verticus Finanzmanagement AG

Daimlerstraße 30, 50170 Kerpen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 63779
Eingetragen
18.8.2008
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
die Vermittlung von Versicherungen und die Durchführung der damit verbundenen Hilfsgeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Markus Eck
seit 10.9.2010
Vorstandsmitglied
Christian Beerboom
seit 18.8.2008
Vorstandsmitglied
Oliver Schmidt
seit 18.8.2008
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

verticus Finanzmanagement AG

Kerpen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023

1. GRUNDLAGEN DER GESELLSCHAFT

Die Verticus Finanzmanagement AG erzielt ihre Umsatzerlöse durch den Vertrieb von Kranken-, Lebens- und Sachversicherungen über selbstständige Versicherungsmakler im Sinne des § 93 HGB als unabhängige Kooperationspartner.

Die angebotenen Dienstleistungen und die durch das gebündelte Geschäft möglichen Zusatzprovisionen generieren einen Mehrwert für den kooperierenden Makler und sichern der Gesellschaft eine Überschussprovision.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit und Spezialisierung hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf die private Krankenvollversicherung konzentriert. Im Berichtsjahr 2023 betrug der Anteil der privaten Krankenvollversicherung am Gesamtumsatz knapp über 90 Prozent.

2. WIRTSCHAFTLICHER BERICHT

2.1 RAHMENBEDINGUNGEN UND GESCHÄFTSVERLAUF

Die Zahl der vollversicherten Personen stieg 2023 gegenüber dem Vorjahr leicht auf 8,71 Mio. Versicherten gegenüber dem Vorjahr minimal angestiegen (2022: 8,71 Mio. plus 0,03 Prozent). Die Beitragseinnahmen stiegen 2023 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent auf 48,2 Mrd. Euro. EUR.

Die Provisionserlöse der verticus Finanzmanagement AG lagen im Geschäftsjahr 2023 mit 32,91 Mio. EUR um gut 30 Prozent über dem Vorjahresniveau (2022: 25,37 Mio. EUR).

Beim Jahresüberschuss verzeichnet die verticus Finanzmanagement AG einen leichten Rückgang um rund 3 Prozent von 2,64 Mio. EUR im Jahr 2022 auf 2,55 Mio. EUR Überschuss im Jahr 2023. Aus dem Gewinnabführungsvertrag mit der Tochtergesellschaft verticus Versicherungsservice GmbH resultiert ein Gewinn in Höhe von 5,80 Mio. EUR, was einer Steigerung von fast 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (2022: 2,91 Mio. EUR).

Die Gründe für den hohen Anstieg des GmbH-Gewinns bei stagnierendem Jahresüberschuss der AG liegen in erster Linie in einer Umschichtung der Lead-Subvention von der GmbH in die AG. Makler mit eigenen Landingpages erhalten von der AG bis zu 50 Prozent Zuschuss zu den entstehenden Werbekosten durch google-ads. Darüber hinaus führte eine Zunahme des Beamtengeschäftes zu einem höheren DLV-Anteil als beim normalen PKV-Geschäft. Außerdem konnte das Neugeschäft insbesondere bei der ARAG weiter ausgebaut werden. Da die ARAG die Gesellschaft mit der höchsten DLV-Vergütung ist, konnten hierdurch ebenfalls weitere Gewinne auf Seiten der GmbH realisiert werden.

Die finanzielle Ausstattung des Unternehmens ist im Branchenvergleich als positiv zu bewerten. Durch die Fokussierung auf den Vertrieb der privaten Krankenversicherung hat sich die anhaltende Diskussion um Provisionskürzungen in der Lebensversicherung nur marginal ausgewirkt.

Die im Vorjahr abgegebene Prognose für den Jahresumsatz 2023 ("deutliche Umsatzsteigerung") konnte bestätigt werden. Beim Jahresüberschuss ("deutliche Zunahme") konnte die Prognose - basierend auf den oben genannten Gründen - hingegen nicht bestätigt werden.

2.2 ERTRAGSLAGE

Die Umsatzerlöse belaufen sich im Berichtsjahr auf 37,19 Mio. EUR (2022: 29,49 Mio. EUR), darin enthalten sind Provisionserlöse in Höhe von 32,91 Mio. EUR (2022: 25,37 Mio. EUR).

