Georges Tornev Odjakov Immobilien eGbR
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Plamen Odjakov seit 5.4.2007 | Geschäftsführer |
Marin Tornev seit 12.12.2005 | Geschäftsführer |
Stefan Georges seit 12.12.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 25.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
TALK-POINT GmbHEigenbeteiligung | 25.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
3 von 4 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TALK-POINT GmbHEilenburgJahresabschluss zum 30. September 2023Lagebericht für Offenlegungszwecke1. Entwicklung der Branche und der Gesamtwirtschaft Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent niedriger. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 Prozent. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 Prozent höher. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 Prozent und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 Prozent) zurück. Das lag vor allem am Groß- und Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 Prozent). Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 Prozent). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 Prozent). (Quelle: DESTATIS) Die geringere Ausgabenbereitschaft der Verbraucherinnen und Verbraucher spiegelte sich im Jahr 2023 erneut in deutlich gesunkenen Gesamtumsätzen im deutschen E-Commerce wider. Der Brutto-Umsatz mit Waren fiel im Gesamtjahr 2023 erstmals zweistellig um 11,8 Prozent auf 79,7 Mrd. Euro, nach 90,4 Mrd. Euro im Jahr davor. Der Anteil des E-Commerce mit Waren am gesamten Einzelhandel im engeren Sinn (inkl. Lebensmittel, aber ohne Apotheken-Umsätze) ging vergangenes Jahr auf 10,2 Prozent zurück (2022: 11,8 Prozent). Die Aktivität der Kundinnen und Kunden im Onlinehandel kühlte vergangenes Jahr weiter ab. Der Anteil regelmäßig aktiver Onlinekunden, die innerhalb der letzten sieben Tage eingekauft haben, fiel auf nur noch 34,3 Prozent. Das ist deutlich weniger als im Jahr 2019, als der der Anteil im Jahresmittel noch rund 40 Prozent erreichte und weiter unter dem Durchschnitt der vergangenen vier Jahre. Vorsichtige Anzeichen der Besserung zeigt allerdings die Bestellfrequenz pro Kunde, erkennbar am Anteil der Mehrfachbesteller, die mehr als einen Kauf innerhalb der letzten sieben Tagen tätigen: Der Wert stürzte seit dem 1. Quartal 2022 zunächst um rund zehn Prozentpunkte ab, hält sich seitdem wieder stabil und bewegt sich seit drei Quartalen leicht aufwärts auf aktuell 35,9 Prozent. Die Bereitschaft, günstigere aber gut erhaltene Gebrauchtwaren ("preloved goods") zu kaufen, ist bei Jüngeren und Familien inzwischen deutlich ausgeprägt, zumal der E-Commerce den besten Zugang zu einem breiten Angebot verschiedener Re-Commerce-Anbieter ermöglicht. Unter den 19-bis-29-Jährigen gaben 18,4 Prozent der Befragten an, "häufiger" und 31,9 Prozent "gelegentlich" gebrauchte Produkte im Internet zu bestellen. Eine ähnliche Akzeptanz zeigen auch die 30-bis-39-Jährigen, bei denen dies 11,7 Prozent bzw. 40,1 Prozent der Befragten angaben. (Quelle: bevh.org) Das über Festnetze abgewickelte Gesprächsvolumen im Jahr 2023 ging gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent auf 64 Mrd. Gesprächsminuten zurück. Damit setzt sich der kontinuierliche Rückgang von Festnetzgesprächsvolumen, der durch die Pandemie unterbrochen wurde, weiter fort. Im Jahr 2023 wurden über Mobilfunknetze im Inland rund 153,5 Mrd. abgehende Gesprächsminuten geführt. Dies entspricht im Durchschnitt rund 122 Minuten monatlich pro aktivem SIM-Profil. Insgesamt ist das über Mobilfunknetze im Inland abgewickelte Gesprächsvolumen im Jahr 2023 mit einer Abnahme um knapp vier Prozent gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Dies lässt sich unter anderem durch die zunehmende Nutzung von nummernunabhängigen interpersonellen Telekommunikationsdiensten, insbesondere von Messenger- und Videokonferenz-Diensten, erklären. Im Vergleich zum Vorjahr hat das in Deutschland