Entwicklungsgesellschaft Stienitzsee GmbHLiquidiert

15562 Rüdersdorf bei Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 1999
Eingetragen
24.10.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Gegenstand
Erarbeitung und Koordinierung von Qualifizierungs-, Umschulungs- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer/-innen, sowie die Durchführung von AB-Maßnahmen in eigener Trägerschaft und Schaffung von Arbeits- bzw. Beschäftigungsgelegenheiten für Zielgruppen entsprechend den aktuellen Richtlinien der Agenturen für Arbeit und der Landkreise; Erbringung von Leistungen als kommunale Dienstleisterin bzw. Geschäftsbesorgerin; zur Sicherung des Gesellschaftszweckes Durchführung von erwerbswirtschaftliche Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Burkhard Schaum
seit 22.7.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.01% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (5)

NameAnteil
Gemeinde Rüdersdorf b. Berlin
40.15%
29.74%
Gemeinde Woltersdorf
10.04%
Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf
10.04%
Gemeinde Schöneiche b. Berlin
10.04%

Gesellschafter

6 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 6 angezeigt

Gemeinde Rüdersdorf b. Berlin
Germany
21.600 €
40.15%
Landkreis Oder-Spree
Germany
8.000 €
14.87%
Gemeinde Woltersdorf
Germany
5.400 €
10.04%
Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf
Germany
5.400 €
10.04%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Entwicklungsgesellschaft Stienitzsee GmbH

Rüdersdorf b. Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht

A. Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2012 Stand 30.01.2013

Das Kerngeschäft der Entwicklungsgesellschaft war auch im laufenden Geschäftsjahr die Realisierung von Förderprojekten des 2. Arbeitsmarktes, wobei die Beschäftigung von durch die Jobcenter aus dem Landkreisen LOS zugewiesenen Arbeitslosen das Hauptbetätigungsfeld darstellt.

Die in der Planung 2011 durch das Kommunale Jobcenter LOS in Aussicht gestellten Zahlen wurden in vollem Umfang erreicht.

Über die Planung hinaus wurden eine Maßnahme im Rahmen des Regionalbudgets sowie eine Maßnahme für Jugendliche installiert.

Im Geschäftsbereich des Jobcenters Märkisch-Oderland (MOL) existierte bis Anfang Juli 2012 keine Planungssicherheit. Am 05.07.2012 wurden der ESG 20 Stellen für drei Monate (September bis November 2012) in Aussicht gestellt und im August 2012 bewilligt.

Im Geschäftsjahr wurden bisher 68 geförderte Maßnahmen im Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung durchgeführt. Im Vergleich zum Vorjahr, wo es zum gleichen Zeitpunkt 73 waren, hat sich somit die Anzahl um rund 9,3 % reduziert.

Die Anzahl der in den Maßnahmen beschäftigten Mitarbeiter/-innen reduzierte sich von 199 im Jahr 2011 auf 153 im Jahr 2012, was einen Rückgang um 23 % bedeutet.

In der Planung für das Geschäftsjahr 2012 sind wir von einem weiteren Umsatzrückgang gegenüber 2011 ausgegangen und haben aus diesem Grund die Arbeitszeit einzelner Mitarbeiter/-innen in gegenseitigem Einvernehmen reduziert. Die Arbeitszeitreduzierung der Mitarbeiter/-innen wurde den Projektanforderungen angepasst.

Nach Landkreisen aufgeteilt, hat sich die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen wie folgt entwickelt:

MOL 2010 2011 2012
MAE 39 Maßnahmen mit 149 MA zu 35 Maßnahmen mit 51 MA zu 5 Maßnahmen mit 10 MA
AGH-E/BA/AfB 20 Maßnahmen mit 19 MA zu 9 Maßnahmen mit 9 MA zu 22 Maßnahmen mit 28 MA
KoKo- 18 Maßnahmen mit 18 MA zu 13 Maßnahmen mit 13 MA zu 6 Maßnahmen mit 6 MA
LOS 2010 2011 2012
MAE 44 Maßnahmen mit 107 MA zu 38 Maßnahmen mit 76 MA zu 18 Maßnahmen mit 95 MA
AGH-E/BA/AfB 14 Maßnahmen mit 10 MA zu 14 Maßnahmen mit 14 MA zu 11 Maßnahmen mit 8 MA
KoKo 12 Maßnahmen mit 12 MA zu 11 Maßnahmen mit 11 MA zu 6 Maßnahmen mit 6 MA