Die Rohertragsquote ist mit 1,97 Prozent im Jahr 2023 um 9,33 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gesunken (11,3 Prozent im Jahr 2022).

Der Personalaufwand lag 2023 mit 1,63 Mio. EUR rund 7 Prozent über dem Vorjahreswert von 1,52 Mio. EUR.

Aus dem Gewinnabführungsvertrag mit der Tochtergesellschaft verticus Versicherungsservice GmbH resultiert ein Gewinn in Höhe von 5,80 Mio. EUR (Vorjahr 2,91 Mio. EUR).

Nach Abzug der Ertragsteuern ergibt sich für die verticus Finanzmanagement AG ein Jahresüberschuss von 2,55 Mio. EUR (Vorjahr: 2,64 Mio. EUR).

2.3 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE

Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen aus dem Cashflow und hat keine Bankverbindlichkeiten. Die vorhandenen liquiden Mittel belaufen sich zum 31.12.2023 auf 2,60 Mio. EUR.

Das Eigenkapital der verticus Finanzmanagement AG erhöhte sich von 9,59 Mio. EUR (2022) um gut 26 Prozent auf 12,14 Mio. EUR zum Stichtag 31.12.2023. Die Rückstellungen wurden im Jahresvergleich von 2,22 Mio. EUR auf 1,63 Mio. EUR reduziert.

2.4 FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN

Zur internen Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen "Umsatzerlöse" und "Ergebnis vor Steuern" verwendet. Anhand dieser Kennzahlen werden regelmäßig Soll-Ist-Vergleiche unter Einbeziehung der betrieblichen Aufwendungen durchgeführt.

3. RISIKOBERICHT

3.1 POLITISCHE RISIKEN

Die Regierungsparteien haben sich im Koalitionsvertrag auf die Beibehaltung des dualen Gesundheitssystems verständigt. Die Diskussion um eine Abschaffung der Dualität ist derzeit in den Hintergrund getreten, so dass wir das Risiko einer Abschaffung der PKV in der laufenden Legislaturperiode als sehr gering einschätzen.

Zudem stehen aus unserer Sicht sehr viele andere Themen im politischen Vordergrund. Eine Diskussion über die Einführung einer Einheitsversicherung im Gesundheitswesen findet schon lange nicht mehr statt.

Auch eine Ausweitung des Hamburger Modells (Beihilfe) auf andere Bundesländer sehen wir eher unkritisch. Das Pauschalbeihilfemodell ist für die meisten Beamten weder leistungsrechtlich noch preislich vorteilhafter als die Kombination aus Beihilfe und PKV inkl. Beihilfeergänzung.

Das Thema Provisionsverbot oder -deckelung könnte von Seiten der EU mittelfristig erneut zur Sprache kommen. Hier bleibt abzuwarten, inwiefern ggf. auch Provisionen für die PKV-Vermittlung betroffen sind und wie eine konkrete Ausgestaltung aussehen würde.

3.2 GESAMTWIRTSCHAFTLICHE RISIKEN

Gesamtwirtschaftliche Risiken können erhebliche Auswirkungen auf das Tagesgeschäft haben. Im Folgenden werden einige denkbare Risiken dargestellt.

a) Inflation

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Jahresdurchschnitt 2023 bei 5,9 Prozent. Sie ist damit niedriger als im Vorjahr, als die Preise um durchschnittlich 6,9 Prozent anstiegen. Zudem relativiert sich die Steigerungsrate im Jahresverlauf, wenn man die einzelnen Monate betrachtet. So sank die Inflationsrate von 8,7 Prozent im Januar 2023 kontinuierlich auf 3,7 Prozent im Dezember 2023.

Für unser Kerngeschäft der privaten Krankenversicherung ist insbesondere die medizinische Inflation relevant. Aufgrund von gestiegenen Lohn- und Energiekosten, höheren Arzneimittelpreisen und Behandlungskosten könnte die medizinische Inflation zum Teil deutlich über der Gesamtinflation liegen.

Höhere Kosten würden zu Beitragserhöhungen bei den Kunden führen. Daraus resultieren höhere Pflegeprovisionen für Bestandsverträge. Größere Beitragserhöhungen könnten zudem zu einer höheren Wechselbereitschaft der betroffenen Kunden führen. Dies sorgt für Bewegung im PKV-Wechselgeschäft und bietet dadurch neue Chancen für das Neugeschäft.

b) Zinsschwankungen

Die Versicherungswirtschaft ist auch von der Zinsentwicklung abhängig. Mitte 2022 wurde der Leitzins der EZB auf 0,5 Prozent angehoben und damit die Zinswende eingeleitet, um der Rekordinflation entgegenzuwirken. Ende 2022 lag der Leitzins bei 2,5 Prozent. Im Jahr 2023 setzte sich der Anstieg auf über vier Prozent fort.

