SOLTRX Transaction Services GmbH
Düsseldorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
2023
I. Geschäftstätigkeit und
Geschäftsverlauf
Ein Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten
der SOLTRX Transaction Services GmbH (STS),
Düsseldorf, lag auch im Geschäftsjahr 2023 in der
Erbringung von Dienstleistungen rund um die Koordination
und Kontrolle der Bargeldver- und -entsorgung für die
Filialen und Selbstbedienungsgeräte (SB-Geräte)
sowie dem softwareseitigen Betrieb dieser SB-Geräte
der COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main
(Commerzbank AG). Ein weiterer Teil der
Geschäftsaktivitäten lag in der ganzheitlichen
Betreuung von konzernexternen Banken und Handelskunden rund
um das Thema Bargeldver- und -entsorgung inkl. der
Installation von SB-Geräten in den Lokalitäten
dieser Kunden sowie dem Betrieb dieser SB-Geräte.
Die Service-Leistungen der STS erstrecken sich
über folgende Bereiche:
• Call-Service für
Selbstbedienungsgeräte (SB-Geräte/-Technik)
• Full-Service für SB-Technik
• Transaktions- und Risikoüberwachung der
eingesetzten Wertdienstleistungsunternehmen (WDL)
• Servicedienstleistungen zur Fraud
Prävention
für den Privat- und Firmenkundenbereich der
Commerzbank AG sowie für rund 4.000 verschiedene
Kunden aus Handel und Wirtschaft.
Marktentwicklung
Das Kalenderjahr 2023 war geprägt von den
Auswirkungen des Ukraine-Krieges und der damit
einhergehenden Inflation. Das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz geht in seiner Jahresprojektion
2024 davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im
Kalenderjahr 2023 (preisbereinigt) um 0,3% gesunken ist
(nach einem Anstieg von 1,8% im vorherigen Jahr). Für
das Jahr 2024 rechnet das gleiche Ministerium mit einem
neuerlichen Anstieg des preisbereinigten
Bruttoinlandsproduktes um 0,2%.
[1]
Die Bundesagentur für Arbeit hat eine
inländische Arbeitslosenquote von 5,6% für den
November 2023 ermittelt
[2] .
Trotz des deutlichen Wachstums der bargeldlosen
Zahlungen wird in Deutschland weiterhin vermehrt bar
bezahlt. "Für die Deutschen ist Bargeld nach wie vor
ein wichtiges Zahlungsmittel, hier ist für
elektronische Transaktionen also noch viel Luft nach oben",
sagt Dr. Markus Ampenberger Co-Autor des Global Payments
Report 2023 der Boston Consulting Group
[3]. Dennoch ändert sich das
Zahlungsverhalten zu Gunsten bargeldloser Zahlungsformen
immer schneller. 2020 lag der Anteil der Barzahlungen noch
bei 60 Prozent, 2017 sind es noch 74 Prozent gewesen.
Hinter dem Rückgang steht laut
Bundesbank insbesondere die Zunahme von
Einkäufen im Internet und der Trend zum kontaktlosen
Bezahlen mit Debit- und Kreditkarte.
[4]
Trotz des gesunkenen Bargeldanteils ist selbiger nach
wie vor sehr relevant. Dies erkennt man auch daran, dass
die Bargeldumlaufmenge im Eurosystem in den letzten Jahren
durchschnittlich um 6% pro Jahr gestiegen ist und sich seit
der Erstausgabe des Euros im Jahre 2002 fast versiebenfacht
hat.
[5] Somit ist der Bedarf an Lösungen rund
um Geld- und Wertdienstleistungen in Kreditinstituten und
Handelsunternehmen weiterhin gegeben. Banken und Handel
suchen angesichts dieser Bargeldmengen in ihrem
Kerngeschäft permanent Lösungen für die
Bargeldprozesse, die vor dem Hintergrund der
Risikobetrachtung, der Prozesstransparenz und der Kosten
immer wieder neu zu beurteilen sind. Auch wenn immer mehr
automatisierte Tresorlösungen genutzt werden, ist das
Potenzial zur Automatisierung bei Banken sowie im Handel
noch nicht ausgeschöpft.
Für Kreditinstitute und Handelsunternehmen
stellt eine stabile und sichere Ver- und Entsorgung mit
Bargeld ein Grundbedürfnis im eigentlichen Kern- bzw.
Basisgeschäft dar. Diese Dienstleistung ist umso
bedeutsamer, als dass im Störungsfall die Versorgung
der Kunden mit Bargeld mit erheblichen Friktionen in der
gesamten Wirtschaft belegt wird.
Über die Leistungen für die Commerzbank AG
hinaus werden zusätzlich rund 4.000 Kunden (Banken und
Handel) über die STS mit Bargeld ver- bzw. entsorgt.
Die Koordination und Kontrolle der fristgerechten und
umfänglichen Erfüllung der Aufträge findet
systemgestützt über die STS statt. Hierbei
fungiert die STS in vielen Fällen als
Generalunternehmer für diese Kunden, d. h. die
Dienstleistungen, der Transport und/oder die
Geldzählung werden von der STS bei
Werttransportunternehmen (WTU) eingekauft und dem Kunden
gegenüber als Single Source Lösung im Rahmen
eines Full-Service-Vertrages angeboten.
