Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 41564
Eingetragen
23.12.1980
Branche
Großhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Handel und Reparaturen von Büromaschinen, Handel mit Büroartikel aller Art sowie Anmieten und Vermieten von Büromaschinen und aller Art verwandter Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Wacker
seit 8.1.2015
Geschäftsführer
Ursula Wacker
seit 22.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rhodt unter Rietburg
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wacker Bürocenter GmbH

Neustadt/Wstr.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 745.722,72 1.184.485,03
I. Sachanlagen 95.721,00 62.801,00
II. Finanzanlagen 650.001,72 1.121.684,03
B. Umlaufvermögen 1.196.507,52 937.223,30
I. Vorräte 148.436,42 132.742,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 249.202,95 282.925,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 798.868,15 521.554,88
Summe Aktiva 1.942.230,24 2.121.708,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.745.669,47 1.915.644,05
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 1.695.669,47 1.865.644,05
B. Rückstellungen 23.922,00 54.207,00
C. Verbindlichkeiten 172.638,77 151.857,28
Summe Passiva 1.942.230,24 2.121.708,33

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Wacker Bürocenter GmbH hat Ihren Sitz in Neustadt und ist beim Amtsgericht Ludwigshafen unter der Nummer HRB HRB 41564 in das Handelsregister eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt. Zur besseren Übersichtlichkeit der Darstellung wurden bei der Bilanz und bei der Gewinn- und Verlustrechnung zusätzliche Zwischensummen eingefügt

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Umstände, die dazu führen würden, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt, liegen nicht vor.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Werten bis 800,00 Euro werden sofort und voll abgeschrieben (geringwertige Wirtschaftsgüter).

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 31.370,42 Euro enthalten.

Die Verbindlichkeiten betragen EUR 172.638,77

Von den Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr 172.638,77 Euro und über fünf Jahre 0,00 Euro. Es sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 2.044,38 Euro enthalten.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 1.695.669,47 EUR enthalten.


C. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

D. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer sind: Frau Ursula Wacker und Herr Christian Wacker.

Die Zahl der im Jahr durchschnittlich beschäftigten Mirarbeiter betrug 17

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 16. Dezember 2024 wird der Jahresabschluss zum 31.Dezember2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

 

Neustadt, 16. Dezember 2024

Gez. Frau Ursula Wacker

Gez. Herr Christian Wacker

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