Mit den steigenden Zinsen erhöhen sich gleichzeitig die Anlagerenditen der Kundengelder (in der PKV insbesondere der Alterungsrückstellungen). Isoliert betrachtet führt dies tendenziell dazu, dass die Beiträge in der PKV stabil gehalten oder sogar gesenkt werden können.

Andererseits kann ein Zinsanstieg auch zu Problemen bei den Versicherungsunternehmen führen, wenn ein Großteil der Kapitalanlagen in niedrig verzinsten Anlagen mit langen Laufzeiten investiert ist. Diese verlieren dann an Wert, eine langfristige Bindung der Kapitalanlagen führt zu Verlusten und kann im Umkehrschluss zu Beitragserhöhungen für die Kunden führen.

c) Rezession

Kaufkrafteinbußen, Sparzwänge oder Kaufzurückhaltung der Verbraucher als typische Begleiterscheinungen einer Rezession werden das Unternehmen aufgrund der Krankenversicherungspflicht weniger treffen als Unternehmen, die im Versicherungsgeschäft diversifizierter aufgestellt sind. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass die Versicherten bei finanziellen Engpässen versuchen werden, ihre Versicherungsbeiträge zu reduzieren. Hier ergeben sich wiederum Chancen für das PKV-Geschäft, sowohl bei Wechslern aus der GKV als auch bei PKV-Versicherten, die durch einen Tarifwechsel in der Regel Einsparungen erzielen.

d) Krieg in der Ukraine

Ein länger andauernder bewaffneter Konflikt wie in der Ukraine kann erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität in Deutschland haben. Das Ausmaß hängt vor allem von der Dauer und der Intensität des Krieges ab.

Ein Krieg erhöht auch die Gefahr von Cyber-Angriffen. Ein erfolgreicher Angriff auf unsere Systeme könnte uns - je nach Ausmaß - vor erhebliche Probleme stellen. Wir bemühen uns zwar, unsere Systeme zu schützen, aber wie gut dieser Schutz ist, zeigt sich möglicherweise erst, wenn ein potenzieller Angriff von außen erfolglos bleibt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Umfeld aufgrund der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin schwer einzuschätzen ist. Gegebenenfalls wäre eine Reduzierung der Ausschüttungen an die Anteilseigner zu diskutieren, bis die Gefahr einer Rezession gebannt ist.

3.3 RISIKEN DURCH WETTBEWERBER

a) Leads

Grundlage der Geschäftstätigkeit ist die dauerhafte Versorgung der angeschlossenen Kooperationspartner mit Neukundenanfragen (Leads). Um die zur Verfügung stehenden Werbeplätze im Internet (insbesondere google ads) konkurrieren verschiedene Marktteilnehmer, sowohl Vergleichsportale (z.B. check24, verivox) als auch Leadgeneratoren (z.B. Beratungswerk, inovexx, financefinder), aber auch traditionelle Versicherungsunternehmen.

Die verticus Finanzmanagement AG hat darauf mit dem Aufbau eigener Landingpages reagiert, die im Namen der verticus betrieben werden. Darüber hinaus erhalten die Vertriebspartner Unterstützung beim Aufbau und Betrieb von maklereigenen Landingpages mit dem Ziel, möglichst viele weitere Werbeplätze für die Partner der verticus und damit für unser Geschäft zu gewinnen.

