Karl Marchal GmbHLiquidiert

66538 Neunkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 91542
Eingetragen
13.8.1986
Branche
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Häuten, Fellen und Leder
Gegenstand
der Handel mit Lederwaren und Bettwaren sowie der Handel mit Polsterwarenzubehör im Groß- und Einzellhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Karl Heinz Marchal
seit 7.3.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Marchal GmbH

Neunkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2010 bis zum 28.02.2011

Bilanz

Aktiva

28.2.2011
EUR
28.2.2010
EUR
A. Anlagevermögen 62.564,65 57.812,65
I. Sachanlagen 10,65 142,65
II. Finanzanlagen 62.554,00 57.670,00
B. Umlaufvermögen 51.314,82 56.913,59
I. Vorräte 51.211,00 56.020,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 234,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 103,82 659,53
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.382,09 17.858,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 132.261,56 132.584,38

Passiva

28.2.2011
EUR
28.2.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 43.422,73 42.976,44
III. Jahresfehlbetrag 523,95 446,29
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.382,09 17.858,14
B. Rückstellungen 400,00 841,00
C. Verbindlichkeiten 131.861,56 131.743,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 132.261,56 132.584,38

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Karl-Heinz Marchal

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Neunkirchen, den 22.12.2011

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.12.2011.

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