EWR GmbH
Selbe AdresseBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Remscheid | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Park Service Remscheid GmbHRemscheidJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen des Unternehmens Die Park Service Remscheid GmbH (PSR) ist ein etabliertes Unternehmen im Konzernverbund der Stadtwerke Remscheid GmbH und mit ihren Geschäftsaktivitäten führend in Remscheid. Der Gegenstand der PSR ist die Errichtung, Unterhaltung und der Betrieb von Parkierungsanlagen und -einrichtungen in Remscheid sowie die Erbringung von Dienstleistungen in diesem Bereich. Das Tätigkeitsfeld der Gesellschaft beinhaltet nicht nur den Betrieb eigener und gepachteter Parkflächen, sondern auch die Betriebsführung sowie die Erbringung technischer/administrativer Dienstleistungen von in fremdem Eigentum stehenden Parkierungseinrichtungen. Alleinige Gesellschafterin ist die Stadtwerke Remscheid GmbH. Die Grundausrichtung des Parkgeschäfts lässt sich in zwei Segmente kategorisieren. Zum einen Kurzparker mit entsprechendem Bargeldgeschäft, welches über eigene Kassenautomaten abgewickelt wird. Zum anderen Dauerparker, welche im langfristigen Mietverhältnis mit der Gesellschaft stehen. Darüber hinaus werden zusätzlich Betriebsführungsaufgaben für andere Parkhauseinrichtungen erbracht. Die kaufmännische Betriebsführung der PSR wird durch die Schwestergesellschaft EWR GmbH (EWR) ausgeführt. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage der Gesellschaft Die Gesellschaft konnte im Jahr 2023 ihre Erträge im Vergleich zum Vorjahr steigern und erstmalig nach den pandemie-beeinflussten negativen Ergebnissen das Geschäftsjahr mit einem Überschuss abschließen. Aufgrund der gedeckelten Energiekosten infolge der durch die Bundesregierung veranlassten Preisbremsen für Gas und Strom blieben die erhöhten Aufwendungen in diesem Bereich überschaubar und verbesserten das Ergebnis hinsichtlich der mehrjährigen Wirtschaftsplanung. Konjunkturelle Auswirkungen trafen vor allem zu Beginn des Jahres die Gesellschaft wegen des zurückhaltenden Konsumentenverhaltens und der geringeren Auslastung der Parkobjekte. Aufgrund eines Schadens an einem Objekt sind bislang Ingenieurkosten zur Schadensaufnahme angefallen. Die Gesamthöhe der Sanierungsarbeiten wird in Folge der Konzeption noch erarbeitet. Für die Zukunft sieht die Gesellschaft ohne Rücksicht auf die möglichen Sanierungskosten leicht negative Ergebnisse voraus, da ab 2024 ein bislang gepachtetes Objekt nicht mehr betreut und durch die PSR verwaltet und bewirtschaftet wird. Die Lage des Unternehmens ist weiterhin geprägt durch das operative Bargeschäft mit Kurzzeitparkern. Die Gesellschaft beschließt das Geschäftsjahr mit einem positiven Jahresergebnis von ca. + 14 TEUR (VJ.: - 79 TEUR) vor Ergebnisabführung. Aus allen Parkeinrichtungen und Dienstleistungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Gesamterlöse in Höhe von 1.266 TEUR (VJ.: 1.151 TEUR) erzielt. Mit rund 484.100 Parkierungsvorgängen verzeichnete die Gesellschaft aufgrund der schlechten Konjunktur und hohen Inflation sowie Umbauarbeiten im Allee-Center, wodurch die Attraktivität eingeschränkt wurde, ca. - 4.400 Parkvorgänge. Dies entspricht einer Veränderung von ca. - 0,9 % bei den Kurzparkern. Zudem fiel die Schranke aufgrund von Umbauarbeiten am Objekt Alleearkaden zeitweise aus, wofür die Gesellschaft allerdings einen monetären Schadenersatz erhielt. Das Geschäftsfeld der Kurzzeitparker bestreitet im abgelaufenen Geschäftsjahr ca. 54 % des Gesamtumsatzes der Gesellschaft. Die Umsätze in diesem Bereich stiegen auf absolut 678 TEUR (VJ.: 613 TEUR) und in Relation