Das Einspielen von sogenannten "Fake-Leads" hat im Jahr 2023 weiter zugenommen. Mehrere Landingpages und auch Drittanbieter werden regelmäßig mit Kundendaten gefüttert, die entweder frei erfunden sind oder sich nicht registriert haben. Das Controlling, um die guten von den schlechten Leads zu unterscheiden, bindet zusätzliche Ressourcen und kostet Geld. Nimmt das Fake-Volumen zu, kann dies zu zusätzlichen Problemen für uns und unsere Makler führen.

b) Abwerbung von Vertriebspartnern

Abwerbeversuche von Vertriebspartnern durch Ausschließlichkeitsorganisationen und andere Vertriebe sind in der Vergangenheit vorgekommen und werden auch in Zukunft voraussichtlich nicht ausbleiben. Dauerhafte Abwanderungen in die Ausschließlichkeit oder zu anderen Vertrieben sind nicht bekannt - häufig finden die betroffenen Kooperationspartner sogar den Weg zurück zu verticus.

c) wefox

Die Bedrohung durch den Wettbewerber wefox hat sich aus unserer Sicht weiter abgeschwächt. Das PKV-Modell für neue Makler konnte sich offensichtlich nicht bewähren und musste mehrfach geändert und angepasst werden. Im letzten Quartal 2023 konnten wir einige PKV-Makler von wefox für uns gewinnen. Abwerbeversuche unserer Makler blieben dagegen nach unserer Kenntnis erfolglos.

d) Künstliche Intelligenz (KI)

Spätestens mit der Veröffentlichung von ChatGPT ist die generative künstliche Intelligenz bei den Nutzern angekommen. Die Ergebnisse sind verblüffend, die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Ob KI in den nächsten Jahren auch die Beratung in der PKV ablösen wird, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Sollte die Beratung durch Makler durch KI ersetzt werden, stellt dies natürlich ein Risiko für unser gesamtes Geschäftsmodell dar. Derzeit sieht es aus unserer Sicht nicht so aus, als ob KI die teilweise sehr intensive und individuelle Beratung durch Menschen kurz- bis mittelfristig nicht ersetzen oder sogar übertreffen könnte. Selbst wenn es Systeme gibt, die dies können, stellt sich die Frage, ob potenzielle Kunden lieber von einem Menschen oder einer Maschine beraten werden wollen.

3.4. RISIKEN AUS RECHTSSTREITIGKEITEN

Derzeit sind keine Rechtsstreitigkeiten anhängig, deren Schaden im Falle eines Unterliegens nicht durch die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung gedeckt wäre.

3.5. PROVISIONSVERLUSTE DURCH FEHLERHAFTE VERTRÄGE

Grundsätzlich besteht das Risiko, dass Provisionen für Verträge gezahlt werden, die im Nachhinein gar nicht zustande gekommen sind. Erfahrung, Netzwerk und ein verschärftes Anforderungsprofil tragen dazu bei, dass dieses Risiko als gering einzustufen ist. Darüber hinaus wurden interne Maßnahmen installiert, um ein solches Szenario frühzeitig zu erkennen und das Ausfallrisiko zu minimieren.

4. CHANCENBERICHT

a) Online-Beratung

Der Vertriebsweg "Online-Beratung" hat sich bei unseren Maklern nach der Pandemie als "Königsweg" etabliert. Auch die digitale Unterschrift via inSign wird von den meisten Kunden akzeptiert, die Beratung mit Hilfe von ScreenSharing kennen viele Interessenten bereits aus ihrem eigenen Arbeitsalltag, so dass auch die technischen Voraussetzungen und das Know-how für Online-Meetings in der Regel vorhanden sind.

Durch die Online-Beratung konnte die Termindichte deutlich erhöht werden. Abläufe können besser strukturiert werden, Anfahrtswege entfallen und häufig ist eine Beratung nach Feierabend oder am Wochenende problemlos möglich. Dies kommt sowohl den Interessenten als auch den Vermittlern entgegen. Der Vertriebsweg der digitalen Online-Beratung birgt aus unserer Sicht in den kommenden Jahren weiteres Potenzial, da die technische Entwicklung stetig voranschreitet.

b) Maklereigene Landingpages

Grundlegend für verticus ist die ausreichende Versorgung der Makler mit Leads. Neben der verticus-eigenen Leadgenerierung und dem externen Zukauf wird den Kooperationspartnern die Möglichkeit geboten, auf eigene Kosten mit einer maklereigenen Landingpage über Google Ads zu werben. Die technische Umsetzung und das Kampagnenmonitoring übernimmt verticus intern. Als zusätzlicher Anreiz für den Makler als Eigenbetreiber seiner Landingpage wird ein Zuschuss zu den anfallenden Google-Kosten gewährt.