über Messenger- und Videokonferenz-Dienste abgewickelte Kommunikationsvolumen weiter zugenommen. Im Jahr 2023 wurden 15,8 Mrd. (2022: 13,3 Mrd.) abgehende Sprachtelefonie-Anrufe sowie 8,2 Mrd. (2022: 7,7 Mrd.) abgehende Video-Anrufe über Messenger- und Videokonferenz-Dienste geführt. Das jeweilige Gesprächsvolumen ist dabei auf insgesamt 175,1 Mrd. (2022: 121,0 Mrd.) Sprachtelefonie-Minuten sowie auf 176,4 Mrd. (2022: 143,2 Mrd.) Videotelefonie-Minuten angewachsen. Zudem wurden im Jahr 2023 insgesamt 891,4 Mrd. (2022: 805,4 Mrd.) Sofortnachrichten über Messenger- und Videokonferenz-Dienste versendet. Im Jahr 2023 wurde in Deutschland in Festnetzen insgesamt ein Datenvolumen rund 132 Mrd. GB übertragen. Dies entspricht im Durchschnitt einem Datenvolumen von ca. 287 GB pro Anschluss und Monat. Im Vergleich zum Jahr 2022 stieg das in Deutschland in Festnetzen übertragene Datenvolumen um rund 11 Mrd. GB. Im Jahr 2023 hat sich das durchschnittlich genutzte Datenvolumen in Mobilfunknetzen pro aktivem SIM-Profil und Monat gegenüber dem Vorjahr um etwa 36 Prozent auf 7,2 GB erhöht. Nach Erhebungen der Bundesnetzagentur belief sich das übertragene Datenvolumen über Mobilfunknetze im Inland im Jahr 2023 auf 9.118 Mio. GB gegenüber 6.714 Mio. GB im Jahr 2022. Der überwiegende Teil (91 Prozent) des Datenverkehrs wurde dabei über LTE realisiert, sechs Prozent des Datenverkehrs über das 5G-Netz und drei Prozent des Datenverkehrs über das GSM-Netz (2G) abgewickelt. (Quelle: Bundesnetzagentur) 2. Darstellung der Lage der Gesellschaft Die wesentlichen Geschäftsbereiche der TALK-POINT GmbH sind der Online-Handel, die Händlerdistribution und in geringerem Umfang auch der stationäre Einzelhandel. Online-Handel Im Online-Handel wird weiterhin mit einem wachsenden Bestellvolumen gerechnet. Neben dem Online-Verkauf über unseren eigenen Webshop wird weiterhin die Zusammenarbeit mit externen Marktplätzen und Plattformen ausgebaut. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden daher wieder neue Kooperationen mit neuen Online-Plattformen und Marktplätzen, Zahlungs- und Versanddienstleistern getroffen. Neben den Mobilfunkgeräten, der Unterhaltungselektronik und Haushaltstechnik, gehören die Freizeit- und Haushaltsartikel der Eigenmarke GEORGES weiterhin zum festen Online-Sortiment. Händlerdistribution Die Händlerdistribution setzt weiterhin auf einen festen Händlerstamm, aber auch auf die Akquise von neuen Kunden. Der Bestand soll erhalten und im Idealfall ausgebaut werden. Stationärer Einzelhandel In den stationären, traditionellen, Shops der TALK-POINT GmbH setzt man vor allem auf Kundenbindung. Der Shop am Stammsitz der Gesellschaft dem historischen Eilenburger Bahnhof, wurde mit dem Gold-Award der Telecom Handel im Bereich: "Bester Händler - Web-Präsenz 2023" geehrt, nachdem bereits im Vorjahr der Gold-Award der Telecom Handel im Bereich "Bester Händler - Shopgestaltung 2022" verliehen wurde. Der Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft werden nachfolgend unter Einbeziehung der für die Geschäftstätigkeit bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren - Umsatz und Jahresergebnis - und unter Bezugnahme auf die im Jahresabschluss ausgewiesenen Beträge und Angaben erläutert. Ertragslage Im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 wurden Umsatzerlöse in Höhe von insgesamt T-EUR 46.299 (Vorjahr: T-EUR 43.637) erzielt. Die Umsatzerlöse betreffen im Wesentlichen den Verkauf von Mobilfunkgeräten und anderen Artikeln Online-Handel sowie Provisionsumsätze aus der Vermittlung von Telekommunikationsverträgen. Auch im Geschäftsjahr 2022/2023 verlief die Umsatzentwicklung sehr unterschiedlich, wobei alle Geschäftsbereiche zum Anstieg der Umsatzerlöse um insgesamt 6,1 % gegenüber dem Vorjahr beigetragen haben Bei einem um 6,5 Prozent gestiegenen Materialeinsatz für bezogene Waren und Leistungen (T EUR 38.385; Vorjahr: T-EUR 36.033), insbesondere aufgrund höherer Provisionen an Händler, wurde ein leicht verbessertes Rohergebnis im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Bei gestiegenen Personal- und Sachkosten im Geschäftsjahr beläuft sich das Jahresergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) auf T-EUR 941 (Vorjahr: T-EUR 785) und der Jahresüberschuss auf T-EUR 617 (Vorjahr: T-EUR 566). Die Umsatzrentabilität hat sich dadurch auf 2,2 Prozent (Vorjahr: 1,8 Prozent) verbessert. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme zum 30. September 2023 beläuft sich auf T-EUR 14.040 (Vorjahr: T EUR 12.113). Davon entfallen T-EUR 5.924 (Vorjahr: T-EUR 5.498) auf das Vorratsvermögen sowie T-EUR 4.532 (Vorjahr: T-EUR 2.495) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. An den Vermieter des Betriebsgrundstücks ist ein langfristiges Darlehen ausgereicht (Restvaluta per 30. September 2023 T-EUR 1.014). Die Gesellschaft ist im Wesentlichen durch Eigenkapital, Bankkredite und kurzfristige Lieferantenverbindlichkeiten finanziert. Bei einer gestiegenen Bilanzsumme beträgt die Eigenkapitalquote zum Ende des Geschäftsjahres 47,1 Prozent (Vorjahr: 49,5 Prozent). Die Finanzlage der Gesellschaft konnte durch konsequentes Forderungsmanagement und durch Erweiterung der Kreditbeziehungen zu den Hausbanken stabil gehalten werden. Der Finanzmittelfonds, bestehend aus liquiden Mitteln und kurzfristigen Kontokorrentkrediten, hat sich im Vergleich zum Vorjahr bei Betrachtung zum Bilanzstichtag um T-EUR 1.500 auf T-EUR - 529 verringert. Neben der Verbesserung des Finanzmanagements wurde im Geschäftsjahr der KfW-Unternehmerkredit in Höhe von T-EUR 500 planmäßig getilgt. Darüber erfolgte eine Umfinanzierung der Betriebsmittellinie sowie die Bankenfinanzierung der Investition in eine PV-Anlage am Stammsitz der Gesellschaft in Eilenburg Der aus dem um Abschreibungen und die Veränderung der Rückstellungen bereinigten Jahresergebnis ermittelte Cashflow stellt sich mit T-EUR 1.048 (Vorjahr: T-EUR 684) positiv dar. Die Gesellschaft konnte jederzeit ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Ausgehend von einem geplanten gleichbleibenden Umsatz wurde das Geschäftsjahr 2022/2023 tatsächlich mit einem Umsatzwachstum von 6,1 Prozent abgeschlossen, wenn auch die Umsatzentwicklung in den einzelnen Geschäftsbereichen sehr unterschiedlich verlief. Gleichzeitig haben sich der Wareneinsatz und die bezogenen Leistungen um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das für das Geschäftsjahr 2022/2023 geplante Jahresergebnis - auf Vorjahresniveau - konnte auf Grund der Umsatzentwicklung und trotz gestiegener Personal- und Sachkosten leicht übertroffen werden. Tatsächlich liegt der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr bei T-EUR 617(Vorjahr: T-EUR 566). In diesem schwierigen Marktumfeld hat sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der TALK-POINT GmbH auch im Geschäftsjahr 2022/2023 insgesamt gut entwickelt. 3. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Sowohl im Online-Handel als auch in der Händlerdistribution werden nach wie vor die größten Wachstumschancen gesehen. Auch im Einzelhandel ist Wachstum möglich. Im Bereich des Online-Handels ist langfristig weiterhin mit einer Steigerung des Umsatzvolumens zu rechnen, auch durch ständige Vergrößerung des Produktsortiments und die Ausweitung der Social-Media-Aktivitäten. Auch durch ständig neu auf den Markt drängende Online-Portale und den weiteren Ausbau unserer Produktpalette unter der Eigenmarke GEORGES, kann mit einer Umsatzsteigerung gerechnet werden. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und die unsicheren Zukunftserwartungen der Verbraucher kann nur schwer prognostiziert werden, wie sich das Konsumverhalten der Endverbraucher entwickelt. Jedoch ist aufgrund der breiten Aufstellung des Warenangebots im Online-Handel davon auszugehen, dass benötigte Haushaltswaren, Haushaltsgeräte u.a. trotzdem angeschafft werden. Zudem spielt das Thema Nachhaltigkeit in der Gesellschaft eine immer größere werdende Rolle. Dazu gehört, dass Endkunden nicht nur aus Kostengründen auf gut erhaltende Gebrauchtwaren (sog. "B-Ware") zurückgreifen. In diesem Segment hat sich die TALK-POINT GmbH in den letzten Jahren bereits ein hohes Maß an Kompetenz im Markt erworben. Kunden fragen bewusst aufbereitete Produkte nach, was zu einem stetigen Ausbau und Erweiterung dieses Segments führt. Mobilfunkverträge werden weiter nachgefragt und abgeschlossen werden, da der Ausbau des 5G-Netzes und des Glasfaserausbaus weiter voranschreitet. Die Kunden wollen ein schnelleres Netz und zu attraktiven Preisen. Bezüglich der Vermittlung von Mobilfunkverträgen ist durch den weiteren Ausbau des 5G-Netzes damit zu rechnen, dass viele Verbraucher beabsichtigen, ihre Verträge anzupassen. Diese Entwicklung wird allerdings davon abhängen, wann mit einer wirtschaftlichen Erholung zu rechnen ist. Zur Absicherung von Ausfall- und Liquiditätsrisiken ist ein geeignetes Risikomanagementsystem eingerichtet. Dem Risiko von Forderungsausfällen wird durch ein hausinternes Mahnwesen, durch die Zusammenarbeit mit einem externen Inkassobüro und das Anbieten geeigneter Zahlungsmöglichkeiten, z. B. Paypal und Vorkasse, Rechnung getragen. Die vorhandenen flüssigen Mittel, der geplante Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit und die verfügbaren, aber nicht vollständig in Anspruch genommenen Kreditlinien werden derzeit als ausreichend zur Finanzierung des laufenden Geschäfts und zur Begleichung der fälligen Verbindlichkeiten eingeschätzt. Wechselkurse im Zusammenhang mit Fremdwährungsgeschäften im begrenzten Umfang werden beobachtet und Währungsrisiken durch Kurssicherungen möglichst minimiert. Beim Einkauf von Ware in Fernost müssen entsprechende Währungsschwankungen bei der Bestellung, Bezahlung und Preisgestaltung einkalkuliert werden. Ebenso müssen die teilweise langen Lieferzeiten, sowie die gestiegenen Transportkosten berücksichtigt werden. Gestiegene Energie- und Versandkosten und auch der gesetzlich festgelegte Mindestlohn müssen abgefedert werden. Inwieweit man die Kostensteigerung an die Kunden weitergeben kann und ob dies von den Kunden angenommen wird, wird im Unternehmen beobachtet und kann derzeit nicht eindeutig prognostiziert werden. Für die Begrenzung der genannten Risiken verfügt die TALK-POINT GmbH über das ausreichende Know-how. 4. Ausblick Neben der angespannten wirtschaftlichen Lage und unsicheren Zukunftserwartungen vieler Haushalte und Unternehmen bleiben insbesondere die politischen Rahmenbedingungen für den Onlinehandel herausfordernd. Der bevh und das EHI Retail Institute gehen in ihrer gemeinsamen Einschätzung aber davon aus, dass diese Effekte nahezu im Ausgabenverhalten der Kunden eingepreist sind. Im Verlauf des Jahres 2024 werden daher ein Ende des Abwärtstrends und für das Gesamtjahr ein nominales Umsatzwachstum im Gesamtmarkt von 2,0 Prozent erwartet. Für viele Händler wird es in nächster Zeit darum gehen, diese schwierige Zeit nicht nur zu überdauern, sondern auch Grundlagen für neues Wachstum zu schaffen. "Unternehmen, die jetzt ihre Prozesse verschlanken, Kosten optimieren und sich noch stärker auf die Kundenbedürfnisse fokussieren, haben gerade jetzt die Chance, stärker aus der Krise zu kommen und über dem Gesamttrend in Handel zu wachsen" (Quelle: bevh.org) Da trotz bestehender Wachstumschancen aufgrund der aktuellen Unsicherheiten derzeit nicht prognostiziert werden kann, wie sich die Nachfrage der Verbraucher in den kommenden Monaten entwickelt, rechnen wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 und im folgenden Geschäftsjahr mit einem etwa gleichbleibenden Umsatz jeweils im Vergleich zum Vorjahr sowie mit einem jeweils positiven Jahresergebnis auf dem Niveau des abgeschlossenen Geschäftsjahres. Der derzeit ungewisse Verlauf des Krieges in der Ukraine und der seit Herbst 2023 andauernde Nahost-Konflikt, stellen dabei das größte Risiko bei dieser Prognose dar.