zum Vorjahr um 10,6 %. Das Segment der Dauerparker konnte mit ihrem Ergebnis von 416 TEUR und einem Erlöszuwachs von 0,2 % gegenüber dem Vorjahr das Ergebnis bestätigen. Zum 31.12.2023 stehen in den eigenen und gepachteten Parkobjekten analog zu den Vorjahren insgesamt ca. 1.200 Stellplätze zur Verfügung, von denen zum Bilanzstichtag 739 (VJ.: 759) von Dauerparkern in Anspruch genommen werden. Zwischen der Stadtwerke Remscheid GmbH (Muttergesellschaft) und der 100 %igen Tochtergesellschaft PSR besteht ein Ergebnisabführungsvertrag (EAV). Das Ergebnis der Gesellschaft beträgt in diesem Jahr + 14 TEUR (VJ.: - 79 TEUR). Das positive Ergebnis liegt über dem des Vorjahres. Im aktuellen Berichtsjahr konnten die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden, wenn auch die einzelnen Parkierungen zurückgegangen sind. Des Weiteren sind weniger Aufwendungen für Ingenieurmaßnahmen bzgl. des Schadens TG Rathaus angefallen als zunächst unterstellt. Gemäß dem Ergebnisabführungsvertrag wird der Gewinn des Berichtsjahres an die Stadtwerke Remscheid GmbH abgeführt; das Jahresergebnis der Gesellschaft schließt demnach mit Null ab. Die PSR kommt unverändert mit einer schlanken Personalstruktur aus. Zum Bilanzstichtag beschäftigt die Gesellschaft 5 (VJ.: 6) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In kostenrelevante Vollzeitkräfte umgerechnet sind dies gerundet 5 Personen (VJ.: 6 Personen). Der Personalaufwand beträgt im Geschäftsjahr 301 TEUR (VJ.: 314 TEUR) und nimmt somit in etwa 22 % (VJ.: 27 %) der betrieblichen Erträge in Anspruch. Der sonstige Aufwand liegt aufgrund von Sanierungsarbeiten über dem Vorjahr. Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Liquiditätslage ist jederzeit gesichert. Um Finanzierungsspitzen auszugleichen, verfügt die Gesellschaft über einen von der Stadtwerke Remscheid GmbH eingeräumten Darlehensrahmen in Höhe von 3,5 Mio. EUR. Zum Bilanzstichtag ist der zur Verfügung gestellte Darlehensrahmen mit 2.381 TEUR (VJ.: 2.336 TEUR) in Anspruch genommen. Die übrigen langfristigen Darlehen von Kreditinstituten wurden planmäßig getilgt und belaufen sich auf ein Restvolumen in Höhe von ca. 263 TEUR (VJ.: 413 TEUR). Die Investitionstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr bezog sich auf die Anschaffung technischer Betriebsmittel sowie Immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von ca. 18 TEUR. Die Investitionen konnten vollständig aus dem operativen Cashflow unter Anwendung neuer Deutscher Rechnungslegungs-Standards (DRS) in Höhe von 261 TEUR (VJ.: 93 TEUR) bestritten werden. Zum Bilanzstichtag nimmt das langfristig gebundene Vermögen der Gesellschaft etwa 88 % (VJ.: 91 %) der Bilanzsumme ein. Die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft ist mit 100 TEUR unverändert gering. Dies stellt in Anbetracht des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages mit den Stadtwerken Remscheid allerdings kein Risiko dar. Die Eigenkapitalquote - prozentualer Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme - liegt unverändert bei 3 %. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung setzen wir ein monatliches Berichtswesen ein, das objektbezogen Erträge und Aufwendungen sowohl im Plan-/Ist als auch Ist/Ist-Vergleich analysiert. Zu den Berichtsparametern zählen auch die Entwicklung der Ein- und Ausfahrten sowie der Dauerparkverhältnisse je Parkobjekt. Die genauere Betrachtung der zuvor erwähnten Anzahl der Ein- und Ausfahrten im Kurzparkersegment zeigte im Jahr 2023 ca. - 4.400 weniger Parker, welche sich durch die Folgen des Umbaus Alleecenter sowie den Einschränkungen aufgrund von Sanierungsarbeiten an einer Schrankenanlage