Bis dato hat noch kein WTU eine Zertifizierung nach
den Anforderungen des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes
(ZAG) erhalten.
[6] Daher findet das "Bargeld-Recycling" nach
wie vor über Kooperationsmodelle mit verschiedenen
Banken statt.
Geschäftsentwicklung
Aufgrund der engen Einbindung der Gesellschaft in die
Strukturen der Commerzbank AG werden wesentliche
Verwaltungs- und Organisationsfunktionen von dieser
übernommen und durchgeführt.
Die laufenden Umsätze TEUR 53.420 (-3,8% zu
2022: TEUR 55.543) und das EBIT TEUR 4.988 (-24,7% zu 2022:
TEUR 6.624) sind aufgrund deutlich geringerer Erlöse
innerhalb der Commerzbank-Gruppe entsprechend gesunken.
Die Umsatzerlöse in 2023 wurden in Höhe von
TEUR 31.063 bzw. 58% (2022: TEUR 33.691; 61%) innerhalb des
Commerzbank-Konzerns erwirtschaftet. Die übrigen
umsatzsteuerpflichtigen Umsatzerlöse in Höhe von
TEUR 22.357 bzw. 42% (2022: TEUR 21.852; 39%) wurden mit
den Dienstleistungen gegenüber anderen
Kreditinstituten oder Handelsunternehmen generiert. D.h.
konzernintern sind die Umsätze als Folge der
Filialschließungen und Geräteabbauten im Rahmen
der Umsetzung der Commerzbank- Strategie 2024 spürbar
gesunken.
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen haben
sich im Geschäftsjahr 2023 um TEUR 225 nur leicht auf
TEUR 39.927 erhöht Dies ist in erster Linie auf
Preisanpassungen der Dienstleister
zurückzuführen, denen ein geringerer
Leistungsabruf gegenübersteht.
Im Jahresverlauf 2023 erhöhte sich die
planmäßige Anzahl der Mitarbeiter auf 88
Vollzeitkräfte (VZK) im Vergleich zum Jahresbeginn nur
geringfügig. Der Personalaufwand hat sich trotz
Gehaltsanpassungen im Laufe des Kalenderjahres 2023 nur
geringfügig erhöht und beträgt zum
Bilanzstichtag TEUR 4.794 (Vorjahr: TEUR 4.721).
Die Vermögens- und Finanzlage der STS ist
geordnet. Die Aktiva der STS bestehen im Wesentlichen aus
Bankguthaben TEUR 8.054 (+30,1% zu 2022: TEUR 6.192),
Forderungen TEUR 5.222 (-23,5% zu 2022: TEUR 6.823),
Sachanlagen (inkl. Anlagen im Bau) TEUR 1.144 (-27% zu
2022: TEUR 1.567) sowie immateriellen
Vermögensgegenständen TEUR 680 (-32,1% zu 2022:
TEUR 1.002).
Die außerbilanziellen Verpflichtungen und
Haftungsverhältnisse haben sich im Geschäftsjahr
2023 insbesondere durch die Verringerung der Restlaufzeit
von Service- und Dienstleistungsverträgen zur
Auslagerung von betrieblichen Funktionen im Bereich der
Datenverarbeitung um TEUR 228 auf TEUR 3.366 verringert.
Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft konnte
durch die bestehenden Bankguthaben jederzeit sichergestellt
werden. Eine Aufnahme von Fremdkapital war nicht notwendig.
Die Eigenkapitalquote der STS liegt bei 42,6%.
Mit einer Umsatzrendite von 9,4% im
Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr: 11,9%) schätzen wir
die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft als gut ein.
II. Risikosteuerung
Die Führung des Geschäftes und der eigenen
Konten ist den Kontrollmechanismen der Commerzbank AG
unterworfen. Die zentrale Revision der Commerzbank AG
überprüft dabei auch die Einhaltung einheitlicher
Qualitätsstandards der Geschäftstätigkeit
der STS. Damit gelten die Commerzbank-Regeln und werden
entsprechend eingehalten.
Zudem werden Prozesse und Infrastruktur der STS durch
externe Prüfer untersucht und zertifiziert. So haben
im Kalenderjahr 2023 erfolgreiche Prüfungen durch die
TÜV Süd Management Service GmbH (Forderungen nach
ISO 9001:2015 erfüllt) wie auch Security Research
& Consulting GmbH (Forderungen nach PCI-DSS
[7] erfüllt) stattgefunden.
Die Gesellschaft hält weiterhin eine redundante
IT-Struktur über ein Primär- und ein Back-
Up-Rechenzentrum bei der Bank-Verlag GmbH in Köln vor.
Im Rahmen eines in jedem Geschäftsjahr zu erstellenden
und zu aktualisierenden Notfallkonzeptes ist Vorsorge
für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes
bei Eintritt kritischer Ereignisse getroffen worden. Das
Notfallkonzept wird mittels einer jährlichen
Prüfung durch die Commerzbank AG bewertet.
