Gemini Executive Search GmbHLiquidiert

61348 Bad Homburg vor der Höhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 7782
Vorher
GEMINI EXECUTIVE SEARCH GmbH
Eingetragen
10.10.2000
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Personalberatung und sonstige betriebswirtschaftliche Beratung insbesondere im Hinblick auf Verbesserung der Strukturen, Betriebsabläufe und Rentabilität und alle sonstigen hiermit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Dr. Maier
seit 8.9.2008
Geschäftsführer
Stephan Füchtner
seit 19.8.2003
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

8 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 8 angezeigt

61350 Bad Homburg v. d. Höhe
29.600 €
41.40%
61352 Bad Homburg v. d. Höhe
29.600 €
41.40%

Beteiligungen

NameAnteil
0.99%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gemini Executive Search GmbH

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Lagebericht

1. Allgemeine Branchenentwicklung

Die Personalberatungsbranche in Deutschland hat das Kalenderjahr 2010 mit einem Umsatzplus von 18,2% abgeschlossen (Quelle: BDU).

Damit hat sich der Gesamtmarkt auf 1,3 Mrd. EUR Umsatz entwickelt und die Krise des Jahres 2008/2009 ist erheblich schneller überwunden worden, als zunächst erwartet. Nachdem im Jahr zuvor bei vielen Kundenunternehmen noch Liquiditätssicherungsmaßnahmen sowie Kostensenkungsprogramme im Vordergrund gestanden haben, sind jetzt wieder das Marktwachstum und die damit verbundenen Chancen in den Vordergrund gerückt, was zu einer zunehmenden Nachfrage nach entsprechend qualifizierten Führungskräften geführt hat. Eine besonders hohe Nachfrage ging dabei vom verarbeitenden Gewerbe, von der sog. TIMES-Branche¹ sowie den wirtschaftsnahen Dienstleistern mit Wirtschaftsprüfung, Unternehmens- oder Steuerberatungen aus (Quelle: BDU).

Insgesamt führt dies dazu, dass die Personalberatungsbranche nicht nur im Jahre 2010 eine kräftige Belebung erfahren hat, sondern die Stimmung in der Branche derzeit positiv und optimistisch ist. Die Branche ist in das Jahr 2011 gut gestartet und erwartet ein erhebliches Wachstum für 2011. Rund ein Drittel aller Personalberatungen hält für 2011 sogar ein Wachstum von mehr als 25% für möglich (Quelle: BDU).

Aufgrund der nach wie vor positiven Stimmung und der guten konjunkturellen Gesamtsituation ist deshalb davon auszugehen, dass trotz aller potentiellen Risiken für die weltweite Konjunktur (wie z.B. Fukushima, die Umwälzungen im nordafrikanischen Raum sowie der Themenstellungen rund um den Euro) davon ausgegangen werden kann, dass das Jahr 2011 für die Personalberatungsbranche insgesamt ein recht erfolgreiches sein wird und sich in das positive Bild des gesamten Beschäftigungsmarktes einfügt.

2. Darstellung des Geschäftsverlaufes unserer Gesellschaft

Wie im Lagebericht des letzten Jahres schon dargestellt, konnte unsere Gesellschaft überproportional von der Erholung des Personalberatungsmarktes profitieren. Insgesamt konnte die Gesellschaft die Umsatzerlöse um 27% steigern und liegt damit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Gründe für dieses überdurchschnittliche Wachstum waren vielfältig und sollen hier kurz dargestellt werden.

Die umsichtige Personalführung, auch in schwierigen Zeiten hat dazu geführt, dass die wesentlichen Leistungsträger auf allen Ebenen innerhalb des Unternehmens verblieben sind und damit alle Voraussetzungen für die Gestaltung eines reibungslosen Wachstums gemäß der Entwicklung der Märkte gegeben gewesen sind.

