Generali Lloyd AktiengesellschaftLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerhard Josef Prof. Dr. Mayr seit 21.6.2007 | Prokura |
Norbert Alfred Emile Dr. Rollinger seit 17.3.2005 | Vorstandsmitglied |
Gerhard Sorg seit 20.12.2004 | Prokura |
Edith Ribinski seit 16.7.2003 | Prokura |
Karl Pfister seit 23.1.2003 | Vorstandsmitglied |
Wilhelm Hermann Dr. Kittel seit 23.1.2003 | Vorsitzender des Vorstands |
Hans-Herbert Rospleszcz seit 23.1.2003 | Vorstandsmitglied |
Ulrich Keim seit 1.11.2001 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Generali Lloyd AGMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Jahresbilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Bilanzierungs-, Bewertungs- und ErmittlungsmethodenDer vorliegende Jahresabschluss ist nach den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften aus § 264 ff. HGB und § 160 AktG erstellt worden. Auf die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Absatz 1 Satz 3 HGB wurde verzichtet. Von der Erleichterung gemäß § 264 Absatz 1 Satz 3 HGB, den Lagebericht nicht aufstellen zu müssen, wurde Gebrauch gemacht. Die Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen nur bei einer dauerhaften Wertminderung. Anteile an verbundene Unternehmen und Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um notwendige Abschreibungen gemäß § 253 Absatz 2 Satz 3 HGB, bewertet. Wertpapiere des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit den Börsenkurswerten zum Bewertungsstichtag bilanziert, sofern diese niedriger sind. In den Vorjahren vorgenommene Abschreibungen nach dem strengen Niederst -wertprinzip sind durch das Wertaufholungsgebot gemäß § 280 Nr. 1 HGB im Geschäftsjahr bis maximal zu den Anschaffungskosten zugeschrieben worden. Sonstige Ausleihungen - wie Hypotheken- und Grundschuldforderungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen - wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Disagiobeträge werden, soweit sie die Begebungskosten übersteigen, durch passive Rechnungsabgrenzung auf die Laufzeit verteilt. Sonstige Vermögensgegenstände sind ebenfalls mit ihren Nennwerten angesetzt. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestände sind mit Nominalbeträgen angesetzt. Forderungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Sie wurden um angemessene Wertberichtigungen gekürzt. Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde gemäß § 6b EStG in Verbindung mit §§ 247 Abs. 3 und 273 HGB gebildet. Um die Transparenz im Abschluss zu erhöhen, wird seit dem vorigen Geschäftsjahr für Pensionszusagen, bei denen durch ein Unternehmen desselben Konzerns ein Schuldbeitritt zur Pensionsverpflichtung erklärt wurde, eine Pensionsrückstellung in Höhe des Teilwertes nach § 6a EStG gebildet. In gleicher Höhe wird der Erstattungsanspruch gegenüber dem schuldbeitretenden Unternehmen aktiviert. Die Pensionsrückstellung wird unter Anwendung der neuen Richttafeln von Professor Klaus Heubeck RT 2005 G mit dem Teilwert unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 6,0 % versicherungsmathematisch ermittelt. Die Höhe der Steuerrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen richtet sich nach dem voraussichtlichen Bedarf. Alle Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungswerten bilanziert. ZeitwertermittlungZum Bilanzstichtag war bei allen angabepflichtigen Kapitalanlagen der Zeitwert höher oder genauso hoch wie der Buchwert. Dies gilt sowohl für die jeweilige Anlagenklasse, als auch für die dahinter stehenden einzelnen Anteile an verbundenen Unternehmen, Beteiligungen, Grundstücke, Aktien, andere nicht festverzinslichen Wertpapiere sowie Ausleihungen. Angabepflichtige unterbliebene außerplanmäßige Abschreibungen existieren somit nicht. Die Bewertung der Grundstücke erfolgte zum Bilanzstichtag grundsätzlich nach dem Ertragswertverfahren. Die fremdgenutzten Grundstücke und Bauten werden nach einem festgelegten Mehrjahresplan in einem Zeitraum von 5 Jahren von externen Gutachtern (öffentlich bestellte Sachverständige) bewertet. In 2006 wurde kein Grundstück neu bewertet. Zum Jahresende wurde lediglich ein Grundstück gehalten, welches zuletzt in 2002 neu bewertet wurde. Für die Bewertung der Anteile an verbundenen Unternehmen und an Beteiligungsgesellschaften, deren Aktien jeweils an der Börse gehandelt werden, gilt der Börsenkurs am Bilanzstichtag als maßgebend. Andere Anteile an verbundenen Unternehmen bewerten wir nach dem Ertragswertverfahren. Liegen Marktwerte nicht vor oder erfüllen Unternehmen Teilfunktionen unseres Betriebs oder stellen die Anteile an ihnen ausschließlich eine Kapitalanlage dar, setzen wir die Zeitwerte dieser Anteile mit dem auf sie entfallenden Eigenkapital der jeweiligen Gesellschaft oder mit dem Buchwert an. Der Grundsatz der Vorsicht wird bei der Bewertung berücksichtigt. Hinsichtlich der Abschreibungsmodalitäten wird auf die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden verwiesen. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Sonstige betriebliche Erträge
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des UmlaufvermögensAuf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden Abschreibungen in Höhe von 20 Tsd. € vorgenommen. 10. Aufwendungen aus Verlustübernahme
Sonstige AngabenKonzernabschlussEine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses für den Teilkonzern der Generali Lloyd AG besteht nicht, da die Gesellschaft und ihre Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, einbezogen werden und kein Antrag von Minderheitsgesellschaftern zur Aufstellung eines Konzernabschlusses nach § 291 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 HGB vorliegt. Voraussetzung hierfür ist, dass der Konzernabschluss der Assicurazioni Generali S.p.A. geprüft und offen gelegt wird. Die Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, stellt für den größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss auf. Den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis erstellt die AMB Generali Holding AG, Aachen. Der Konzernabschluss für den größten Kreis ist in Triest, der für den kleinsten Kreis in Aachen erhältlich.
München, 26. Januar 2007 GENERALI
LLOYD
Der Vorstand Dr. Kittel Dr. Kantak Pfister Dr. Rollinger Rospleszcz |
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