Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 11736
Eingetragen
15.6.1995
Branche
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Ausführung von Bauleistungen im Ausbau, insbesondere des Fliesenlegerhandwerks; Errichtung schlüsselfertiger Objekte im Wohn- und Gewerbebau unter Hinzuziehung von Subunternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Steinert
seit 25.9.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

F O S Ausbau GmbH

Gornau/Erzgeb.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 13.464,00 19.088,92
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 13.463,50 19.088,42
B. Umlaufvermögen 48.460,49 46.539,85
I. Vorräte 12.926,58 7.962,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.699,79 19.122,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.307,22 1.487,11
III. Wertpapiere 7.649,38 7.567,16
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.184,74 11.887,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.805,97 5.813,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 64.730,46 71.442,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 48.441,27 57.935,20
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 32.370,61 36.327,09
III. Jahresfehlbetrag 9.493,93 3.956,48
B. Rückstellungen 5.204,86 5.334,98
C. Verbindlichkeiten 11.084,33 8.172,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.084,33 8.172,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 64.730,46 71.442,25

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der FOS Ausbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2011 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.307,22 (Vorjahr: Euro 1.487,11).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 11.084,33 (Vorjahr: Euro 8.172,07).

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2010 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0,00.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 31. August 2012 festgestellt.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
  

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
0,00
Euro
Aktivierung latenter Steuern
0,00
Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
0
Euro
Gesamtbetrag
0,00
Euro


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Ingo Steinert
ausgeübter Beruf:
Fliesenlegermeister
Weitere Geschäftsführer:
 
ausgeübter Beruf:
 


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Gornau, 11. Oktober 2011
 
Ort, Datum
Unterschrift

Anlagespiegel

 
Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2011
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
kumulierte Abschreibungen 31.12.2011
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
 
 
Immaterielle Vermögensgegenstände
3.775,63
0,00
0,00
0,00
3.775,13
Sachanlagen
140.241,95
3.784,96
4.214,39
0,00
126.349,02
Summe Anlagevermögen
144.017,58
3.784,96
4.214,39
0,00
130.124,15
 
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Buchwert 31.12.2011
Abschreibungen Geschäftsjahr
 
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
Immaterielle Vermögensgegenstände
0,00
0,50
0,00
Sachanlagen
0,00
13.463,50
8.357,46
Summe Anlagevermögen
0,00
13.464,00
8.357,46

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2012 festgestellt.

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