¹ TIMES: Telecommunication, Information Technology, Multimedia, Entertainment, Security

Die konsequente Analyse der sich durch die Krise stark veränderten Märkte der Personalberatungsdienstleistungen und die Entwicklung neuartiger und zukunftsfähiger Konzepte mit entsprechenden Lösungen hat nicht nur dazu beigetragen, antizyklisch auch eine Reihe erfolgreicher Kollegen aus Wettbewerbsunternehmen zu gewinnen, sondern darüber hinaus auch bei den Kunden die notwendigen Differenzierungsmerkmale erkennen zu lassen und das Wachstum positiv zu beeinflussen. Die immer stärkere Durchdringung und Beheimatung aller Berater in ihren Communities wird im Markt ausgesprochen positiv wahrgenommen.

Nicht nur die besonders hohe Nachfrage in unseren Competence Centern TIMES, Manufacturing und Professional Services haben überdurchschnittlich zum Wachstum beitragen können, sondern auch die beiden sehr erfolgreichen Competence Center des letzten Jahres CC Energy/Utilities und Health Care konnten ihr hohes Niveau halten.

Insgesamt hat bei uns der Aufschwung im Fortgang des Geschäftsjahres erheblich an Dynamik gewonnen und trotz eines traditionell saisonal eher schwachen vierten Geschäftsjahresquartals konnten wir gerade hier den Aufschwung am deutlichsten spüren. Dies lässt sich z.B. an einer prägnanten Steigerung der halbfertigen Leistungen ablesen, die nicht zuletzt darin begründet ist, dass sich der Auftragsbestand im Vergleich zum Februar des Vorjahres nahezu verdoppelt hat.

All dies hat dazu geführt, dass dieses Jahr erhebliche Anstrengungen zur weiteren Gewinnung von neuen Mitarbeitern unternommen werden mussten, die quer durch alle Funktionsbereiche eingestellt wurden. Die Mitarbeiterzahl betrug nach Köpfen Ende des Geschäftsjahres 100 Angestellte und auf Vollzeitbasis umgerechnet beschäftigte die Gesellschaft 84 Mitarbeiter (Vorjahr: 65).

Das Geschäftsjahr 2010 / 2011 war daneben ebenfalls durch erhebliche Sondereffekte geprägt. Neben der gelungenen Rückzahlung des durch die Mitarbeiter geleisteten partiellen Gehaltsverzichts und einigen personellen Anpassungen waren dies im Wesentlichen:

Die Gewinnung und Integration acht neuer Beraterkollegen, von denen fünf als Partner teilweise mit ihren Teams zu uns gestoßen sind.

Die Eröffnung eines weiteren Büros in Stuttgart, das uns nun auch mit einem Büro in der wirtschaftsstarken Region im Südwesten Deutschlands vertreten sein lässt.

Der weitere Ausbau und die profitable Führung eines Büros in Zürich, das wir antizyklisch im letzten Jahr eröffnet hatten.

Die weitere profitable Entwicklung unserer tschechischen Tochtergesellschaft, die auch in diesem Jahr mit einem Ergebnis von ca. 30.000 Euro abschließen konnte.

Die Neugestaltung der Projektleiterprämie.

Gerade das vierte Quartal des Geschäftsjahres haben wir darüber hinaus genutzt, um intensiv die Vorbereitung für einen weiteren Meilenstein für GEMINI zu erarbeiten. Gemeint ist damit die Suche und Auswahl von internationalen Partnern, die zukünftig verstärkt mit uns gemeinsam den Markt für grenzüberschreitende Personaldienstleistungen auf dem europäischen, dem amerikanischen wie auch dem asiatischen Kontinent bearbeiten wollen, um mit einer solchen Allianz der globalisierenden Wirtschaft eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Alternative zu etablierten globalen Playern der Personaldienstleistungsbranche bieten zu können.

