BABL-Bau GmbHLiquidiert

92536 Pfreimd, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 3671
Eingetragen
6.5.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
die Ausführung von Bauarbeiten aller Art, der Handel mit Baustoffen sowie der Erwerb und Verkauf von Immobilien; ausgenommen sind genehmigungspflichtige Tätigkeiten nach § 34 c GewO.

Historie

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Management

NameRolle
Otto Gersing
seit 6.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

92555 Trausnitz, Hohe Str. 7
24.900 €
99.60%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BABL-Bau GmbH

Pfreimd

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 3.167,00 4.805,00
I. Sachanlagen 3.167,00 4.805,00
C. Umlaufvermögen 171.101,41 53.122,80
I. Vorräte 142.570,79 30.613,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.284,61 382,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 246,01 22.127,05
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 90.687,88 84.708,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 264.956,29 155.136,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 10.000,00 10.000,00
III. Verlustvortrag 119.708,35 105.757,03
IV. Jahresüberschuss 6.520,47 -13.951,32
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 90.687,88 84.708,35
B. Rückstellungen 12.000,00 21.900,00
C. Verbindlichkeiten 252.956,29 133.236,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 174.257,15 56.170,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 264.956,29 155.136,15

Anhang




Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem.
§ 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Regelungen des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahres­abschlusses in Anspruch genommen.


Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare  Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer  vermindert. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tat­sächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizu­legende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken be­wertet.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die Vo­raussichtlichen Preis- und Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksich­tigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, er­folgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwen­det. Auf die Abzinsung wurde wegen Geringfügigkeit verzichtet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebil­det. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Schlussbilanz konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs­methoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.500,00 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.

  

Gezeichnetes Kapital
 
25.000,00 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen
 
12.500,00 Euro
Eingefordertes Kapital
 
 



Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 174.257,15 Euro

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren: 78.699,14 Euro

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB sind am Bilanzstichtag nicht zu verzeichnen.





Gewinn-/Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn/-verlust wurde ein Vortrag von 119.708,35 Euro einbezogen.


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Er­gebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 6.902,79 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages ergibt sich ein Betrag von 112.805,56 Euro, der zu verwenden ist. Dieser Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 Euro vorgesehen.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 07.02.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsfüh­rung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Eine Überschuldung ist nicht gegeben, da in den Vermögensgegenständen des Anlagevermögens etwaige stille Reserven vorhanden sind.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Otto Gersing

Ort, Datum



 
Otto Gersing

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 78.699,14 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 77.065,35 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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