Im Rahmen der Auswahl der eingesetzten
Werttransportunternehmen wurden von der STS nur Unternehmen
beauftragt, die eine ausreichende und operativ belastbare
Präsenz in der Logistik haben, um die
flächendeckende Versorgung mit Euro darstellen zu
können. Die Aufteilung der Bundesrepublik in drei
Regionen und die Vergabe an vier verschiedene Auftragnehmer
erfüllt somit den Aspekt der Risikostreuung und
gleichzeitig der Fokussierung auf leistungsfähige,
überregional agierende Unternehmen. Die Koordination
und Kontrolle der fristgerechten und umfänglichen
Erfüllung der Aufträge liegt weiterhin im
Aufgabenbereich der STS.
Im abgelaufenen Kalenderjahr haben wieder
Überfälle auf Werttransportfahrzeuge und auch
Selbstbedienungsgeräte stattgefunden. Ein Schaden ist
der STS hierdurch nicht entstanden. Auch im laufenden
Geschäftsjahr 2024 ist von weiteren
Überfällen auszugehen, für die entsprechende
Versicherungen abgeschlossen wurden.
Im Kalenderjahr 2023 kam es zu
Forderungsausfällen in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr
TEUR 26).
Die STS verfügt über eine gute
Liquiditätsausstattung, so dass derzeit keine
Liquiditätsrisiken erkennbar sind.
III. Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung
Seit 1994 nimmt der Bargeldanteil im Einzelhandel
stetig ab bzw. stagnierte zwischen den Kalenderjahren 2011
und 2014
[8]. Gleichzeitig nimmt das Bargeldumlaufvolumen
stetig zu
[9], so dass trotz der deutlicheren Verschiebung
zu Gunsten von bargeldlosen davon auszugehen ist, dass
Bargeld ein wesentliches Zahlungsmittel darstellt. Wie
bereits im Rahmen der Marktentwicklung beschrieben, ist das
Potenzial zur Automatisierung der BargeIdprozesse sowohl in
Banken als auch im Handel nach wie vor sehr hoch. Hieraus
ergeben sich für die Gesellschaft weitere Potenziale
zur Kundenakquisition bzw. zum Ausbau bestehender
Kundenverbindungen. Demgegenüber steht das generelle
Risiko der Verdrängung des Bargeldes als
Zahlungsmittel durch den bargeldlosen Handel im Rahmen
technologischer Veränderungen.
Wie bereits im Rahmen der Risikosteuerung
beschrieben, ist die Gesellschaft den Risiken des Ausfalls
von IT-Systemen wie auch Überfällen ausgesetzt
und begegnet diesen wie beschrieben. Darüber hinaus
zeigen die Verhandlungsergebnisse des
Bundeslohntarifvertrages im Geld- und Wertbereich, dass es
auch künftig zu deutlich steigenden Lohnkosten kommen
wird.
[10] In Folge dessen ist mit deutlich
höheren Kosten für Werttransportleistungen zu
rechnen. Hierdurch können sich ertragsorientierte
Risiken durch einen Margenverfall aufgrund eines
verschärften Wettbewerbs ergeben.
Des Weiteren könnten die stark gestiegenen
Preise bspw. für Energie sowie Probleme in den
Lieferketten zu einem erhöhten Insolvenzrisiko auch
unter den Kunden der Gesellschaft führen. Hieraus
könnten sich wiederum Forderungsausfälle für
die Gesellschaft ergeben. Die Gesellschaft befindet sich
mit Blick auf die aktuelle und perspektivische Auftragslage
sowie die Liquiditätsausstattung in einer positiven
Ausgangssituation für die Herausforderungen des neuen
Geschäftsjahres.
Ferner ist bereits heute ein Arbeitskräftemangel
zu spüren, so dass auch in der Gesellschaft nicht
immer alle vakanten Stellen zeitnah besetzt werden
können. Dieses Problem des Arbeitskräftemangels
wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen.
[11] Dies birgt das Risiko, dass Leistungen
nicht immer im vereinbarten Rahmen erbracht werden bzw.
Leistungserweiterungen nur zeitverzögert umgesetzt
werden können. Zudem besteht das Risiko, dass
Personalkosten der Gesellschaft überproportional
ansteigen.
IV. Prognosebericht
Die im Lagebericht 2022 für das
Geschäftsjahr 2023 prognostizierten Entwicklungen sind
bezüglich des Umsatzes und des EBIT eingetreten. So
konnten die konzernfremden Umsätze gesteigert werden,
währenddessen die Umsätze innerhalb des
Commerzbank- Konzerns gesunken sind. Der Überschuss
ist wie erwartet spürbar gesunken.
Aufgrund des abgeschlossenen Bundeslohntarifvertrages
im Geld- und Wertbereich ist mit einem weiteren
erhöhten Aufwand der bezogenen Leistungen zu rechnen.