c) Produktion eigener Datensätze

Durch den Betrieb eigener Landingpages nutzen wir die Chance, uns von Wettbewerbern ohne eigene Datensatzproduktion abzuheben. Auf die Nachfragesituation im Vertrieb kann dynamisch und zeitnah reagiert werden, eine Skalierung ist bis zu einem gewissen Grad möglich. Darüber hinaus können wir kurzfristig auf aktuelle Ereignisse reagieren und Kampagnen zeitnah an das jeweilige Publikumsinteresse anpassen (z.B. Einstellungstermine von Beamtenanwärtern).

d) SEA-Optimierung

Ein weiterer Ausbau der verticus-eigenen SEA-Maßnahmen führt gleichzeitig zu einer Vertiefung der Prozesse und zur Etablierung neuer Ansätze. Unmittelbar nach der Conversion eines Interessenten wird aus den Daten des Anfragenden ein Wert ermittelt, der die Qualität des Datensatzes an google zurückmeldet. Durch diese Rückmeldung lernt der Algorithmus und versucht, die Anzeigen dort auszuspielen, wo potenziell ein höherer Wert erzielt werden kann.

e) Gewinnung neuer Kooperationspartner

Die Gesellschaft betreibt keine Marketingmaßnahmen zur Gewinnung neuer Kooperationspartner. Neue Kooperationsverträge werden in erster Linie aufgrund von Empfehlungen abgeschlossen. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, Bewerbungen abzulehnen und neue Partner streng auszuwählen. Grundvoraussetzung für den Abschluss eines Kooperationsvertrages ist immer eine nachgewiesene Erfahrung im leadbasierten PKV-Geschäft.

Gegen Ende des Jahres 2023 wurden wir vermehrt von wefox-Brokern auf eine mögliche Zusammenarbeit angesprochen. Offensichtlich waren die Arbeitsbedingungen (Leadqualität, Umfeld, Betreuung) in weiten Teilen nicht zufriedenstellend. Mit einigen Maklern konnten wir uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit einigen und die Anzahl unserer Makler erweitern.

5. PROGNOSEBERICHT

Die Voraussetzungen für ein Umsatzwachstum im Jahr 2024 sehen wir trotz der genannten makroökonomischen Risiken als gut an. Mit dem Überschreiten der psychologisch wichtigen 1.000-Euro-Grenze für einen Arbeitnehmer oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) scheint manchem wieder bewusst geworden zu sein, wie viel er für vergleichsweise wenig Leistung bezahlen muss.

Zudem haben viele potenzielle Kunden das vermeintliche Problem zu hoher PKV-Beiträge im Rentenalter. Dieses Problem kann durch den Einschluss eines Beitragsentlastungstarifs gelöst werden. Vor allem Arbeitnehmer profitieren von einem solchen Baustein, da sich auch hier der Arbeitgeber zur Hälfte an den Kosten beteiligt. Nach Steuern zahlt der Versicherte für den Beitragsentlastungsbaustein netto nur rund 37 Prozent der Beiträge, die ihm im Alter allein zugutekommen.

Im laufenden Geschäftsjahr 2024 konnten wir unser Geschäft gegenüber dem Vorjahr bisher deutlich steigern. In den ersten vier Monaten lag der PKV-Umsatz (ohne B2B) bei 1,58 Millionen MB - ein Plus von 54,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2024 gehen wir davon aus, dass sich diese Wachstumsrate beim Umsatz nicht in gleichem Maße fortschreiben lässt. Dennoch erwarten wir eine deutliche Steigerung der Umsatzerlöse gegenüber 2023.

Durch den Anbau neuer Innendienst-Mitarbeiter und gestiegener Subventionen bei der Herstellung der unternehmenseigenen Datensätze rechnen wir beim Ergebnis vor Steuern für 2024 mit einem ähnlichen Anstieg wie beim Umsatz.

Mit der Einführung eines neuen CRM-Systems im dritten Quartal 2024 wollen wir unter anderem die Beratungsqualität weiter steigern und die Empfehlungsnahme automatisieren, da wir hier großes Potenzial für uns und unsere Kooperationspartner sehen.

 

Kerpen, den 10.05.2024

Oliver Schmidt, Vors.