3. Darstellung der Lage der Gesellschaft

a. Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2010/2011 erhöhten sich die Umsatzerlöse unserer Organisation um ca. 27%, die damit ein eindeutig über den Branchendurchschnitt liegendes Wachstum ausweist. Dieses Wachstum ist nicht zuletzt auch auf die erfolgreichen, antizyklischen Rekrutierungsbemühungen der Geschäftsführung zurückzuführen. Dabei sind alle neuen Berater erst innerhalb des Geschäftsjahres zur Organisation gestoßen, so dass sich das von diesen neuen Kollegen generierte Wachstum weit stärker noch im folgenden Geschäftsjahr wird ablesen lassen.

Insgesamt weist unsere Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010/2011 einen Gewinn aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 71.000 EUR und einen Jahresüberschuss in Höhe von 56.000 EUR aus. Wie schon im Lagebericht des letzten Jahres angedeutet, ist dieser moderate Gewinn im Bereich der Planung geblieben und wir erwarten einen deutlich höheren Gewinn im nächsten Geschäftsjahr.

Die breite Diversifikation unserer Gesellschaft ist nicht nur weiterhin risikodiversifizierend sondern sorgt auch dafür, dass wir an der gesamten Breite des volkswirtschaftlichen Aufschwungs partizipieren können. Darüber hinaus hat sich die Dynamik der Geschäftsentwicklung im laufenden Kalenderjahr 2011 weiterhin deutlich verstärkt.

Hervorzuheben sind darüber hinaus zwar auf kleinem Niveau, aber die weiterhin ausgesprochen positive Entwicklung sowohl der tschechischen Tochtergesellschaft, bei der ein Ergebnis von ca. 30.000 EUR erzielt werden konnte sowie wiederum ein ausgesprochen positives Jahr in der Schweizer Niederlassung, die ein Ergebnis von 55.000 EUR erreichen konnte. Dagegen hat die Bedeutung der deutschen Tochtergesellschaft GES Selection Services GmbH abgenommen.

Trotz der absolut erheblich gestiegenen Personalkosten, einiger Sondereffekte, wie z.B. der Rückführung des von den Mitarbeitern in den Vorjahren geleisteten partiellen Gehaltsverzicht und der deutlichen Aufstockung des Personalbestandes ist es gelungen, die Personalkostenquote im Vergleich zum Vorjahr auf nahezu gleichem Niveau zu halten. Darüber hinaus sind wir sicher, mit dem aktuellen Personalbestand nach wie vor die Grundlage für ein weiterhin überproportionales Wachstum gelegt zu haben.

b. Finanzlage

Zum 31. März 2011 verfügt unsere Gesellschaft über liquide Mittel in Höhe von 83.000 EUR. Die Bankschulden unserer Gesellschaft beliefen sich auf 500.000 EUR. Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die Überführung aller wesentlichen Bankaktivitäten zur Taunussparkasse eine erhebliche Verbesserung der Finanzlage erreichen können. Mit langfristigen Verträgen, die bei entsprechendem Bedarf das Volumen und die finanzielle Ausstattung deutlich verbreitert haben, ist auch hier die Grundlage für weiteres Wachstum in der Zusammenarbeit mit einem stabilen Partner gegeben. Dies führt insgesamt dazu, dass die Geschäftsführung die Liquiditätsausstattung unserer Gesellschaft als sehr zufriedenstellend bewertet.

c. Vermögenslage

Die Vermögenslage der GEMINI Executive Search GmbH ist weiterhin sehr solide. Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres verfügt unsere Gesellschaft über ein Eigenkapital in Höhe von 660.000 EUR, was einer Eigenkapitalquote von ca. 22,5% entspricht und damit weiterhin deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Für das weitere Wachstum gehen wir davon aus, dass auch die Bilanzsumme wieder deutlich wachsen wird und werden entsprechende Maßnahmen führen, um die Eigenkapitalquote auf einem entsprechend hohem Niveau zu belassen. Damit unsere Gesellschaft ausreichend kapitalisiert ist, beabsichtigen wir, die Eigenkapitalbasis weiter zu stärken und auch zukünftig sicherzustellen, dass sich unter dem Kapitalisierungsaspekt ein erheblich unterdurchschnittliches Risikopotential ergibt.

4. Risiko- und Chancenbericht

Insgesamt haben sowohl das erste Kalenderquartal 2011 wie auch das inzwischen fast abgelaufene zweite Kalenderquartal deutlich gemacht, dass die Nachfrage nach Personalberatungsdienstleistungen sich sowohl deutlich stabilisiert hat, als auch dass mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass sich die Nachfrage noch weiter erhöht. Die Geschäftsführung ist sich sicher, dass GEMINI sowohl personell als auch prozessual richtig aufgestellt ist, um an diesem Wachstum wiederum überdurchschnittlich zu partizipieren und blickt damit sehr positiv in das neue Geschäftsjahr, in dem neben dem wichtigen Thema Internationalisierung, vor allem auch die weitere deutliche Verbesserung der Ergebnissituation im Vordergrund steht.

Erneut konnten wir die Krise nutzen, um unsere Marktstellung deutlich auszubauen und auf diesen Pfad wollen wir kontinuierlich voranschreiten. Nach wie vor besteht keine Abhängigkeit von Großmandaten, sondern das Geschäft unserer Gesellschaft beruht auf den Beziehungen zu einer Vielzahl von Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Somit sind absatzseitig keine besonderen Risiken zu verzeichnen. Selbst für den unwahrscheinlichen Fall einer aktuellen Konjunkturverschlechterung sind wir in der Lage, kurzfristig zu reagieren und weiterhin einen soliden Kurs zu steuern.

Wie schon weiter oben erwähnt, zeigt sich für uns aktuell sehr deutlich, dass sich der Markt für Personalberatungsdienstleistungen in einem starken Umbruch befindet und wir sind sicher, dass wir darauf die richtigen Antworten gefunden haben und auch weiterhin finden werden. Dies wird dazu führen, dass unsere Attraktivität sowohl in Personalberatermarkt selbst, wie auch bei unseren Kunden weiterhin deutlich zunimmt. Unser konsequentes Ziel ist, diese Chance zu ergreifen und GEMINI dabei von einer heutigen Position unter den Top 10 kontinuierlich unter die Top 3 unseres Marktes zu führen.

Weiterhin gilt nach wie vor, dass benötigte Sachmittel von untergeordneter Bedeutung sind, so dass sich auf Seiten des Beschaffungsmarktes keine Risiken für unsere Gesellschaft ergeben. Die Geschäftsführung prüft aktuell die Einführung eines neuen Workflow-Management-Systems, eine Investition die in 2008 aufgrund des konjunkturellen Einbruchs zurückgestellt worden ist und die im Rahmen der weiteren Professionalisierung unserer Gesellschaft jetzt wieder neu bewertet werden muss.

Wie schon weiter oben dargestellt, ergeben sich durch die Erweiterung der Kreditlinien und langfristig geschlossener Verträge auch hier keine Risiken, da sich die Gesellschaft mit ausreichend Liquidität versorgen kann. Dies gilt sowohl für Wachstumsszenarien wie auch für potentielle Notwendigkeiten einer aktuell nicht absehbaren Krise.

5. Forschung und Entwicklung

Klassische Forschungs- und Entwicklungsthemen sind für unsere Branche von eher untergeordneter Bedeutung. Trotz allem sind gerade empirische Untersuchungen zu neuen Trends, die Antizipation zukünftiger Kundenbedürfnisse und die Berücksichtigung von Forschungsergebnissen im wissenschaftlichen Umfeld zur Etablierung langfristig erfolgreicher Lösungsansätze im Bereich der Personalberatung notwendig. In diesem Zusammenhang haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur eine der größten Kundenbefragungen zu den zukünftigen Anforderungen an Personalberatungen durchgeführt, sondern werden diese in der zweiten Auflage "Das Handbuch der Personalberatung" auch veröffentlichen. Im Ringen um Thought Leadership haben wir daneben sowohl unsere Homepage um eine Knowledge-Webseite, auf der unser Wissen aus Befragungen gebündelt ist, ergänzt wie auch Studien veröffentlicht. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang beispielsweise die Studie zum Thema "Auswirkungen des Web 2.0 auf Personalberatungen und Kandidaten". Die genannten Punkte gelten dem Bemühen, unsere Organisation zukunftssicher und als state of the art - Beratung aufzustellen.