Darüber hinaus plant die STS weitere Investitionen in
bestehende und neue Systeme von mehr als TEUR 1.000.
Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen
Spannungen und den stark gestiegenen Preisen sind die
Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 weiterhin
schwierig. Dennoch geht die Geschäftsführung der
STS davon aus, den konzernfremden Umsatz im Kalenderjahr
2024 im Vergleich zum Jahr 2023 weiter geringfügig
steigern zu können. Bezüglich der konzerninternen
Umsätze wird ein weiterer Rückgang erwartet. Im
Ergebnis rechnet die Geschäftsführung mit einem
leichten Anstieg des EBIT.
[1]
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft-Trojektionen-der-Bundesregierung/projektionen-der-
bundesregierung-iahresprojektion-2024.html, Abruf
27.03.2024 [2]
https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/202311/arbeitsmarktberichte/lage-arbeitsmarkt/lage-
arbeitsmarkt-d-0-202311-pdf.pdf? blob
publicationFile&v^ l, Seite 5, Abruf 08.01,2024 [3]
https://www.bcg.com/press/12september2Q23-trotz-wachstum-der-payment-branche-beim-digitalen-bezahlen-hinken-
die-deutschen-hinterher. Abruf 11.01.2024
[4]https:Awww.bundesbank.de/resource/blob/894078/aebb75f424c02846677ba50b050lec5e/mL
zahlungsverhalten-in- deutschland-2021-data.pdf. Seite 3
ff.. Abruf 11.01.2024 [5] Deutsche Bundesbank, Seite 2,
Abruf 11.01.2024:
https://www.bundesbank.de/resource/blob/670998/afl
bc43d50165834a36570d330a2a020/m L/zahlen-und-fakten-
data.pdf [6] Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht, Abruf
11.01.2024:https://portal.rn
vp.bafin.de/database/ZahlInstInfo/suche.do?RAP=6cd76d9f%3
Al
6155063eb2%3A-7937&nameZalilungsinstitutButton=Suche+Zahlungsinstitute&nameZahlungsinstitut=*&d-4036871-
p=3&nameAgenten=A [7] Payment Card Industry Data
Security Standard [8]
https:z7www.bundesbank.de/resource/blob/634056/8e22ddcd69de76ff40078b31119704db/mL/zahlungsverhalten-in-
deutschland-2017-data.pdf. Seite 24 [9]
https://www.bundesbank.de/resource/bloh/670998/aflbc43d5Q165834al6570d3-3-0a2a020/mL/zahlen-und-fakten-
data.pdf. Seite 3 ff., Abruf 11.01.2024 [10]
BUNDESLOHNTARIFVERTRAG vom 07. Juli 2022 FÜR GELD- UND
WERTDIENSTE IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND gültig
mit Wirkung ab 01. Juli 2022 [11]
https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2023/lW-Kurzbericht_2023-Fachkr%C3%A4ftemangel-h%C3%B6here-L%C3%B6hne.pdf,
Abruf 11.01.2024
Düsseldorf, den
15.04.2024
Rolf
Körfer
Axel
Stepf
Bilanz zum 31. Dezember 2023
AKTIVA
|
€ |
Geschäftsjahr
€ |
Vorjahr
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
|
1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen
an solchen Rechten und Werten
2. geleistete Anzahlungen |
608.512,00
71.400,00 |
|
948.256,00
54.071,07 |
|
|
679.912,00 |
1.002.327,07 |
| II.
Sachanlagen |
|
|
|
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
|
1.144.187,00 |
1.567.263,00 |
| Summe
Anlagevermögen |
|
1.824.099,00 |
2.569.590,07 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
|
| I.
Vorräte |
|
|
|
1.
fertige Erzeugnisse und Waren
2. geleistete Anzahlungen |
148.313,59
2.469,10 |
|
144.036,97
0,00 |
|
|
150.782,69 |
144.036,97 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
|
|
|
1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. sonstige Vermögensgegenstände |
4.455.040,51
766.763,03
1.284,73 |
|
4.261.853,18
2.561.194,15
296.958,59 |
|
|
5.223.088,27 |
7.120.005,92 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
|
8.054.284,50 |
6.191.735,67 |
| Summe
Umlaufvermögen |
|
13.428.155,46 |
13.455.778,56 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
|
350.734,33 |
371.649,94 |
|
|
15.602.988,79 |
16.397.018,57 |
PASSIVA
|
€ |
Geschäftsjahr
€ |
Vorjahr € |
| A.
Eigenkapital |
|
|
|
| I.
Gezeichnetes Kapital |
|
300.000,00 |
300.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
|
3.000,00 |
3.000,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
|
|
|
| 1.
andere Gewinnrücklagen |
|
6.347.228,52 |
6.347.228,52 |
| IV.
