Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 11061
Eingetragen
11.1.1980
Branche
Herstellung von Heizkörpern für ZentralheizungenHerstellung von WärmepumpenHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Zentralheizungen, Lüftungsanlagen und sanitären Installationen Die Gesellschaft darf auch die Geschäftsführung von anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sie vertreten, sich an solchen beteiligen oder derartige Gesellschaften errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Büsch
seit 25.10.2005
Geschäftsführer
Claus-Peter Boden
seit 25.10.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Färber GmbH

Neuwied, Stadtteil Feldkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

174,43

0,2

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

120.010,55

119,8

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

42.398,82

36,6

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

187.850,72

350.260,09

193,3

349,7

C. Rechnungsabgrenzungsposten

667,00

0,7

Summe Aktiva

351.101,52

350,6



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

44.000,00

44,0

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

23.000,00

23,0

IV. Gewinnvortrag

V. Bilanzgewinn

152.948,54

219.948,54

156,0

223,0

B. Rückstellungen

63.641,00

60,8

C. Verbindlichkeiten

67.511,98

66,8

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

351.101,52

350,6

ANHANG

I. Bilanzierung und Bewertung

1. Allgemeine Angaben

Firma: Färber GmbH

Sitz: Neuwied

Registergericht: Amtsgericht Montabaur, HR B 11061

Der Jahresabschluss der Färber GmbH, Neuwied, zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB) aufgestellt.

Die Vorjahreszahlen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden entsprechend ausgewiesen.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, Rückstellungen/Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungen wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB vorgenommen.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung wurden beachtet. Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden grundsätzlich beibehalten. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

- Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung der Anlagegüter erfolgt nach der linearen Methode sowie zeitanteilig im Zugangsjahr. Die planmäßigen Abschreibungen basieren grundsätzlich auf betriebsindividuellen Nutzungsdauern. Selbständig nutzungsfähige und bewegliche Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen beziehen sich auf einen Genossenschaftsanteil.

- Die Vorräte werden höchstens zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Ist der Marktpreis oder der beizulegende Wert am Abschlussstichtag niedriger, so wird der niedrigere Wert angesetzt.

- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (Nennwert) einschließlich Umsatzsteuer angesetzt, sofern den Vermögenswerten am Abschlussstichtag kein niedrigerer Wert beizulegen ist. Allgemeine Wertberichtigungen/ pauschale Wertberichtigungen werden für das allgemeine Kreditrisiko, für Skonti sowie Zinsverluste gebildet. Einzelwertberichtigungen werden in Höhe des voraussichtlichen Forderungsausfalls gebildet.

- Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

- Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Höhe der Rückstellung entspricht dem Betrag, der zur Abdeckung des Risikos benötigt wird oder der voraussichtlich zu leisten ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

- Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zu ihren Erfüllungsbeträgen.

II. Informationen zum Jahresabschluss

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres zur Zahlung fällig und nicht besichert.

III. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung erfolgt durch:

· Herrn Claus-Peter Boden, Neuwied

· Herrn Jürgen Büsch, Neuwied

Der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse und Kredite gewährt.

2. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 2023: 9,5

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs bestehen Eigentumsvorbehalte an den bezogenen Waren.

4. Offenlegung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde gemäß §§ 325 ff. HGB am 22. Februar 2024 im Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Neuwied, den 10. Oktober 2024

gez. Claus-Peter Boden / Jürgen Büsch

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23. Oktober 2024

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