erklären lassen. Als nicht finanzielle Leistungsindikatoren berücksichtigen wir unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die Belange unserer Kunden, der Umwelt und unserer Arbeitnehmer. Soweit sinnvoll und angemessen greifen wir auf die zentralen Managementsysteme der Stadtwerke Remscheid und EWR zurück. Hierzu zählen beispielsweise ein Beschwerde- wie auch ein Umweltmanagementsystem, welches über die konzernweit aktive Stabsstelle für Umwelt-, Qualitäts-, Arbeitsschutz- und Risikomanagement aufrechterhalten wird. Die Arbeitssicherheit nimmt bei der PSR - wie im gesamten Stadtwerke Remscheid Verbund - einen hohen Stellenwert ein. In der Gesellschaft ereignete sich im abgelaufenen Geschäftsjahr kein meldepflichtiger Arbeitsunfall. Sauberkeit, Sicherheit und insbesondere die Beleuchtung in den Parkeinrichtungen sind - so auch in 2023 - ein wichtiges Grundelement für die Kundenakzeptanz. Darüber hinaus erfahren wir eine anhaltend positive Resonanz zu den von uns eingerichteten breiten und somit besonders nutzer- und familienfreundlichen mehr als 200 "XL-Stellplätzen". Prognosebericht Nach Maßgabe der zum Jahresende 2023 unter dem Gebot kaufmännischer Vorsicht aufgestellten, mittelfristigen Wirtschaftsplanung 2024 bis 2027, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 ein negatives Ergebnis vor Ergebnisabführung/Verlustausgleich in Höhe von - 396 TEUR. Dieses negative Ergebnis liegt unter anderem an der vertraglichen Beendigung eines Pachtobjekts sowie den erwarteten geplanten Sanierungsmaßnahmen. Für die weiteren Prognosejahre 2025 bis 2027 geht die Gesellschaft von stabilen Einnahmen-/Ausgabenverhältnissen aus und prognostiziert ein Ergebnis von - 103 TEUR bis - 110 TEUR. Für den kommenden Planungszeitraum wurde keine Preissteigerung bei den Parkgebühren unterstellt. Unter dem Gesichtspunkt vorsichtiger Annahmen gehen wir im Prognosezeitraum von leicht steigenden Kurzparkereinfahrten über die nächsten Jahre und konstanten Dauerparkverträgen aus. Unter Berücksichtigung des Preistarifs und der unterstellten konstanten Parkvorgänge wurden die Erlöse inkl. Dienstleistungserlöse in einer gesamten Höhe von 1.054 TEUR für das Jahr 2024 und 1.053 TEUR für die Folgejahre geplant. Für das Jahr 2024 haben wir Finanzmittel in Höhe von 465 T€ im Wesentlichen für sieben Elektroladesäulen - inklusive der benötigten Mittelspannungsstation und Installationskosten auf dem Theaterparkplatz - vorgesehen. Die bereits für das Jahr 2023 vorgesehenen Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb unserer Parkhäuser sowie Ersatzbeschaffungen von Betriebsausstattungen sind ebenfalls im Investitionspaket eingestellt. Für den Zeitraum 2025 bis 2027 sind im Jahresdurchschnitt 30 TEUR vorgesehen. Das angesetzte Finanzvolumen wird über den jährlichen Cashflow gedeckt. Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist jederzeit gesichert. Im Prognosezeitraum 2024 bis 2026 rechnen wir mit einer kontinuierlichen Rückführung der Fremdverschuldung in der Größenordnung von 150 TEUR pro Jahr, welche 2026 ausläuft. Risiko- und Chancenbericht Die PSR ist - wie auch die anderen Schwestergesellschaften - in das zentrale Risikomanagementsystem der Stadtwerke Remscheid GmbH eingebunden. Die mittels Softwareunterstützung erfassten Risiken werden halbjährlich durch die Risikoverantwortlichen aktualisiert und vom Risikokoordinator erfasst und verwaltet. Dem Aufsichtsrat wird im gleichen Rhythmus hierüber ein Sachstandsbericht abgegeben. Risiken, die die Vermögens -, Finanz- und Ertragslage nachhaltig negativ beeinflussen können sowie bestandsgefährdende Risiken, liegen in der Gesellschaft nicht