Siegfried Leuzinger GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 2558
Eingetragen
15.12.1977
Branche
Vermietung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den PflanzenbauHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen
Gegenstand
Durchführung von Lohndrescharbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Siegfried Leuzinger
seit 18.2.2004
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Siegfried Leuzinger
50.00%
Rosmarie Leuzinger
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Siegfried Leuzinger
Vilshofener Str. 21, 94474 Vilshofen-Aunkirchen
25.000 DM
50.00%
Rosmarie Leuzinger
Vilshofener Str. 21, 94474 Vilshofen-Aunkirchen
25.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Siegfried Leuzinger GmbH

Vilshofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

0,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

II. Sachanlagen

0,00

III. Finanzanlagen

0,00

B. Umlaufvermögen

0,00

I. Vorräte

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0,00

III. Wertpapiere

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

0,00

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

Summe Aktiva

0,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

0,00

II. Kapitalrücklage

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

0,00

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

0,00

B. Rückstellungen

0,00

C. Verbindlichkeiten

0,00

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

Summe Passiva

0,00

ANHANG


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
· Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.
· Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zur dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
· Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbeneimmaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögenentsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Die einzelnen Abschreibungsmethoden sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen die lineare Abschreibung zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

GeringwertigeWirtschaftsgüter(Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.
Die Vorrätewurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.
Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten angesetzt.
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden ggf. durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes in Höhe von 6% bilanziert.
· Währungsumrechnung
Die Bewertung von Forderungen an Kunden in fremder Währung erfolgte zum Geldkurs unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem Briefkurs angesetzt unter Beachtung des Höchstwertprinzips.


II. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.
Ein in den Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesenes Disagio wurde ggf. über die Laufzeit des entsprechenden Darlehensvertrages abgeschrieben.
Verbindlichkeiten sind mit den höheren Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen.
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse (gem. § 251 HGB) zu vermerken:
Keine Haftungsverhältnisse
Weitere Erläuterungen sind soweit erforderlich aus der Bilanz ersichtlich.


III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.


IV. Sonstige Angaben

1. Rechtliche Verhältnisse

Die Firma " Siegfried Leuzinger GmbH "", wurde mit Vertrag vom 19.07.1977 des Notariats in Vilshofen UR.Nr. 840/1977 mit Sitz in Aunkirchen gegründet. Die Gesellschafter der Firma beschlossen zum 31.12.1996 die Liquidation der Gesellschaft.

2. Gegenstand des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Lohndrescharbeiten, sowie die Beteiligung und der Erwerb von Firmen und Gesellschaften mit ähnlichem Unternehmensgegenstand.

3. Wirtschaftsjahr

Das Kalenderjahr ist zugleich das Wirtschaftsjahr der Gesellschaft.

4. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Liqudatoren:

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Leuzinger

Siegfried

Liquidator

Einzel-



Aunkirchen, im April 2009, Siegfried Leuzinger

 

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