Christian Beerboom

Alexander Eck, stellv.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.140.941,36 2.397.554,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.694,31 2.694,31
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.694,31 2.694,31
II. Sachanlagen 79.471,90 91.709,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 34.115,00 39.232,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1,00 1,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 45.355,90 52.476,00
III. Finanzanlagen 2.058.775,15 2.303.150,70
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 47.250,00 47.250,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.011.525,15 2.255.900,70
B. Umlaufvermögen 14.722.840,71 12.650.811,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.120.728,78 11.370.881,72
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 989.511,39 1.307.949,49
2. sonstige Vermögensgegenstände 11.131.217,39 10.062.932,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 235.024,49 483.714,80
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.602.111,93 1.279.929,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.710.687,56 3.533.033,88
Summe Aktiva 21.574.469,63 18.581.398,89

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.146.184,69 9.590.217,11
I. Gezeichnetes Kapital 129.750,00 129.750,00
II. Kapitalrücklage 1.826.271,50 1.826.271,50
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 1.358.815,60 1.358.815,60
IV. Bilanzgewinn 8.831.347,59 6.275.380,01
B. Rückstellungen 1.634.678,96 2.224.511,31
C. Verbindlichkeiten 7.793.605,98 6.766.670,47
1. sonstige Verbindlichkeiten 7.793.605,98 6.766.670,47
davon aus Steuern 464.619,55 894.028,87
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.716,40 635,87
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.793.605,98 6.766.670,47
Summe Passiva 21.574.469,63 18.581.398,89

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 731.269,05 3.411.256,59
2. Personalaufwand -1.633.404,82 -1.520.190,98
a) Löhne und Gehälter -1.437.474,75 -1.379.300,16
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -195.930,07 -140.890,82
davon für Altersversorgung -70.174,50 -22.154,00
3. Abschreibungen -19.929,15 -22.403,81
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -19.929,15 -22.403,81
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -975.652,60 -934.012,87
5. Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 5.802.910,71 2.912.179,35
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.456,84 33.020,28
davon sonstige Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen 22.559,00 22.335,65
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -866,00 0,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.375.822,45 -1.239.331,35
9. Ergebnis nach Steuern 2.556.961,58 2.640.517,21
10. sonstige Steuern -994,00 -386,00
Jahresüberschuss 2.555.967,58 2.640.131,21

Ergebnisverwendung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 6.275.380,01 3.635.248,80
2. Bilanzgewinn 8.831.347,59 6.275.380,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsge setzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt.

Die verticus Finanzmanagement AG, Kerpen, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Köln unter der Registernummer HRB 63779 geführt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen für die Angaben gemäß §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch.

Die HVP Hanse Vertriebspartner AG, Hamburg, besitzt seit Februar 2013 mehr als den vierten Teil der Aktien der verticus Finanzmanagement AG.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis von bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bzw. fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag ange setzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel werden in Höhe ihres Nennwertes angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach die sem Tag darstellen, werden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbe trages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden ge mäß den geltenden Vorschriften abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus vorstehendem Anlagenspiegel.

Die Beteiligungen an der verticus Versicherungsservice GmbH (100 %) und an der verticus Immobilien GmbH (89 %) werden als Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen (T€ 47).

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen (T€ 2.011) enthalten das an die verticus Immobilien GmbH gewährte langfristige Darlehen.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Vorjahr
T€
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
T€
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 10.661.120,61 7.698.609,01 9.310 7.143
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 989.511,39 0,00 1.307 0
Sonstige Vermögensgegenstände 470.096,78 274.283,07 753 279
12.120.728,78 7.972.892,08 11.370 7.422

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entfallen T€ 5.789 auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Eigenkapital

Das Grundkapital beträgt € 129.750,00, eingeteilt in 25.950 Nennbetragsaktien im Nennbetrag von € 5,00 je Aktie.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen umfassen die laufende Gewerbesteuer den VAZ 2022 und 2023 in Höhe von T€ 72.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die verlängerte Stornohaftung der Gesellschaft in Höhe von T€ 1.355 sowie für Personalkosten von T€ 181.

Das Stornorisiko wurde abzüglich des geschätzten realisierbaren Rückgriffrechtes auf die Handelsvertreter aus dem sich zum Bilanzstichtag ergebenden in Haftung befindlichen Kapital mit einer prognostizierten Stornoquote ermittelt und aufgrund der Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren gemäß den geltenden Vorschriften abgezinst.