vor. Konkrete Risiken haben wir bereits angemessen über Rückstellungsdotierungen berücksichtigt. Ebenso wird die Sicherheit in unseren Parkhäusern großgeschrieben: Die im Abstand von sechs Jahren nach Baurecht vom Bauordnungsamt und Feuerwehr der Stadt Remscheid durchgeführten Prüfungen attestieren unseren Einrichtungen einen guten Zustand. Eingeleitete und umgesetzte Maßnahmen eröffnen uns die Chancen, die Einnahmen der PSR auf hohem Niveau zu stabilisieren und damit die Ertragslage zu stärken. So werden für unsere Kunden im Segment der Dauerparker befristete sowie unbefristete, teilbare und sogar für unterschiedliche Tageszeiten zu nutzende Mietverträge angeboten. Diese flexibilisierten Vertragsvarianten finden großen Zuspruch und sichern in diesem Geschäftsfeld das erreichte Erlösniveau.
Remscheid, 19. März 2024 Prof. Dr. Hoffmann Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn - und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang 2023
1. ALLGEMEINES Der Jahresabschluss der Park Service Remscheid GmbH (100%- Tochter der Stadtwerke Remscheid GmbH) wurde nach den für große Kapitalgesellschaften maßgeblichen Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt.
2. BILANZIERUNG UND BEWERTUNG Bewertungskontinuität Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben im Wesentlichen unverändert gegenüber dem Vorjahr. Sachanlagen und immaterielles Vermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sonstige Rückstellungen und Verbindlichkeiten
3. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Die Anlagenentwicklung ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Forderungen
Eigenkapital
Rückstellungen - Pensionen
- Sonstige Im Wesentlichen Prozesskosten, Jahresabschlusskosten, Urlaubsverpflichtungen und Überstundenvergütungen. Verbindlichkeiten
Erläuterungen
4. ERLÄUTERUNGEN ZUR GUV Umsatzerlöse Vermietung und Bewirtschaftung von Parkeinrichtungen Sonstige betriebliche Erträge Im Wesentlichen Schadenabrechnungen, Erstattung für Lohnfortzahlung und Auflösung von Rückstellungen davon periodenfremd 7 T€ Abschreibungen Planmäßige Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögensgegenstände Sonstige betriebliche Aufwendungen Überwiegend Miet- und Pachtaufwendungen für Parkhäuser und Einstellplätze sowie Dienstleistungsaufwendungen von verbundenen Unternehmen Ergebnisabführung Ergebnisabführungsvertrag mit der Stadtwerke Remscheid GmbH vom 09.11.2010 in der Fassung vom 02.12.2013 5. SONSTIGE ANGABEN Belegschaft In 2023 waren gemäß § 267 Abs. 5 HGB durchschnittlich 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Die PSR wird in den Konzernabschluss der obersten Muttergesellschaft Stadtwerke Remscheid GmbH einbezogen. Prüferhonorar Die Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB erfolgen im Anhang des Konzernabschlusses. Latente Steuern § 274 HGB Nicht bilanzierter aktiver latenter Steuerüberhang aus Unterschieden in den Wertansätzen von Anlagevermögen und Rückstellungen
Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten, die sich in besonderer Weise auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ausgewirkt haben.
• Bezüge
Aufsichtsrat
Remscheid, 19.3.2024 Park Service Remscheid GmbH Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Park Service Remscheid GmbH, Remscheid Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Park Service Remscheid GmbH, Remscheid, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Park Service Remscheid GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 20. März 2024 EversheimStuible
Treuberater GmbH
Fuchs, Wirtschaftsprüfer Semelka, Wirtschaftsprüfer |
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