Die Beschäftigtenzahlen lagen im Durchschnitt

im Bereich MAE bei 124 MA zu 105 MA
im Bereich SVT (AGH-E u. Koko) bei 46 MA zu 48 MA
Beschäftigte der ESG am 31.12.2010 am 31.12.2011 am 31.12.2012
AN insgesamt + MAE 234 168 142
Festangestellte 24 16 17
ABM, SVT, Koko 49 49 29
1-Euro-Jobs 161 103 96

Inhaltliche Schwerpunkte bei AGH-E und MAE bildeten wie schon in den Vorjahren

Wohnumfeldverbesserung/Ortsverschönerungen

Naturschutz

Sanierungsmaßnahmen (Tagebaurandbereiche)

Maßnahmen im Bereich der sozialen Dienste wie Behindertenbetreuung

Mirgrantenbetreuung/Integration von Ausländern

Kinder- und Seniorenbetreuung

Unterstützung von Sportvereinen

Denkmalpflege

Traditionspflege

Schädlingsbekämpfung (Miniermotte im Kastanienbestand)

sowie

 

Maßnahmen zur Betreuung "integrationsferner Kunden" in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree, aber auch von Langzeitarbeitslosen während der Aktivierungsphase. Die Nachbetreuung am 1. Arbeitsmarkt oder in AfB-Maßnahmen und BA-Maßnahmen gehört ebenfalls zu unseren Tätigkeitsfeldern im Bereich der Arbeitsförderung.

Zusammenfassend können wir feststellen, dass die Finanzierung der Gesellschaft über das Geschäftsjahr 2012 gesichert war.

B. Risikomanagement und -methoden

Das Risikomanagement der ESG beinhaltet die Risikoerfassung, die Risikobewertung, die Maßnahmenplanung sowie das Risikocontrolling. Durch die Analyse der Monatsabschlüsse, durch die Überwachung des Umfangs der bewilligten und durchgeführten beschäftigungswirksamen Fördermaßnahmen, die dreimal wöchentlich stattfindenden Besprechungen der Geschäftsführung mit den Führungskräften sowie die unterjährige und problemorientierte des förderrechtlichen Umfeldes liegt eine Risikoinventur im Sinne eines Risikomanagementsystems vor. Durch diese Maßnahmen hat sich die Gesellschaft ein Instrumentarium geschaffen, durch das bestandsgefährdende Risiken rechtzeitig erkannt werden können.

C. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung für das Geschäftsjahr 2013

2013 Mittelbedarf Personal- und Verwaltungskosten Einnahmen aus öffentl. Förderung (KoKo/MAE usw.) Sonstige Überschuss Verlust
Januar 85.000,00 € 45.000,00 € 19.000,00 € -21.000,00 €
Februar 75.000,00 € 45.000,00 € 20.000,00 € -10.000,00 €
März 65.000,00 € 45.000,00 € 20.000,00 € - 5.000,00 €
April 65.000,00 € 40.000,00 € 20.000,00 € - 5.000,00 €
Mai 65.000,00 € 35.000,00 € 20.000,00 € - 10.000,00 €

Die Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2013 kann nur für den Bereich des Landkreises Oder-Spree, mit geringen Abweichungen, verlässlich eingeschätzt werden. Selbst eine wage Schätzung für den Bereich des Landkreises Märkisch-Oderland kann zu einer Risikoerhöhung führen. Aus diesem Grund haben wir keine Umsätze für Maßnahmen nach §§ 16d SGB II (1-Euro-Jobs) aus dem Landkreis Märlisch-Oderland in unsere Einschätzung einbezogen. In den ersten 5 Monaten ist mit einem negativen Ergebnis in Höhe von ca. 51 TEUR zu rechnen. Selbstverständlich werden wir Maßnahmen für Rüdersdorf und Fredersdorf-Vogelsdorf beantragen. Bewilligungen werden sich hier ergebnisverbessernd auswirken.

Die Gesellschaft ist als Beschäftigungsgesellschaft in einem hohem Maße von der Fortführung der öffentlichen Förderung von beschäftigungsfördernden Maßnahmen abhängig.

Die Gemeindevertretungen der Gesellschafter, gemeinde Rüdersdorf bei Berlin (am 25.04.2013), Gemeinde Woltersdorf (am 25.04.2013) und die Gemeinde Schöneiche bei Berlin, haben -ohne Nennung des Zeitpunkts- die Auflösung der Entwicklungsgesellschaft beschlossen.

Für den 10.06.2013 werden wir eine Gesellschafterversammlung einberufen und einen Gesellschafterbeschluss über die weitere Existenz der Gesellschaft herbeiführen.

 

Rüdersdorf, den 15.05.2013

Burkhard Schaum, Geschäftsführer

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

1. ALLGEMEINE ANGABEN

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Gemäß der in § 267 HGB festgelegten Größenkriterien handelt es sich bei der Gesellschaft - wie auch schon im Vorjahr - um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

2. ANGABEN ZUR BILANZ

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Soweit es sich um Nutzungsrechte handelt, erfolgt die Abschreibung entsprechen den vertraglich vereinbarten Laufzeiten. Bei der Software wird eine Nutzungsdauer von 3 Jahren unterstellt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen der Vorjahre und die Abschreibungen des Berichtsjahres bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer und unter Berücksichtigung steuerlicher Höchstsätze linear und zeitanteilig.

Abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 und von bis zu EUR 1.000,00 wurden in einem jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt, der über eine Dauer von fünf Jahren gleichmäßig verteilt gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 10 Jahren.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit dem Nennwert bilanziert.

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen betrifft Zuschüsse von Dritten zur Anschaffung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens. Der Sonderposten wird verteilt über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände erfolgswirksam aufgelöst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung gekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz haben sich nicht ergeben.

2.2 Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagenspiegel

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist auf Seite 4 dargestellt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Geschäftsjahr 2012 keine Forderungen gegen Gesellschafter.

Die zum 31. Dezember 2012 ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr jeweils eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 53.800,00 ist voll eingezahlt.

Vom gezeichneten Kapital wurden entsprechend den Regelungen des HGB "Eigene Anteile" in Höhe von EUR 16.000,00 abgesetzt.

Die Anteile wurden zum Nennbetrag angesetzt, wodurch der Vorjahreswert angepasst wurde.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten u. a. Beträge für Rückforderung von Zuschüssen (TEUR 8)

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Sicherheiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte bestehen nicht.

3. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der Gesellschaft wurde im Berichtsjahr von Herrn Burkhard Schaum, Petershagen/Eggersdorf, wahrgenommen.

Auf die Angabe seiner Bezüge wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiterzahl

Der Personalbestand setzte sich im Geschäftsjahr 2012 im Durchschnitt wie folgt

Anzahl  
Festangestellte Verwaltungsmitarbeiter 17
ABM-, SVT- und Kommunal-Kombi-Mitarbeiter 29
Gesamt 46

 

Rüdersdorf bei Berlin, 30.01.2013

Burkhard Schaum, Geschäftsführer

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS ZUM 31. DEZEMBER 2012

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 1.1.12
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand am 31.12.2012
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.625,39 0,00 0,00 10.625,39
  10.625,39 0,00 0,00 10.625,39
Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 107.761,71 1.200,84 24.980,22 83.982,33
  107.761,71 1.200,84 24.980,22 83.982,33
  118.387,10 1.200,84 24.980,22 94.607,72
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2012
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand am 31.12.2012
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.625,39 0,00 0,00 10.625,39
  10.625,39 0,00 0,00 10.625,39
Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 104.676,80 1.591,23 24.980,22 81,287,81
  104.676,80 1.591,23 24.980,22 81,287,81
  115.302,19 1.591,23 24.980,22 91.913,20
Buchwerte
Stand am 31.12.11
EUR
Stand am 31.12.10
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
  0,00 0,00
Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.964,52 3.084,91
  2.964,52 3.084,91
  2.964,52 3.084,91

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

EUR 2012
EUR
Vorjahr
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   2.694,52 3.084,91
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 21.272,93   17.391,19
2. Sonstige Vermögensstände 17.444,17   24.678,42
    38.717,10 42.069,61
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   191.300,25 232.104,23
    230.017,35 274.173,84
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   3.025,94  
    235.737,81 277.258,75

PASSIVA

     
  EUR   Vorjahr
EUR
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 53.800,00   53.000,00
1. Gezeichnetes Kapital      
2. Eigene Anteile -16.000,00   -8.000,00
    37.800,00 45.800,00
II. Kapitalrücklagen   16.000,00 8.000,00
III. Bilanzgewinn   123.789,87 150.794,35
    177.589,87 204.594,35
C. RÜCKSTELLUNGEN      
Sonstige Rückstellungen   27.630,90 16.007,50
D. VERBINDLICHKEITEN      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 18.102,06   39399,08
2. Sonstige Verbindlichkeiten 12.414,98   17.257,82
    30.517,04 56.656,90
    235.737,81 277.258,75

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