Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 91495
Eingetragen
24.6.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenUnternehmensberatung
Gegenstand
Das Erbringen von Beratungsund Díenstleistungen zum Einsatz von Methoden und Technologien, zur Wirtschaftlichkeit und Controlling sowie zu Marketing, Unternehmensprozessen, Produktkonzepten und Produktmanagement.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Kreplien
seit 15.4.2009
Geschäftsführer
Jürgen Neumann
seit 21.3.2005
Geschäftsführer
Ingo Rau
seit 24.6.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
centerra AG
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ergomedia GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

67.021,00

47.273,00

II. Sachanlagen

90.349,91

28.105,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

8.200,00

23.800,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

63.812,43

55.079,15

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

16.774,27

12.947,49

C. Rechnungsabgrenzungsposten

140,32

155,62

Summe Aktiva

246.297,93

167.360,26



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.050,00

25.050,00

II. Verlustvortrag

7.025,35-

1.837,47

III. Jahresüberschuss

3.208,97

8.862,82-

B. Rückstellungen

18.300,00

20.714,16

C. Verbindlichkeiten

206.764,31

128.621,45

Summe Passiva

246.297,93

167.360,26

ANHANG

I. Erläuterungen zum Jahresabschluss

(1) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend werden die Regelungen des GmbH-Gesetztes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital­gesellschaft.

Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis 263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB wurden beachtet. Hinsichtlich der Anhangsangaben werden die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 HGB, § 274a HGB und § 276 HGB teilweise in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB.

In Abweichung zum Vorjahr werden Davon-Vermerke zu Posten nicht mehr in der Bilanz, sondern im Anhang vorgenommen.

Die Gesellschaft hat auf die Aufstellung eines Lageberichtes gemäß § 264 Abs. 1 S. 3 i.V.m.
§ 267 Abs. 1 HGB verzichtet.

(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abgänge werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibung zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Selbstständig nutzbare, bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten- oder Herstellungs­kosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden in einem Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Im Falle des Ausscheidens eines solchen Vermögensgegenstandes wird der Sammelposten nicht gemindert. Selbstständig nutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und zugleich im Jahr ihrer Anschaffung als Abgang behandelt.

Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese enthalten die nach § 255 Abs. 2 S. 2 HGB aktivierungspflichtigen Einzelkosten und gem. § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist. Die Kosten der allgemeinen Verwaltung werden gemäß § 255 Abs. 2 S. 4 HGB in die Herstellungskosten einbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren Stichtagswert gemäß § 253 Abs. 3 S. 2 HGB bewertet.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bewertet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

(3) Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

2008

2007

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen

55 T€

44 T€

1. davon gegenüber Gesellschaftern

32 T€

40 T€

- davon aus Lieferungen und Leistungen

0 T€

12 T€

2. davon gegenüber übrigen verbundenen Unternehmen

23 T€

4 T€

- davon aus Lieferungen und Leistungen

23 T€

4 T€


(4) Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar.

Gesamt

Unter 1 Jahr

1 - 5 Jahre

Über 5 Jahre

Vorjahr





T€

Verbindlichkeiten aus Liefer­ungen und Leis­tungen

47.552,18

47.552,18

0,00

0,00

43

Verbindlichkeiten gegen­über verbundenen Unter­nehmen

156.108,98

29.489,80

126.619,18

0,00

83

(gegenüber Gesell­schafter)

(155.946,54)

(29.327,36)

(126.619,18)

(0,00)

(83)

(aus Lieferungen und Leistungen)

(29.489,80)

(29.489,80)

(0,00)

(0,00)

(13)

Sonstige Verbind­lich­keiten

3.103,15

3.103,15

0,00

0,00

3

(aus Steuern)

(3.103,15)

(3.103,15)

(0,00)

(0,00)

(3)

206.764,31

80.145,13

126.619,18

0,00

129

(5) Eventualverbindlichkeiten

Gegenüber einem Lieferanten besteht aufgrund einer Vereinbarung über den Erwerb von weiteren Lizenzen bis zum 31.12.2014 eine Eventualverbindlichkeit in Höhe von T€ 101, welche auch dann fällig wird, wenn die Gesellschaft keine weiteren Lizenzen erwerben und eine für diesen Fall beabsichtigte Vertragsan­passung nicht gelingen sollte.

III. Sonstige Angaben

(6) Geschäftsführungsorgan

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2008:

Frau Iris Rabener, Geschäftsführerin Marketing und Projektmanagement, Berlin

Herr Ingo Rau, Geschäftsführer Konzeption und Prozessmanagement, Berlin

Herr Jürgen Neumann, Geschäftsführer Consulting und Vertrieb IT-Systeme, Berlin

Berlin, April 2009

Die Geschäftsführung

 

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