System Haus GmbH JenaLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 200086
Eingetragen
20.6.1990
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Vertrieb, Herstellung, Entwicklung und Wartung von Computersystemen (Computer, Netzwerke u.ä.) sowie von Software und EDV-Zubehör

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

System Haus GmbH Jena

Jena

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

257,47

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

257,47

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

5282,23

I. Vorräte

2299,86

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2515,13

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

467,24

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

5539,70



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

II. Jahresfehlbetrag

11356,83

nicht gedeckter Fehlbetrag

36921,42

B. Verbindlichkeiten

3427,57

1. Verbindlichkeiten aus LuL

492,31

2. sonst. Verbindlichkeiten

2935,26

C. sonstige Passiva

2112,13

Summe Passiva

5539,70

ANHANG

A. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN

Der Jahresabschluss der System Haus GmbH Jena wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt. Weiterhin wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung, sowie das Prinzip der Darstellungsstetigkeit gemäß § 265 Abs. 1 HGB beachtet.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bilanzierungsmethode

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 bis 274 a, 276 bis 278 HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Die Wahlmöglichkeit, bestimmte Angaben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang zu verlagern, wurde in Anspruch genommen.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279 bis 283 HGB, erstellt.Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen entsprechen hinsichtlich Abschreibungsmethode und Abschreibungssätzen den steuerlichen Vorschriften. Sie erfolgten zeitanteilig linear.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

fertige Erzeugnisse und Waren wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit einer Pauschalwertberichtigung erfasst.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sonstige Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert bewertet.

EIGENKAPITAL

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Der Jahresfehlbetrag ist nach handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung angesetzt.

Das buchmäßige Eigenkapital ergibt sich aus der Bewertung der anderen Eigenkapitalposten.

VERBINDLICHKEITEN

erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

a) Restlaufzeiten

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

b) Forderungen gegen Gesellschafter

Es bestehen keine Forderungen gegen Gesellschafter.

2. Verbindlichkeiten

a) Restlaufzeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse sowie Gewährung von Sicherheiten

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse sowie Gewährung von Sicherheiten.

2. Organmitglieder

Geschäftsführer der System Haus GmbH Jena war im Berichtszeitraum

Frau Ina Flex, Dipl.-Ing.- Elektronik, Weimar.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 288 i. V. m. § 285 Nr. 2 bis 9 und 12 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.10.2009

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