Die Verbuchung der Stornorückstellungen erfolgte nach der Nettomethode, d.h. in Höhe des diskontierten Erfüllungsbetrages. Der Zinseffekt aus der Diskontierung 2023 beträgt T€ 43.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
davon mit Restlaufzeit von 2 bis 5 Jahren
davon mit Restlaufzeit größer als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.301.712,95 1.911.937,85 5.389.775,10 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 491.893,03 491.893,03 0,00 0,00
7.793.605,98 2.403.830,88 5.389.775,10 0,00

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse entfallen mit T€ 32.914 auf Provisionserlöse, mit T€ 4.392 auf Erlöse aus dem Verkauf von Datensätzen und mit T€ 152 auf sonstige Erlöse.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen vor allem Erträge aus verrechneten Sachbezü gen mit T€ 39, Erstattungen nach dem AAG T€ 2 und Erlöse aus abgeschriebenen Forderungen mit T€ 1 sowie auf oeriodenfremde Erträge T€ 9.

Gewinn aus Ergebnisabführungsvertrag

Im Berichtsjahr wurden Gewinne aus dem Gewinnabführungsvertrag der verticus Versiche rungsservice GmbH in Höhe von T€ 5.802 erfasst.

Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Angestellten be läuft sich auf 17.

Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen

Im Dezember 2015 wurde die verticus Versicherungsservice GmbH mit Sitz in Hürth gegrün det, an der die Gesellschaft zu 100 % beteiligt ist. Die Gesellschaft weist im Jahresabschluss 2023 ein Eigenkapital von T€ 457 und einen Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung von T€ 5.802 aus. Der mit der verticus Versicherungsservice GmbH abgeschlossene Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag wurde erstmals im Geschäftsjahr 2017 wirksam.

Mit notarieller Urkunde vom 17. Juni 2020 wurde die verticus Immobilien GmbH mit Sitz in Kerpen gegründet. Die verticus Finanzmanagement AG hält ein anteiliges Stammkapital von € 22.250,00 (89 %). Die Gesellschaft weist im Jahresabschluss 2023 ein Eigenkapital von T€ 112 und einen Jahresüberschuss von T€ 65 aus.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Wirtschaftsjahr 2020 wurde ein neuer Mietvertrag über die Nutzung von Büroräumen geschlossen. Das Mietverhältnis beginnt am 1. September 2020 und endet am 31. August 2030. Das Mietverhältnis verlängert sich um 5 Jahre, falls es nicht mindestens zwölf Monate vor Ablauf durch eingeschriebenen Brief gekündigt wird. Die jährliche Grundmiete beträgt T€ 61 zuzüglich jährliche Nebenkosten von T€ 28. Die jährliche Miete für die Räumlichkeiten in Kissing beläuft sich auf T€ 21 zuzüglich jährliche Nebenkosten von T€ 5. Der Mietvertrag, der im Februar 2017 geschlossen wurde, läuft auf unbestimmte Zeit und kann von jeder Partei mit einer Frist von 6 Monaten zum Ablauf eines Kalendervierteljahres gekündigt werden. Die jährliche Miete für die Räumlichkeiten in Papenburg beläuft sich auf T€ 6 und die Miete für die Räumlichkeiten in Dortmund belief sich in 2023 auf T€ 7.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert beim Vorstand, den folgende Personen bildeten:

Herr Oliver Schmidt Herr Christian Beerboom Herr Alexander Eck
Kaufmann Kaufmann Jurist
Köln (Vorsitzender) Köln Wachtberg

Mitglieder des Aufsichtsrates waren

Herr Eric Bussert Herr Edgar Schmidt Herr Tobias Blodau
Kaufmann Kaufmann i.R. Kaufmann
Hamburg (Vorsitzender) Köln Hamburg

Die Gesellschaft macht von der Erleichterung nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 2.556. Der Vorstand schlägt vor, den gesamten Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Konzernzugehörigkeit

Die verticus Finanzmanagement AG gehört zum Konsolidierungskreis des von der HanseMer kur Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit, Hamburg, nach § 341i HGB aufzustellenden Konzernabschlusses.

 

Kerpen, den 10. Mai 2024

Oliver Schmidt, Vorstand

Christian Beerboom, Vorstand

Alexander Eck, Vorstand

sonstige Berichtsbestandteile

Bericht des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat der verticus Finanzmanagement AG hat im Geschäftsjahr 2023 die Geschäftsführung entsprechend der nach Gesetz und Satzung zugewiesenen Aufgaben laufend überwacht und darüber hinaus bei wichtigen Einzelfragen beratend mitgewirkt. Der Aufsichtsrat ist im Geschäftsjahr 2023 am 23.05. und 06.12 zu insgesamt zwei Sitzungen zu- sammengekommen. In Abstimmung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden wurde in sachlich gebotenen Fällen auch eine direkte Abstimmung mit der Geschäftsführung vorgenommen.

