WIMA Wilhelm Matten GmbHLiquidiert

46047 Oberhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 12267
Eingetragen
8.10.2003
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Edelstahl, Diamantbohr- und Befestigungssystemen sowie Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Matten
seit 8.1.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Susanne Kemnitz
50.00%
28.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Susanne Kemnitz
25.000 DM
50.00%
14.000 DM
28.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WIMA Wilhelm Matten GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 878,59 1.233,59
I. Sachanlagen 878,59 1.233,59
B. Umlaufvermögen 111.669,57 86.562,49
I. Vorräte 24.470,96 27.006,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.969,83 51.664,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.228,78 7.891,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 112.548,16 87.796,08

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 28.702,11 7.557,76
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 18.006,83 16.062,03
III. Jahresüberschuss 21.144,35 -1.944,80
B. Rückstellungen 2.500,00 1.550,00
C. Verbindlichkeiten 81.346,05 78.688,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 81.346,05 78.688,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 112.548,16 87.796,08

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2013 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 erstellt. Die Anwendung der geänderten Vorschriften erfolgte erstmals für das Geschäftsjahr 2010.

Die Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 sowie 275 Abs. 2 HGB.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 bzw. der §§ 279 bis 283 HGB. Die Bewertung der einzelnen Bilanzposten richtet sich nach folgenden Grundsätzen:

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlich zulässigen Höchstsätze degressiv oder linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit einem Anschaffungswert bis 410 € werden im Jahr des Zugangs sofort in voller Höhe abgeschrieben. In den Vorjahren angeschaffte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von über 150 € bis höchstens 1.000 € wurden in den Vorjahren in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben. Diese Sammelposten aus Vorjahren wurden im Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 entsprechend fortgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert unter Abzug angemessener Wertberichtigungen ausgewiesen. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Die Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die ungewissen Verpflichtungen und Wagnisse; sie wurden auf Grundlage der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit fristadäquaten Zinssätzen abgezinst, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben worden sind.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Bilanz und GuV

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 65.101,59 € (Vorjahr: 71.478,61 €).

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Wilhelm Matten, Kaufmann.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Essen, den 18.12.2014

gez. Wilhelm Matten, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2014 festgestellt.

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