Stahlbau - Schaub GmbHLiquidiert

77723 Gengenbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 480075
Eingetragen
16.1.1979
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Bereiche Stahlbau und Fördertechnik. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Stahlbau - Schaub GmbH

Gengenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 60.877,50 60.602,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 826,00 1.421,00
II. Sachanlagen 60.051,50 59.181,50
B. Umlaufvermögen 716.881,36 675.993,57
I. Vorräte 206.802,15 185.998,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 486.629,42 317.716,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.449,79 172.278,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.853,00 5.325,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 783.611,86 741.921,07

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 155.177,09 178.891,78
I. gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Kapitalrücklage 159.819,94 159.819,94
III. Verlustvortrag 20.928,16 -37.616,09
IV. Jahresfehlbetrag 23.714,69 58.544,25
B. Rückstellungen 101.005,00 133.429,00
C. Verbindlichkeiten 527.429,77 429.600,29
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 145.000,00 195.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 783.611,86 741.921,07

Anhang

 
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Stahlbau - Schaub GmbH   

Firmensitz laut Registergericht: Gengenbach

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Freiburg

Register-Nr.: HRB 480075

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 254.663,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in der Bilanz mit Euro 187.468,34.
Darin enthalten: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 1.559,27

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
2016
2015
 
Euro
Euro
Verbindlichkeiten
1.559,27
2.157,31


Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 20.329,00. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
254.663,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
238.744,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
238.744,00


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 175.000,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
- Briefgrundschuld
- Buchgrundschuld
- Verpfändung von Bankguthaben und Sparbriefen
- Bürgschaft

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
  

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag
 
Euro
aus Gewährleistungsverträgen
505.168,43


Die vorstehenden Haftungsverhältnisse werden aus folgenden Gründen nicht bilanziert:
Bei der Schaub - Stahlbau GmbH sind Bürgschaften von der VHV- und der R+V-Versicherung im Wesentlichen für Vertragserfüllung gegeben und dienen der Unterstützung der allgemeinen Geschäftstätigkeit des Unternehmens.

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, da die Gesellschaft Ihren Verpflichtungen nachkommt. Betroffene Aufträge werden direkt durch die Berichtsfirma nachgebessert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 36.

Unterschrift der Geschäftsführung

Gengenbach, den 21. Juli 2017
  

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Otto Schaub


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.08.2017 festgestellt.

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