Rail
Logistik 24 GmbH
Eisenach
(vormals:
Stendal)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
108.509,00 |
54.471,00 |
| I.
Sachanlagen |
58.509,00 |
54.471,00 |
| II.
Finanzanlagen |
50.000,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
378.094,58 |
65.519,98 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
376.861,79 |
64.579,83 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.232,79 |
940,15 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
12.622,00 |
3.226,29 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
71.637,21 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
499.225,58 |
194.854,48 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
15.980,77 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
25.000,00 |
25.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
146.637,21 |
126.450,70 |
| IV.
Jahresüberschuss |
87.617,98 |
-20.186,51 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
71.637,21 |
| B.
Rückstellungen |
1.800,00 |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
481.444,81 |
193.354,48 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
450.124,94 |
149.869,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
499.225,58 |
194.854,48 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2011
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Rail Logistik 24 GmbH wurde
auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände , Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet.
Das Anlage- und das Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, sind nicht bilanziert.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
HGB gebildet worden.
Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften
des § 250 HGB gebildet worden.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung der Bestände wurde von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.
Die Bewertung erfolgte vorsichtig. Alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, wurden
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn diese am
Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet :
Die Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen auf der Basis der
voraussichtlichen Nutzungsdauer bewertet.
Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis 410 Euro wurden im Jahr der
Anschaffung voll abgeschrieben.
Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch
genommen.
Die Forderungen, die sonstigen
Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Dem allgemeinen Risiko bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe
von 1 % auf den Nettowert der Forderungen Rechnung
getragen.
Die Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
III. Sonstige Angaben
Es bestehen keine Verbindlichkeiten gem. § 42
Abs. 3 GmbHG.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
waren durchschnittlich beschäftigt:
(incl. Geschäftsführer)
6 Vollzeitkräfte
1 Teilzeitkraft
Mitglieder der Geschäftsführung: -
Herr Uwe Adam
Die Gesamtbezüge des Geschäftsführers
werden gem. § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.
Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Eisenach, den 31.Mai 2013
………………………………….
Uwe Adam
Geschäftsführer
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2011 -
31.12.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 590,92 EUR.
1.1.2010 -
31.12.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 590,92 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2013
festgestellt.
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