Bilanzgewinn |
|
0,00 |
0,00 |
| Summe
Eigenkapital |
|
6.650.228,52 |
6.650.228,52 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
|
| 1.
sonstige Rückstellungen |
|
2.165.366,36 |
2.112.975,22 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
|
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.069.561,88 |
|
743.498,74 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
5.279.248,64 |
|
6.888.254,66 |
| 3.
sonstige Verbindlichkeiten |
8.583,39 |
|
2.061,43 |
|
|
6.357.393,91 |
7.633.814,83 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
|
430.000,00 |
0,00 |
|
|
15.602.988,79 |
16.397.018,57 |
Gewinn-
und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember
2023
|
|
Geschäftsjahr |
Vorjahr |
|
€ |
€ |
€ |
| 1.
Umsatzerlöse |
|
53.419.676,45 |
55.542.540,78 |
| 2. Gesamtleistung |
|
53.419.676,45 |
55.542.540,78 |
| 3. sonstige betriebliche
Erträge |
|
|
|
| a) Erträge aus der
Auflösung von Rückstellungen |
154.094,97 |
|
56.268,99 |
| b) übrige sonstige
betriebliche Erträge |
112.456,38 |
|
117.645,48 |
|
|
266.551,35 |
173.914,47 |
| 4. Materialaufwand |
|
|
|
| a) Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe |
|
|
|
| und
für bezogene Waren |
383.373,69 |
|
450.949,32 |
| b) Aufwendungen für
bezogene Leistungen |
39.927.046,75 |
|
39.701.639,12 |
|
|
40.310.420,44 |
40.152.588,44 |
| 5. Personalaufwand |
|
|
|
a) Löhne und
Gehälter
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
für |
4.048.814,85 |
|
3.838.830,99 |
| Altersversorgungund
für Unterstützung |
745.515,69 |
|
882.037,98 |
|
|
4.794.330,54 |
4.720.868,97 |
| 6. Abschreibungen |
|
|
|
| a) auf immaterielle
Vermögensgegenstände des |
|
|
|
| Anlagevermögens
und Sachanlagen |
|
1.217.944,86 |
1.847.571,58 |
| 7. sonstige betriebliche
Aufwendungen |
|
|
|
| a) Raumkosten |
259.098,67 |
|
246.684,64 |
| b) Versicherungen,
Beiträge und Abgaben |
127.398,05 |
|
120.458,31 |
| c) Reparaturen und
Instandhaltungen |
462.178,93 |
|
417.866,10 |
| d) Fahrzeugkosten |
60.050,63 |
|
57.267,61 |
| e) Werbe- und
Reisekosten |
82.263,36 |
|
47.073,74 |
| f) Kosten der
Warenabgabe |
554.777,47 |
|
451.093,20 |
g) verschiedene
betriebliche Kosten
h) Verluste aus dem Abgang von
Gegenständen des Anlagevermögens |
708.054,75
172,00 |
|
785.153,55
49,00 |
| i) Verluste aus
Wertminderungen von Gegenständen |
|
|
|
| des
Umlaufvermögens und Einstellung in die
Wertberichtigung zu Forderungen |
28.261,14 |
|
25.676,58 |
| j) übrige sonstige
betriebliche Aufwendungen |
78.049,00 |
|
219.711,72 |
|
|
2.360.304,00 |
2.371.034,45 |
| 8. sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge |
|
62.907,12 |
5.703,12 |
| 9. Zinsen und
ähnliche Aufwendungen |
|
10.265,62 |
28.387,53 |
| -
davon an verbundene Unternehmen € 10.265,62 |
|
|
|
| (€
10.265,62) |
|
|
|
| 10. Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag |
|
15.087,54 |
0,00 |
| 11. Ergebnis nach
Steuern |
|
5.040.781,92 |
6.601.707,40 |
| 12. sonstige
Steuern |
|
1.420,02 |
1.321,28 |
| 13. aufgrund einer
Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne |
|
5.039.361,90 |
6.600.386,12 |
| 14.
Jahresüberschuss |
|
0,00 |
0,00 |
Anhang zum 31. Dezember 2023
I. Allgemeine Angaben
Die SOLTRX Transaction Services GmbH mit Sitz in
Düsseldorf ist beim Amtsgericht Düsseldorf unter
der Nummer HRB 50365 in das Handelsregister eingetragen.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den
Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung
der ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen
des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
der Prämisse der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB)
ausgegangen.
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße
Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 und Abs.
4 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 276 und 288 HGB) und bei der
Offenlegung (§ 327 HGB) wurden in Anspruch genommen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden
im Regelfall linear über eine Laufzeit von drei Jahren
vorgenommen.
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet
und - soweit abnutzbar - planmäßig
abgeschrieben. Grundlage der planmäßigen
Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des
jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen
wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der
linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter im
Einzelanschaffungswert bis zu 800,00 € wurden im Jahr
des Zugangs sofort abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten
bewertet.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag
angesetzt. Für Einzelrisiken wurden ggf.
Wertberichtungen vorgenommen.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag
angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben
vordem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand
für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt
darstellen.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt
und vollständig eingezahlt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren
Verpflichtungen gebildet, soweit die
Ansatzvoraussetzungen gegeben waren, und mit dem nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrag bewertet. Bei Rückstellungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis-
und Kostensteigerungen mit 2 % p.a. berücksichtigt.
