Lector Computersysteme GmbHLiquidiert

Trompeterallee 108, 41189 Mönchengladbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 3245
Eingetragen
10.7.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Hardund Software und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Die Gesellschaft darf sich an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art beteiligen und in solchen Unternehmungen die persönliche Haftung übernehmen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Hans-Georg Hollenbach
seit 14.1.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lector Computersysteme GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 207.384,00 170.651,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.529,00 2,00
II. Sachanlagen 185.855,00 170.649,00
B. Umlaufvermögen 456.068,96 369.653,48
I. Vorräte 122.329,20 110.941,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97.799,82 105.423,95
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 644,18 732,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 235.939,94 153.288,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.206,34 1.652,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 665.659,30 541.956,67

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 387.503,79 253.917,39
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 227.917,39 123.650,28
III. Jahresüberschuss 133.586,40 104.267,11
B. Rückstellungen 195.743,76 243.137,38
C. Verbindlichkeiten 82.411,75 44.901,90
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 82.411,75 44.901,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 665.659,30 541.956,67

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Lector Computersysteme GmbH wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wird der Vermerk in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 265, 266 und 275 HGB.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldpostionen entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 und 279 bis 283 HGB. Sie richtet sich im Einzelnen nach folgenden Grundsätzen:

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.


Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro, welche zwischen dem 01.01.2008 und dem 31.12.2009 angeschafft wurden, wurden im Rahmen der Poolabschreibung auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelfallrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung ist gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung nicht berücksichtigt, da eine solche Vereinbarung nicht getroffen wurde.

Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum Bewertungsstichtag 31. Dezember 2011 auf 5,14% (Vorjahr 5,15%); es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtungen von pauschal 15 Jahren.

Gemäß § 246 (2) S. 2 HGB werden die Pensionsverpflichtungen (379.334,00 Euro) mit dem Anspruch aus der Rückdeckungsversicherung (293.790,24 Euro) saldiert.


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Auf die Bildung einer Rückstellung für latente Steuern wird gemäß § 274a Nr. 5 HBG verzichtet.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.


II. sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Lector Computersysteme GmbH waren im Geschäftsjahr 2011 Herr Frank Mertzbach, Mönchengladbach, und Herr Rainer Weber, Mönchengladbach.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

10 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.