notwendige Aufträge zu generieren. Die weiterhin hohe Eigenkapitalausstattung und sehr komfortable Liquiditätssituation bieten zusätzlich eine sehr gute Ausgangsbasis für das Fortbestehen des Unternehmens. Durch gesamtwirtschaftlich bedingte fehlende Nachfrage im In- und Ausland sowie die Lohnsteigerungen infolge der hohen Inflationsrate und Fachkräftemangel führen weiterhin zu Preis- und Kostendruck. Wir gehen davon aus, dass am Markt Preissteigerungen mittelfristig wieder besser durchgesetzt werden können. Eine Gefährdung des Fortbestands des Unternehmens ist nach unserer Einschätzung nicht zu erkennen.
Hüttlingen, den 8. Januar 2025 Manfred Abele, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Nach den in § 267 i.V.m. § 264a HGB angegebenen Größenklassen ist die ANTRAS GmbH eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Im Rahmen der Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 325 HGB wurden die Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Gesellschaften (§ 267 HGB) gemäß §§ 327, 288 HGB in Anspruch genommen. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der §§ 266, 275 und 327 HGB. I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde entsprechend § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Ausleihungen zum Nennwert - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten unter Anwendung der Wahlrechte gemäß § 255 Absätze 2 und 3 HGB die Materialkosten, die Fertigungskosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung. Soweit erforderlich wird der niedrigere beizulegende Wert zum Abschlussstichtag angesetzt (§ 253 Absatz 4 HGB). Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 war keine entsprechende Abwertung erforderlich. Die erhaltenen Anzahlungen auf in Arbeit befindliche Aufträge wurden mit dem Rückzahlungsbetrag offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt. Die Forderungen wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. Aufgrund des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in der steuerlich zulässigen Höhe von 1,0 % der Netto-Forderungen gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte grundsätzlich zu den Anschaffungskosten. Soweit erforderlich wurde der niedrigere beizulegende Wert zum Abschlussstichtag angesetzt (§ 253 Absatz 4 HGB). Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und teilweise das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur Bilanz I. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. II. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 5.223.318,00 Euro (Vorjahr: 6.014.284,00 Euro) ist durch eine Grundschuld auf das betriebliche Grundvermögen gesichert. III. Angabe zu Restlaufzeitvermerken
D. Sonstige Angaben I. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
II. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:
III. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 778.385,47 Euro. Auf neue Rechnung werden 778.385,47 Euro vorgetragen.
Hüttlingen, den 8. Januar 2025 Manfred Abele, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31.12.2023
sonstige BerichtsbestandteileFeststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.01.2025 festgestellt. Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss wurde auf neue Rechnung vorgetragen. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ANTRAS GmbH, Hüttlingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ANTRAS GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ANTRAS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/ idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks."
Aalen, den 8. Januar 2025 LIEB
GmbH
Uwe Lieb, Wirtschaftsprüfer |
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