Die Abzinsung wurde mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren
Erfüllungsbeträgen passiviert.
Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden
Einnahmen vordem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie
Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem
Zeitpunkt darstellen.
III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
sowie der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagenspiegel
ersichtlich.
Die Zugänge betreffen im Wesentlichen
angeschaffte Lizenzen, Software sowie Geldautomaten, die
Abgänge im Wesentlichen vollständig
abgeschriebene Geldautomaten.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v.
€4.455.040,51 sowie Forderungen gegen verbundene
Unternehmen i.H.v. € 766.763,03.
Die Guthaben bei Kreditinstituten enthalten
Forderungen gegen verbundene Unternehmen i.H.v. €
4.850.116,20.
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie
folgt zusammen:
| Position |
01.01.2023
(€) |
Verbrauch
(€) |
Auflösung
(€) |
Zuführung
(€) |
31.12.2023
(€) |
| Ausstehende
Rechnungen |
1.402.930,18 |
1.265.580,46 |
115.849,72 |
1.406.002,93 |
1.427.502,93 |
| Provisionen |
325.287,29 |
325.084,47 |
202,82 |
338.557,81 |
338.557,81 |
| Tantiemen |
236.610,00 |
224.262,47 |
12.347,53 |
267.665,20 |
267.665,20 |
| Erfüllung der |
25.750,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
25.750,00 |
|
Aufbewahrungspflichten |
|
|
|
|
|
| Abschluss- und |
32.200,00 |
31.945,10 |
254,90 |
28.710,00 |
28.710,00 |
| Prüfungskosten |
|
|
|
|
|
|
Berufsgenossenschaft |
18.300,00 |
|
18.300,00 |
434,04 |
434,04 |
|
Urlaubsrückstellung |
29.412,00 |
17.472,00 |
7.140,00 |
41.721,34 |
46.521,34 |
| Sonstige
Personalkosten |
42.485,75 |
38.042,00 |
0,00 |
25.781,29 |
30.225,04 |
| Summe |
2.112.975,22 |
1.902.386,50 |
154.094,97 |
2.108.872,61 |
2.165.366,36 |
Die Rückstellungen haben - mit Ausnahme der
Rückstellung für die Aufbewahrungspflicht
für Geschäftsunterlagen - allesamt eine
Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Auf die Abzinsung der
Rückstellung für die Aufbewahrungspflicht wurde
wegen Geringfügigkeit verzichtet.
Anhang zum 31. Dezember 2023
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten
betragen:
| Position |
Gesamtbetrag
(€) |
davon bis
zu einem Jahr (€) |
davon mehr als ein Jahr
und bis zu fünf Jahren (€) |
davon größer
fünf Jahre (€) |
| Lieferungen und |
1.069.561,88 |
1.069.561,88 |
0,00 |
0,00 |
| Leistungen |
|
|
|
|
| (Vorjahr) |
(743.498,74) |
(743.498,74) |
(0,00) |
(0,00) |
| Verbundene |
5.279.248,64 |
5.279.248,64 |
0,00 |
0,00 |
| Unternehmen |
|
|
|
|
| (Vorjahr) |
(6.888.254,66) |
(6.888.254,66) |
(0,00) |
(0,00) |
| Sonstige |
8.583,39 |
8.583,39 |
0,00 |
0,00 |
| (Vorjahr) |
(2.061,43) |
(2.061,43) |
(0,00) |
(0,00) |
| Summe |
6.357.393,91 |
6.357.393,91 |
0,00 |
0,00 |
| (Vorjahr) |
(7.633.814,83) |
(7.633.814,83) |
(0,00) |
(0,00) |
Für die Verbindlichkeiten sind folgende
Pfandrechte und ähnliche Rechte bestellt:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind durch handelsübliche Eigentumsvorbehalte
besichert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern i.H.v. € 5.039.361,90.
Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus
erbrachten Wertlogistik-Dienstleistungen, aus dem Betrieb
von Geldautomaten sowie aus projektbezogenen
Software-Entwicklungsleistungen.
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten
periodenfremde Erträge aus der Auflösung von
Rückstellungen (€ 154.094,97).
Der Materialaufwand enthält im Wesentlichen
bezogene Wertlogistik-Dienstleistungen, bezogene
Software-Entwicklungsleistungen sowie Ersatzteile für
Geldautomaten.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im
Wesentlichen Vertriebskosten, Wartungskosten, Raumkosten
sowie Lizenzgebühren. Es sind periodenfremde
Aufwendungen aus Nachbelastungen von Kunden (€
25.581,48) enthalten.
