Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 20620
Eingetragen
29.12.1999
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel und die Entwicklung und Herstellung von Produkten aus den Bereichen Heimwerken, Haushalt und Körperpflege, der Vertrieb von Produkten aller Art via TV-Shopping und Internet.

Historie

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Management

NameRolle
Hans M. Leopold
seit 5.10.2005
Geschäftsführer

Gesellschafter
Beta

Keine Daten verfügbar

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAMLET GMBH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

7.815,00

12.466,00

III. Finanzanlagen

24.774,16

24.774,16

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

90.268,00

95.275,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

276.603,06

223.457,22

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

13.864,98

19.224,96

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

413.325,20

375.197,34



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

100.000,00

100.000,00

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-116.232,86

-102.159,38

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3.316,03

-14.073,48

B. Rückstellungen

19.100,00

19.100,00

C. Verbindlichkeiten

382.142,03

347.330,20

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

413.325,20

375.197,34

ANHANG 2010

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB erstellt. Bei der Bewertung wurden soweit möglich zusätzlich die steuerrechtlichen Vorschriften beachtet.

Das Unternehmen erfüllt die Voraussetzungen für kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungsvorschriften bei der Erstellung und Offenlegung wird grundsätzlich Gebrauch gemacht.

Von der Möglichkeit des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB, die gemäß § 265 Abs. 2 Satz 1 HGB anzugebenden Vorjahreszahlen bei erstmaliger Anwendung des HGB in der Fassung des BilMoG nicht an die geänderten Bewertungsmethoden anzupassen, wurde Gebrauch gemacht.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem jeweiligen Tageskurs in € umgerechnet. Kursverluste, die bis zum Bilanzstichtag durch Bewertung mit dem Stichtagskurs entstehen, werden ergebniswirksam berücksichtigt. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner oder gleich einem Jahr werden mit dem Stichtagskurs umgerechnet.

II. Angaben zu einzelnen Bilanzposten

1. Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungsberechnung erfolgt grundsätzlich nach der linearen Methode.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 150 werden in voller Höhe ab­geschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird.

2. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

3. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, unter Abzug gebotener Wertberichtigungen, angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 19 (Vj. T€ 12) und Forderungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr in Höhe von T€ 3.

5. Passivierungspflichtige Rückstellungen werden nach vernünftiger kauf­männischer Be­urteilung bemessen, um alle am Bilanzstichtag erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken.

6. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten an Gesellschafter in Höhe von T€ 81 (Vj. € 91). Von den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter haben T€ 15 eine Restlaufzeit von über einem bis zu 5 Jahren und T€ 63 eine Restlaufzeit über 5 Jahren.

Alle anderen Forderungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

1.

Geschäftsführer

Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Hans Martin Leopold, Kaufmann, Stuttgart.
Gegenüber dem Geschäftsführer besteht ein Verrechnungskonto in Höhe von T€ 71 (Vj. T€ 19), das marktüblich wie Sparguthaben verzinst wird.

2.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter betrug weniger als 50.

3.

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält Anteile an einer 100 %igen Tochtergesellschaft mit einem Eigenkapital von T€ 2 und einem Ergebnis von T€ -2. Auf weitere Angaben entsprechend § 285 Abs. 11 HGB wird unter Anwendung von § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB verzichtet.

4.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Stuttgart, im Juni 2011

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.12.2011

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