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat in den jeweiligen Sitzungen sowie anhand regelmäßiger mündlicher und schriftlicher Berichterstattungen laufend über die geschäftliche Entwicklung informiert und von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat diese Unterrichtung entgegengenommen und behandelt.

Der Aufsichtsrat hat sich zusammen mit dem Vorstand eingehend mit der strategischen und operativen Unternehmungsplanung sowie der mittel- und langfristigen Unternehmensentwicklung befasst. Die aktuellen und anstehenden wesentlichen Projekte und Vorhaben hat sich der Aufsichtsrat vom Vorstand berichten lassen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde von der Steuerberatungsgesellschaft Mario Marques, Heinsberg, aufgestellt und von der Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft Mazars GmbH & Co. KG geprüft.

Das abschließende Ergebnis der eigenen Prüfung entspricht vollständig dem vorliegenden Ergebnis. Der Aufsichtsrat erhebt keine Einwendungen.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 in der heutigen Sitzung gebilligt und damit gemäß §§ 171, 172 AktG festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns stimmt der Aufsichtsrat zu.

Der Aufsichtsrat hat den Bericht über die Beziehungen zu den verbundenen Unternehmen geprüft und von dem hierzu erstatteten Bericht des Abschlussprüfers zustimmend Kenntnis genommen. Bemerkungen sind nicht zu machen. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung erhebt der Aufsichtsrat gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichts keine Einwendungen.

Der Aufsichtsrat dankt allen Mitarbeitern und Vertriebspartnern sowie dem Vorstand für ihren Einsatz und Erfolg im Geschäftsjahr 2023.

 

Hamburg, den 23. Mai 2024

Der Aufsichtsrat

Bestätigungsvermerk

Den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die verticus Finanzmanagement AG, Kerpen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der verticus Finanzmanagement AG, Kerpen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der verticus Finanzmanagement AG, Kerpen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter bzw. der Aufsichtsrat sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen den Geschäftsbericht, einschließlich des Berichts des Aufsichtsrats, mit Ausnahme des geprüften Jahresabschlusses und Lageberichts sowie unseres Bestätigungsvermerks.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen: wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Köln, den 22. Mai 2024

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Barndt, Wirtschaftsprüfer

Engelshove, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode Differenzen zum Endstand Vorperiode
Anlagevermögen 2.140.941,36 2.595.930,89 2.832.614,39 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 2.694,31 244.692,19 244.692,19 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.694,31 244.692,19 244.692,19 0,00
Sachanlagen 79.471,90 292.463,55 284.771,50 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 34.115,00 51.172,76 51.172,76 0,00
technische Anlagen und Maschinen 1,00 4.066,22 4.066,22 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 45.355,90 237.224,57 229.532,52 0,00
Finanzanlagen 2.058.775,15 2.058.775,15 2.303.150,70 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 47.250,00 47.250,00 47.250,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.011.525,15 2.011.525,15 2.255.900,70 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 7.692,05 0,00 244.375,55 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 7.692,05 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.692,05 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 244.375,55 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 244.375,55 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode planmäßige Abschreibung
Anlagevermögen 454.989,53 435.060,38 19.929,15 19.929,15
Immaterielle Vermögensgegenstände 241.997,88 241.997,88 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 241.997,88 241.997,88 0,00 0,00
Sachanlagen 212.991,65 193.062,50 19.929,15 19.929,15
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.057,76 11.940,76 5.117,00 5.117,00
technische Anlagen und Maschinen 4.065,22 4.065,22 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 191.868,67 177.056,52 14.812,15 14.812,15
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
außerplanmäßige Abschreibung Sonderabschreibung Herabsetzungsbetrag nach § 7g Abs. 2 EStG AfA nicht zuordenbar
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Erfolgsneutrale Zugänge Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen Zuschreibungen Buchwert zum Ende der Vorperiode
Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 0,00 2.397.554,01
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00 2.694,31
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00 2.694,31
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 91.709,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00 39.232,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00 52.476,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 2.303.150,70
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 47.250,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 2.255.900,70

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.5.2024.

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