IV. Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige
finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen die folgenden nicht in der Bilanz
enthaltenen Geschäfte, die für die Beurteilung
der Finanzlage notwendig sind (§ 285 Nr. 3 HGB):
Aus Miet- und Leasingverträgen, deren Zweck im
Wesentlichen die Beschaffung von Büroflächen und
Personenkraftfahrzeugen ist, bestehen die folgenden
Verpflichtungen:
- bis zu einem Jahr
davon gegenüber verbundenen
Unternehmen |
€ 218.528,99
€ 184.153,75 |
- über ein Jahr,
bis zu fünf Jahren
davon gegenüber verbundenen
Unternehmen |
€ 865.777,36
€ 803.580,00 |
- über fünf
Jahren
davon gegenüber verbundenen
Unternehmen |
€ 200.895,00
€ 200.895,00 |
Aus Service- und Dienstleistungsverträgen, deren
Zweck im Wesentlichen die Auslagerung von betrieblichen
Funktionen im Bereich der Datenverarbeitung ist, bestehen
die folgenden Verpflichtungen:
- bis zu einem Jahr
davon gegenüber verbundenen
Unternehmen |
€ 1.319.426,17
€ 0,00 |
- über ein Jahr,
bis zu fünf Jahren
davon gegenüber verbundenen
Unternehmen |
€ 761.504,80
€ 0,00 |
Risiken können insbesondere im Zeitablauf
sinkende Wiederbeschaffungspreise im Vergleich zu den
vertraglich fest kontrahierten Konditionen darstellen. Die
Vorteile bestehen vor allem in einer erhöhten
Flexibilität sowie in der Auslagerung von Bestands-
und Restwertrisiken.
V. Weitere Angaben
1. Angaben über Mitglieder der
Unternehmensorgane
Im Geschäftsjahr 2023 waren Herr Rolf
Körfer, Bankkaufmann, Übach-Palenberg,
(angestellt bei der STS) und Herr Axel Stepf, Bankkaufmann,
Kelkheim, (angestellt bei der COMMERZBANK
Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, (Commerzbank AG)) zu
Geschäftsführern bestellt.
Die Geschäftsführer vertreten die
Gesellschaft gemeinschaftlich oder jeweils gemeinsam mit
einem Prokuristen.Anhang zum 31. Dezember 2023
Dem Beirat gehörten im Geschäftsjahr 2023
an:
Herr Andreas Schimmele, Bereichsvorstand Business
Management Group Services - Banking und Market Operations,
als Beiratsvorsitzender, Herr Dr. Markus Keck,
Bereichsleiter Filialmanagement und SB-Banking (bis
12.12.2023), Frau Sandra Willige, Bereichsleiterin
Filialmanagement und SB-Banking (ab 13.12.2023), Herr
Martin Sander, Bereichsleiter Group Operations, Herr
Frank-Oliver Wolf, Bereichsleiter Firmenkunden CTS Sales
Deutschland Commerzbank (bis 30.11.2023), Herr Jens
Schumacher, Bereichsleiter Firmenkunden CTS Sales
Deutschland Commerzbank (ab 01.12.2023).
2. Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren
während des Geschäftsjahres im Unternehmen
beschäftigt:
| Arbeitnehmergruppen |
Zahl |
| Arbeitnehmer (ohne
Angestellte Geschäftsführer) |
92 |
| Angestellte
Geschäftsführer |
1 |
| Die Gesamtzahl der
durchschnittlich beschäftigten Angestellten
beträgt |
93 |
3. Bezüge der Geschäftsführer und des
Beirats
Auf die Angabe der
Geschäftsführerbezüge wurde gemäß
§ 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da anhand dieser Angabe
die Bezüge des angestellten Geschäftsführers
erkennbar würden.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine
Beiratsvergütungen geleistet.
4. Mutterunternehmen
Der Geschäftsanteil von € 300.000,00 wird
zu 100 % von der Atlas
Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, Frankfurt am
Main, (Atlas) gehalten. Es besteht ein
Gewinnabführungsvertrag mit der Atlas, aufgrund dessen
eine körperschaft-, gewerbe- und umsatzsteuerliche
Organschaft gegeben ist. An der Atlas ist wiederum die
Commerzbank AG zu 100% beteiligt. Die STS wird aus
Wesentlichkeitsgründen nicht in den Konzernabschluss
der Commerzbank AG, der im elektronischen Bundesanzeiger
veröffentlicht wird, einbezogen.
5. Ergebnisverwendung
Aufgrund des Gewinnabführungsvertrages wird der
Gewinn des Geschäftsjahres in Höhe von €
5.039.361,90 an die Gesellschafterin abgeführt.
6. Vorgänge von besonderer Bedeutung
Es gibt es keine Vorgänge von besonderer
Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres
2023 eingetreten und weder in der Gewinn- und
Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt
sind.
Düsseldorf, den 15.
