Trans Experts Logistik GmbH

Niedervillern 8, 83410 Laufen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 27554
Eingetragen
28.12.2018
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenGüterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Übernahme und Durchführung von Kühlertransporten, Gütertransporten aller Art, insbesondere Lebensmitteltransporte und Beteiligung an Transportunternehmen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Django Jevtic
seit 28.12.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Trans Experts GmbHAUT
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Trans Experts GmbH
Austria
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trans Experts Logistik GmbH

Laufen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 39.244,00 56.030,00
I. Sachanlagen 39.244,00 56.030,00
B. Umlaufvermögen 588.551,50 408.047,77
I. Vorräte 0,00 19.243,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 497.968,21 310.113,05
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 38.885,00 38.885,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 90.583,29 78.691,02
C. Aktive latente Steuern 706,00 1.120,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 118.821,38 161.827,24
Aktiva 747.322,88 627.025,01

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 143.821,38 186.827,24
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 118.821,38 161.827,24
B. Rückstellungen 52.400,00 42.463,28
C. Verbindlichkeiten 694.922,88 584.561,73
Summe Passiva 747.322,88 627.025,01

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Trans Experts Logistik GmbH hat ihren Sitz in Laufen und ist ein­getragen im Regi­stergericht Traunstein, HRB 27554.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresab­schluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vor­schrif­ten des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bi­lanz­richt­linie-Um­setzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buch­füh­rung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") er­stellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annah­men ge­troffen wer­den, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögens­werte und Schulden, der Erträge und Aufwen­dun­gen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berück­sich­tigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert bei­behalten.

Grundlagen der Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstein­buchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr be­trägt, werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird, soweit im Vergleich zum Kurs am Bilanzstichtag der Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen dar­unter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber liegt, dieser angesetzt.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermin­dert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussicht­lichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei der Bemessung der Nut­zungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückge­griffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuer­lichen AfA-Tabellen decken.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortab­schrei­bung zulässig ist, werden im Jahr des Zu­gangs in vol­ler Hö­he ab­ge­setzt und als Ab­gang ge­bucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag nie­drigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschal­wertberichtigung Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive latente Steuern

Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzepts vorgenommen. Danach werden für sämtliche Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden und de­ren steuerlichen Wertansätzen latente Steuern berechnet, sofern sich diese Dif­ferenzen in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder umkehren. Dabei wird von der Saldierungsmöglichkeit des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB Gebrauch ge­macht.

Aktive latente Steuern werden in Höhe der voraussichtlichen Steuerentlastung in den künftigen Ge­schäftsjahren gebil­det.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag der Gesellschaft beträgt Euro 118.821,38. Er hat sich gegenüber dem Vor­jahr um Euro 43.005,86 gemindert.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ist durch ausreichend stille Reserven  abgedeckt ist.

Die Geschäftsführung geht deshalb von einer Fortführung des Unternehmens aus.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungs­be­tra­ges angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostenstei­gerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbind­lichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 694.922,88 (Vorjahr: Euro 584.561,73).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, be­trägt Euro 0,00.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 43 und im Vorjahr 46.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrund­sät­zen der Jah­res­ab­schluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Er­trags­lage der Ge­sell­schaft ver­mittelt.

Unterzeichnung

 

Laufen, 22.01.2025

gez. Django Jevtic

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.01.2025 festgestellt.

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