Allgemeine und politische Erwachsenenbildung
enyco AGLiquidiert
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enyco AGMünchenJAHRESABSCHLUSS ZUM 31. DEZEMBER 2010BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
Anhang für das Geschäftsjahr 2010A. ALLGEMEINE ANGABEN1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von zwei Jahren abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear auf die voraussichtliche Nutzunsdauer von zwei bzw. drei Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Anlagevermögens mit einem Anschaffungspreis von € 150,00 bis € 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt und jährlich mit 20% abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen abgegrenzte Ansprüche aus Wartungsverträgen bzw. abgegrenzte Leistungsverpflichtungen (Teilname am Energie-Marktplatz). Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Verluste aus Kursänderungen werden durch Neubewertung am Bilanzstichtag berücksichtigt. Soweit Forderungen in fremder Währung abgesichert wurden, wurden sie mit dem Sicherungskurs angesetzt. B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bestehen zum Abschlussstichtag keine. 2. Eigenkapital
Die Gesellschaft wurde am 7. Februar 2000 gegründet. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 100.000,00. Es ist eingeteilt in 100.000 auf den Namen lautende nennwertlose Aktien (Stückaktien). Der Betrag wurde von den Gründern auf ein Bankkonto der Gesellschaft eingezahlt. b) Bilanzverlust Der Bilanzverlust entwickelte sich im Geschäftsjahr 2009 wie folgt:
3. Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlage Entsprechend § 3 Abs. 3 der Satzung in der Fassung vom 7. Februar 2000 hat der Vorstand in seiner Sitzung am 18. April 2000 beschlossen aus dem genehmigtem Kapital das Kapital der Gesellschaft um € 30.000,00 zu erhöhen. Der auf eine Aktie entfallende anteilige Betrag am Grundkapital beträgt € 1,00. Der Kaufpreis für die Anteile beträgt € 153.800,00 und wurde am 5. Juli 2000 einbezahlt. Nach Eintragung im Handelsregister wird dieser Betrag mit € 30.000,00 dem gezeichneten Kapital und mit € 123.800,00 der Kapitalrücklage zugeführt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesonders Kosten der zu erstellenden Steuererklärungen. 5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2010
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Darlehensverbindlichkeiten an Gesellschafter. C. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen Zinsen aus Darlehensverbindlichkeiten an Gesellschafter. D. SONSTIGE ANGABEN1. Der Personalaufwand nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB gliedert sich wie folgt:
2. Organe Vorstand
Mitglieder des Aufsichtsrats
3. Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Wirtschaftsjahr keinen Arbeitnehmer. E. VORSCHLAG ZUR VERWENDUNG DES BILANZGEWINNSVorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust in Höhe von € 507.149,51 auf neue Rechnung vorzutragen.
Unterhaching, den 30.07.2011 enyco AG Der Vorstand Elisabeth Leitner |
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