Eilenburg, den 25. November 2024 TALK-POINT GmbH Stefan Georges, Geschäftsführer Marin Tornev, Geschäftsführer Plamen Odjakov, Geschäftsführer Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für Offenlegungszwecke1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist im Geschäftsjahr eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB, da die Größenkriterien für zwei aufeinanderfolgende Geschäftsjahre erfüllt sind. Die Gesellschaft hat ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr, welches am 1. Oktober eines Jahres beginnt und am 30. September des darauffolgenden Jahres endet. Der vorliegende Jahresabschluss zum 30. September 2023 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB, den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Angaben im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Soweit "Davon-Vermerke" nicht in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung enthalten sind, werden sie im Anhang vorgenommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der nachfolgend aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, werden die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände in Anlehnung an die steuerlich zulässigen Höchstsätze linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs wurde pro rata temporis abgeschrieben. Für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Nettoeinzelwert bis EUR 800,00 wurde die steuerliche Sofortabschreibung gemäß § 6 Abs. 2 EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer Wertminderung wurden die Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens mit dem niedrigeren Marktpreis bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Erkennbare Risiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und tragen allen ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abzuzinsen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die sonstigen Ausleihungen betreffen ein langfristiges Darlehen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von insgesamt T-EUR 670 (Vorjahr: T EUR 899) ausgewiesen. Die übrigen Forderungen haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter belaufen sich auf T-EUR 630 (Vorjahr: T-EUR 585). Die Gesellschaft besitzt eigene Anteile zu einem Nennbetrag in Höhe von EUR 6.250,00 (25,0 % des Stammkapitals). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag und den Anschaffungskosten der eigenen Anteile wurde im Erwerbszeitpunkt zu Lasten des frei verfügbaren Gewinnvortrags verrechnet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Im Wesentlichen wurden für Gewährleistungsverpflichtungen gegenüber Kunden und für ausstehende Rechnungen Rückstellungen gebildet. Die Verbindlichkeiten gliedern sich zum 30. September 2023 (Vorjahr: 30. September 2022) nach Restlaufzeiten wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundpfandrechte und Sicherungsabtretungen bzw. Bürgschaften Dritter gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen T-EUR 3 (Vorjahr: TEUR 38). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus betriebsüblichen Miet- und Leasingverträgen belaufen sich auf insgesamt T-EUR 619 (Vorjahr: T-EUR 638). 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T-EUR 162 (Vorjahr: T-EUR 52) sowie Aufwendungen aus Währungsumrechnung von T-EUR 23 (Vorjahr: T-EUR 46). Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von T-EUR 10 (Vorjahr: T-EUR 8). Die periodenfremden Aufwendungen resultieren insbesondere aus den Abschreibungen und Einzelwertberichtigungen von Forderungen. Die Aufgliederung der Abschreibungen des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 5. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Verpflichtungen aus Haftungsverhältnissen gemäß § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht. Geschäftsführung Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Stefan Georges, Kaufmann, Eilenburg, Marin Tornev, Kaufmann, Berlin, und Plamen Odjakov, Kaufmann, Berlin Bezüglich der Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird von dem Wahlrecht gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr einschließlich Geschäftsführer und Auszubildende durchschnittlich 79 Arbeitnehmer (Vorjahr: 81 Arbeitnehmer). Es handelt sich um Angestellte. Darin enthalten sind drei Geschäftsführer und zwei Auszubildende. Abschlussprüferhonorar Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers wurden gemäß § 285 Nr. 17 i. V. m. § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB unterlassen. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von EUR 617.022,44 zusammen mit dem Gewinnvortrag aus den Vorjahren in Höhe von EUR 5.976.306,99 auf neue Rechnung vorzutragen.
Eilenburg, den 25. November 2024 TALK-POINT GmbH Stefan Georges, Geschäftsführer Marin Tornev, Geschäftsführer Plamen Odjakov, Geschäftsführer Anlagenspiegel für OffenlegungszweckeAnschaffungs- und Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeAn die TALK-POINT GmbH, Eilenburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TALK-POINT GmbH, Eilenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TALK-POINT GmbH, Eilenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 2. Dezember 2024 FALK
GmbH & Co KG
Thorsten Bischoff, Wirtschaftsprüfer Friedemann Ullner, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss auf den 30. September 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 9. Dezember 2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Bauträger für Wohngebäude
Einzelhandel mit Telekommunikationsgeräten
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen