Invak GmbH
43mManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Pust seit 26.6.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Matthias Eberhardt | 66.67% |
| Name | Anteil |
|---|---|
SCN Stapler Center Nord GmbHEigenbeteiligung | 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SCN Stapler Center Nord GmbHWittenfördenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der SCN Stapler Center Nord GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Ausweis erfolgt unter Beachtung der Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu 250,00 € netto werden im Zeitpunkt ihrer Anschaffung sofort als Aufwand erfasst. Anlagegüter mit Anschaffungskosten von 250,00 € netto bis zu 800,00 € netto werden im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe abgezogen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Zinsen sind nicht enthalten. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert unter Berücksichtigung des einzelfallbezogenen und allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos (Einzel- und Pauschalwertberichtigungen). Pauschalwertberichtigungen werden in Höhe von 1,0 % des Nettoforderungsbetrages gebildet. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in der Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen im Geschäftsjahr 2021 sind entsprechend § 284 Abs.3 HGB dem Bruttoanlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben jeweils eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs 29 beschäftigten Arbeitnehmer Nachtragsbericht Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, die hinsichtlich des Ergebnisses 2023 und dessen Interpretation relevant wären, sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 160.531,84 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
Schwerin, den 18.12.2024 Matthias Eberhardt Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt. |
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