6. Prognosebericht

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass der wirtschaftliche Aufschwung sich mindestens im nächsten Geschäftsjahr fortsetzen wird und dass gerade für die Exportnation Deutschland dadurch erneut eine Vielzahl von Themenstellungen im Rekrutierungsbereich akut werden, mit denen GEMINI beauftragt werden wird. Ingesamt führt dies nach unserer Einschätzung zu einem erneuten, über dem Branchendurchschnitt liegenden Wachstum bei GEMINI Executive Search. Die Geschäftsführung beabsichtigt, diesen Trend durch die Gewinnung von starken neuen Beratern zu unterstützen. Dabei erlebt die Geschäftsführung gerade wieder, wie positiv unsere Antworten auf die aktuellen Veränderungen im Personalberatungsmarkt und damit verbunden unsere Lösungsqualität und das Zukunftsangebot bei potentiellen neuen Kollegen aufgenommen werden.

Dies alles, verbunden mit einem prosperierenden Markt gibt uns in Verbindung mit der Stabilität unserer Organisation, des Zusammenhalts der in unserem Unternehmen tätigen Menschen sowie des exzellenten Miteinanders die Gewissheit erfolgreich im neuen Geschäftsjahr zu sein, dem wir mit Freude entgegensehen.

7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres ergaben sich nicht.

8. Dank an unsere Mitarbeiter

Für die von unseren Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2010/2011 geleistete hervorragende Arbeit, ihre Loyalität und ihre Bereitschaft, den aktuellen Veränderungsprozess nicht nur zu tragen, sondern auch positiv zu gestalten und mit uns zum Erfolg zu führen, möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.

 

Bad Homburg v.d.H., den 09. Juni 2011

gez. Stephan Füchtner

gez. Dr. Udo Maier

gez. Roman Müller-Albrecht

Bilanz

Aktiva

  31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 214.583,57 175.197,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.145,51 7.676,01
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 15.145,51 7.676,01
II. Sachanlagen 91.045,51 59.129,01
1. technische Anlagen und Maschinen 1.395,00 2.477,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 89.650,51 56.652,01
III. Finanzanlagen 108.392,55 108.392,55
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 108.392,55 108.392,55
B. Umlaufvermögen 2.682.587,24 2.366.393,92
I. Vorräte 631.409,00 438.623,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.968.094,81 1.745.943,15
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 24.556,45 232.879,75
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.943.538,36 1.513.063,40
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 77.781,37 74.864,35
III. Wertpapiere 0,00 156.825,00
1. eigene Anteile 0,00 156.825,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.083,43 25.002,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.002,11 42.839,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.937.172,92 2.584.430,95

Passiva

   
  31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 660.105,54 708.423,74
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -1.200,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 98.800,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 16.500,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 39.910,90 159.169,90
IV. Gewinnvortrag 449.253,84 655.022,76
V. Jahresüberschuss 55.640,80 -205.768,92
B. Rückstellungen 1.086.032,33 918.627,89
C. Verbindlichkeiten 1.191.035,05 957.379,32
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 500.000,00 450.003,49
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.554,17 200.003,49
2. sonstige Verbindlichkeiten 691.035,05 507.375,83
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 634.205,50 334.375,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.937.172,92 2.584.430,95

