Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 4801 HB
Eingetragen
24.8.2005
Branche
Herstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von elektronischen und elektrischen Geräten aller Art sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Samantha Kirby
seit 24.10.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

EURO Logistic GmbH

Würselen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 82.991,00 111.542,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.523,00 9.966,00
II. Sachanlagen 75.468,00 97.487,00
III. Finanzanlagen 0,00 4.089,05
B. Umlaufvermögen 1.284.704,47 2.008.385,88
I. Vorräte 38.769,02 46.386,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.187.045,41 1.846.792,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.890,04 115.207,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.248,32 5.011,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.374.943,79 2.124.939,57

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 614.183,19 919.269,51
I. gezeichnetes Kapital 102.000,00 102.000,00
II. Bilanzgewinn 512.183,19 817.269,51
B. Rückstellungen 575.153,31 536.790,51
C. Verbindlichkeiten 185.607,29 668.879,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.374.943,79 2.124.939,57

Anhang zum 31. Dezember 2019

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die EURO Logistic GmbH hat ihren Sitz in Würselen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB HRB 4801 eingetragen.

Der Jahresabschluss der EURO Logistic GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der aktuellen Fassung (BilRUG) aufgestellt.

Angaben die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschluss wurden in Anspruch genommen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Für selbständige nutzbare Wirtschaftsgüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, werden in voller Höhe abgeschrieben, sofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut 410 EUR nicht übersteigt. Ab dem Kalenderjahr 2018 wurde die Grenze gemäß § 6 Abs. 2 EStG für das einzelne Wirtschaftsgut auf 800,00 EUR erhöht.

Der Ansatz der Vorräte erfolgte unter Beachtung des sogenannten "Strengen Niederstwertprinzips" zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 HGB bzw. niedrigenren beizulegenden Werten gemäß § 253 Abs. 4 HGB. Wertminderungen wurden durch Abschläge zutreffend berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken durch Bildung angemessen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei gehen wir derzeit von jährlichen Anpassungen von 0,0% bei den Gehältern und von 1% bei den Renten aus. Zum Bilanzstichtag 2019 wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzins     von 2,71% (Vorjahr 3,21 %) bei der Bewertung zugrunde gelegt.

Zur Anpassung der bestehenden Pensionsrückstellung diente das versicherungsmathematische Gutachten von Herrn Albert A. Gellrich,Rentenberatung.

Zudem resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 55.729. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Der Zinsaufwand für das Geschäftsjahr 2019 beträgt € 15.279,00 . Dem Personalaufwand wurde ein Betrag in Höhe von € 46.983,00  belastet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 185.607,29 EUR (Vorjahr: 668.879,55 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 438.640,26).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 10.

sonstige Berichtsbestandteile


Würselen, 16.11.2020
gez. Dr. H. E. Wielheesen


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2020 festgestellt.

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