April 2024
Rolf
Körfer
Axel
Stepf
Brutto-Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
|
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten |
Zugänge |
Abgänge |
Umbuchungen |
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten |
|
01.01.2023 |
|
|
|
31.12.2023 |
|
€ |
€ |
€ |
€ |
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten |
5.408.276,03 |
117.92,00 |
|
54.071,07 |
5.580.268,10 |
| 2.
geleistete Anzahlungen |
54.071,07 |
71.400,00 |
|
54.071,07- |
71.400,00 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
5.462.347,10 |
189.321,00 |
|
0,00 |
5.651.668,10 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
8.693.327,83 |
283.304,79 |
222.088,25 |
|
8.754.544,37 |
| Summe
Sachanlagen |
8.693.327,83 |
283.304,79 |
222.088,25 |
|
8.754.544,37 |
| Summe
Anlagevermögen |
14.155.674,93 |
472.625,79 |
222.088,25 |
0,00 |
14.406.212,47 |
|
kumulierte
Abschreibung |
Abschreibung
Geschäftsjahr |
Abgänge |
Umbuchungen |
kumulierte
Abschreibung |
|
01.01.2023 |
|
|
|
31.12.2023 |
|
€ |
€ |
€ |
€ |
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten |
4.460.020,03 |
511.736,07 |
|
|
4.971.756,10 |
| 2.
geleistete Anzahlungen |
0,00 |
|
|
|
0,00 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4.460.020,03 |
511.736,07 |
|
|
4.971.756,10 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
7.126.064,83 |
706.208,79 |
221.916,25 |
|
7.610.357,37 |
| Summe
Sachanlagen |
7.126.064,83 |
706.208,79 |
221.916,25 |
|
7.610.357,37 |
| Summe
Anlagevermögen |
11.586.084,86 |
1.217.944,86 |
221.916,25 |
|
12.582.113,47 |
|
Zuschreibung
Geschäftsjahr |
Buchwert
Geschäftsjahr |
Buchwert
Vorjahr |
|
|
31.12.2023 |
31.12.2022 |
|
€ |
€ |
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
|
| 1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
|
608.512,00 |
948.256,00 |
| 2.
geleistete Anzahlungen |
|
71.400,00 |
54.071,07 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
679.912,00 |
1.002.327,07 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
|
1.144.187,00 |
1.567.263,00 |
| Summe
Sachanlagen |
|
1.144.187,00 |
1.567.263,00 |
| Summe
Anlagevermögen |
|
1.824.099,00 |
2.569.590,07 |
Bestätigungsvermerk
des unabhängigen Abschlussprüfers
An die SOLTRX Transaction Services GmbH,
Düsseldorf
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der SOLTRX Transaction
Services GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus
der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und
Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang,
einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus
haben wir den Lagebericht der SOLTRX Transaction Services
GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum
31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| ― |
entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und
vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der
Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum
31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für
das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31.
Dezember 2023 und
|
| ― |
vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen
steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, entspricht den deutschen
gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend
dar.
|
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1
HGB erklären wir, dass unsere
Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die
Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des
Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die
Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des
Jahresabschlusses und des Lageberichts in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung
durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen
Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt
"Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und
des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der Geschäftsführung und des
Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die Geschäftsführung ist verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen
wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner
ist die Geschäftsführung verantwortlich für
die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung
mit den deutschen Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig
bestimmt hat, um die Aufstellung eines
Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von
wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die
Geschäftsführung dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat
sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern
einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie
dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem ist die Geschäftsführung
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner ist die
Geschäftsführung verantwortlich für die
Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als
notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines
Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden
deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und
um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen
im Lagebericht erbringen zu können.
Der Beirat ist verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der
Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für
die Prüfung des
Jahresabschlusses
und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang
steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht
und die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen
Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere
Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und
zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche
falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| ― |
identifizieren und beurteilen
wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen
im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und
führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf
diese Risiken durch sowie erlangen
Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet
sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zu dienen. Das
Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht
aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko,
dass aus Irrtümern resultierende wesentliche
falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da
dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte
Unvollständigkeiten, irreführende
Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen
interner Kontrollen beinhalten können.
|
| ― |
gewinnen wir ein
Verständnis von dem für die
Prüfung des Jahresabschlusses relevanten
internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten
Vorkehrungen und Maßnahmen, um
Prüfungshandlungen zu planen, die unter den
gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein
Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
|
| ― |
beurteilen wir die
Angemessenheit der von der Geschäftsführung
angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die
Vertretbarkeit der von der Geschäftsführung
dargestellten geschätzten Werte und damit
zusammenhängenden Angaben.
|
| ― |
ziehen wir Schlussfolgerungen
über die Angemessenheit des von der
Geschäftsführung angewandten
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage
der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit
Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die
bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der
Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.
Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine
wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir
verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die
dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im
Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren.
Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der
Grundlage der bis zum Datum unseres
Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse
oder Gegebenheiten können jedoch dazu
führen, dass die Gesellschaft ihre
Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen
kann.
|
| ― |
beurteilen wir Darstellung,
Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt
einschließlich der Angaben sowie ob der
Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so
darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung
der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft vermittelt.
|
| ― |
beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte
Bild von der Lage des Unternehmens.
|
| ― |
•führen wir
Prüfungshandlungen zu den von der
Geschäftsführung dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch.
Auf Basis ausreichender geeigneter
Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei
insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von
der Geschäftsführung zugrunde gelegten
bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die
sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten
Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges
Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten
Angaben abweichen.
|
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung
sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 16.
April 2024
KPMG
AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Bärmann,
Wirtschaftsprüferin
Grüne,
Wirtschaftsprüfer
|