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.4.2010 - 31.3.2011
EUR
1.4.2009 - 31.3.2010
EUR
1. Rohergebnis 11.093.989,72 8.503.249,63
2. Personalaufwand 7.522.673,17 5.463.440,46
a) Löhne und Gehälter 6.755.710,96 4.783.574,16
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 766.962,21 679.866,30
davon für Altersversorgung 89.442,75 67.288,11
3. Abschreibungen 45.135,76 55.511,36
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 45.135,76 55.511,36
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.409.061,22 3.281.262,19
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 1.606,89 60,75
5. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 0,00 176.537,81
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 18,28
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.596,02 6.838,79
davon aus Abzinsung 8.110,00 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 38.555,29 42.901,83
9. Aufwendungen aus Verlustübernahme 16.969,60 0,00
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 71.190,70 -156.471,33
11. Steuern vom Einkommen und Ertrag 14.925,07 48.564,97
12. sonstige Steuern 624,83 732,62
13. Jahresüberschuss 55.640,80 -205.768,92

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zur besseren Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wurde das gesetzliche Gliederungsschema weitergehend untergliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode über 3 Jahre vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben (§ 253 III 1 HGB).

Bei den Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen mit den Anschaffungskosten angesetzt (§ 253 I 1 HGB).

Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind auf der Basis des jeweiligen Projektstandes und der bis dahin anhand der Auftragssumme geschätzten angefallenen Kosten bewertet (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstitutensind mit dem Nominalwert angesetzt (§ 253 I HGB).

Der Rechnungsabgrenzungsposten ist mit dem Betrag bewertet, der von den geleisteten Zahlungen aufwandsmäßig der Zeit nach dem Bilanzstichtag zuzuordnen ist.

Die eigenen Anteilewurden aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG mit dem Nennbetrag der Anteile offen von dem gezeichneten Kapital abgesetzt (§ 272 Abs. 1a 1 HGB). Der Differenzbetrag zwischen dem Nennwert und den höheren Anschaffungskosten wurde mit den freien Gewinnrücklagen verrechnet (§ 272 1a 2 HGB).

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Positionen in fremder Währung wurden mit dem jeweiligen Devisenkassakurs in Euro zum Bilanzstichtag umgerechnet (§ 256 a HGB).

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage 3-6) dargestellt.

Angaben zum Anteilsbesitz

Die Daten ergeben sich aus der beigefügten Anlage 3-7.

Sonstige Rückstellungen

  31.03.2011
TEUR
31.03.2010
TEUR
Provisionen 797 476
Urlaub 99 93
Abschlusskosten 32 30
Aufbewahrungsverpflichtung 44 31
Garantie 35 27
Berufsgenossenschaft 5 5
Sonstige 59 36
Summe 1.071 698

Besicherung der Verbindlichkeiten

Die Bankverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 500 sind durch selbstschuldnerische Bürgschaften und Verpfändung von Guthaben von Gesellschaftern sowie der Sicherungsabtretung aller Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an die Bank gesichert.

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte / Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß

§ 285 Nr. 3 und Nr. 3a HGB

Zum 31. März 2011 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):

  Höhe der Verpflichtung
TEUR
Mietverträge Immobilien 2.513
Mietverträge Mobilien 264
Leasingverträge 412

Im laufenden Geschäftsjahr wurden in den Niederlassungen München und Hamburg neue Mietverträge mit Festlaufzeiten bis 2016 abgeschlossen. Daneben wurde für die neue Niederlassung in Stuttgart ein Mietvertrag mit einer Festlaufzeit bis 2013 geschlossen.

Die sonstigen Mietverträge (Mobilien) und Leasingverträge enden zwischen 2011 und 2014.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 II HGB).

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

Sonstige Angaben

Beirat

Die Berichtsfirma hat einen Beirat, der von Prof. Dr. Helmut Haussmann, Bundeswirtschaftsminister a.D. repräsentiert wird.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter (Teilzeitkräfte wurden nicht umgerechnet) beträgt je Standort:

Bad Homburg v.d.H. 33 (Vj. 32)
Hamburg 15 (Vj. 13)
Köln 21 (Vj. 18)
München 23 (Vj. 16)
Stuttgart 2 (Vj. 0)
Summe 94 (Vj. 79)

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeitkräfte beträgt 77 (Vj. 57).

Gesamthonorar des Abschlussprüfers gem. § 285 Nr. 17 HGB

Von dem Wahlrecht gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB wird Gebrauch gemacht.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Gemäß § 286 Absatz 4 HGB unterbleibt die Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB.

Geschäftsführung

Stephan Füchtner, Bad Homburg v.d.H. Beruf: Geschäftsführer Marketing/PR
Dr. Udo Maier, Straßlach Beruf: Geschäftsführer Controlling/Vertrieb
Roman Müller-Albrecht, Bad Homburg v.d.H. Beruf: Geschäftsführer Vertrieb/Finance

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 55.640,80 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bad Homburg v.d.H., den 09. Juni 2011

gez. Stephan Füchtner

gez. Dr. Udo Maier

gez. Roman Müller-Albrecht

Anlage 3 - 7

Anlage zum Anhang 2011

Aufstellung des Anteilsbesitzes

Name des Beteiligungsunternehmens Sitz   Eigenkapital
EUR
Anteil am Kapital
%
  letztes Jahresergebnis
EUR
verbundene Unternehmen            
GES Selection Services GmbH Bad Homburg v.d.H.   25.000 100 1) (16.969)
Gemini Executive Search Czech s.r.o. Prag/Tschechien 2) 42.917 100 2) 30.742

1) Ergebnis vor Verlustübernahme

2) Eigenkapital 31.12.2010 / Ergebnis 2010

Anlagespiegel

Anlage 3 - 6

Anlage zum Anhang 2011

  Anschaffungskosten / Herstellungskosten
01.04.2010
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
31.03.2011
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
EDV Software, Lizenzen 77.620,18 14.779,25     92.399,43
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 77.620,18 14.779,25     92.399,43
II. Sachanlagen          
1. technische Anlagen und Maschinen 159.610,23   1.225,00   158.385,23
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 173.199,83 78.145,01 13.074,55   238.270,29
Summe Sachanlagen 332.810,06 78.145,01 14.299,55   396.655,52
III. Finanzanlagen          
Anteile an verbundenen Unternehmen 108.392,55       108.392,55
Summe Finanzanlagen 108.392,55       108.392,55
Gesamtsumme 518.822,79 92.924,26 14.299,55   597.447,50
    Buchwert    
kumulierte Abschreibungen
Euro
31.03.2011
Euro
01.04.2010
Euro
Abschreibungen
Euro
Zuschreibungen
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
EDV Software, Lizenzen 77.253,92 15.145,51 7.676,01 7.309,75  
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 77.253,92 15.145,51 7.676,01 7.309,75  
II. Sachanlagen          
1. technische Anlagen und Maschinen 156.990,23 1.395,00 2.477,00 637,50  
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 148.619,78 89.650,51 56.652,01 37.188,51  
Summe Sachanlagen 305.610,01 91.045,51 59.129,01 37.826,01  
III. Finanzanlagen          
Anteile an verbundenen Unternehmen   108.392,55 108.392,55    
Summe Finanzanlagen   108.392,55 108.392,55    
Gesamtsumme 382.863,93 214.583,57 175.197,57 45.135,76  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.4.2010 - 31.3.2011

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 91.500,00 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 110.000,00 EUR.

1.4.2009 - 31.3.2010

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 120.239,44 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 173.000,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2011 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gemini Executive Search GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2010 bis zum 31. März 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Mönchengladbach, den 28. Juni 2011

Haßelmann, Wirtschaftsprüferin

Nach § 328 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 HGB wird darauf hingewiesen, dass der Bestätigungsvermerk sich auf den ungekürzten Jahresabschluss bezieht.

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