Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 87857
Vorher
KMS. Team Werbeagentur GmbH
Eingetragen
21.6.1989
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Durchführung von Design- und Werbemaßnahmen aller Art. Die Gesellschaft kann, Unternehmen ähnlicher Art erwerben, sich an solchen beteiligen und Zweigniederlassungen errichten, auch mit abweichender Firma. Sie darf die Geschäftsführung anderer Unternehmen übernehmen und alle einschlägigen Geschäfte betreiben, die geeignet sind, das Unternehmen zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Patrick Märki
seit 14.4.2016
Geschäftsführer
Alexandra Pfister
seit 13.11.2013
Geschäftsführer
Simon Betsch
seit 13.11.2013
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KMS TEAM GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 747.724,00 930.048,00
I. Sachanlagen 747.724,00 930.048,00
B. Umlaufvermögen 1.976.541,83 1.846.832,00
I. Vorräte 381.275,00 568.829,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.085.962,85 1.273.771,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 509.303,98 4.231,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 74.145,51 62.255,00
Aktiva 2.798.411,34 2.839.135,00

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 326.309,36 520.018,68
I. Gezeichnetes Kapital 128.000,00 128.000,00
II. Kapitalrücklage 41.760,00 41.760,00
III. Gewinnrücklagen 300.000,00 300.000,00
IV. Bilanzverlust 143.450,64 -50.258,68
B. Rückstellungen 403.830,12 672.054,14
C. Verbindlichkeiten 2.068.271,86 1.647.062,18
Summe Passiva 2.798.411,34 2.839.135,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die KMS TEAM GmbH hat ihren Sitz in München und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht München (HRB 87857) eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 242 ff. HGB). Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Von der Möglichkeit der verkürzten Bilanzdarstellung gem. § 266 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Von dem Wahlrecht des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB wurde insofern Gebrauch gemacht, als kein Lagebericht erstellt wurde. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276, 286 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear pro rata temporis vorgenommen (§§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 i.V.m. 255 Abs. 1 HGB). Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB). Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 netto werden als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort in voller Höhe abgeschrieben. Der Abgang dieser geringwertigen Wirtschaftsgüter wird im Jahr des Zuganges unterstellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 250,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll als Aufwand erfasst.

Vorräte werden zu Herstellungskosten angesetzt. Bei der Berechnung der Herstellungskosten werden die direkten Personalkosten und Fremdleistungskosten eingerechnet. Angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten sind gem. § 255 Abs. 2 HGB berücksichtigt worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind als Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB) und pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 HGB). Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert (§ 253 Abs. 1 HGB) bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert (§ 246 Abs. 2 HGB).

Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 2. HS HGB). Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden (§ 253 Abs. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) ausgewiesen.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen wurden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 17) eine Restlaufzeit von über einem Jahr und im Übrigen eine Restlaufzeit bis ein Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 12) enthalten.

Die mit den Pensionsrückstellungen verrechneten Vermögensgegenstände weisen zum 31. Dezember 2023 Anschaffungskosten von TEUR 1.197 sowie einen beizulegenden Zeitwert von TEUR 1.241 aus und wurden mit der bestehenden Verpflichtung aus Pensionen in Höhe von TEUR 1.424 verrechnet. Die Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts erfolgte auf Basis einer Depotbescheinigung anhand aktueller Börsen- und Marktdaten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind der folgenden Tabelle zu entnehmen:


< 1 Jahr
< 1 Jahr
> 1 Jahre
> 1 Jahre
> 5 Jahre

2023
2022
2023
2022
2023
Verbindlichkeiten Kreditinstitute
152
226
228
380
0
erhaltene Anzahlungen
412
318
0
0
0
Verbindlichkeiten aus LuL
102
193
0
0
0
Sonstige Verbindlichkeiten
430
404
743
126
0



In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 743 (Vorjahr: TEUR 126) und aus Steuern in Höhe von TEUR 378 (Vorjahr: TEUR 339) enthalten.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 2.699 und betreffen in Höhe von TEUR 2.610 Mietaufwendungen für die Jahre 2024-2029 und in Höhe von TEUR 89 Leasingaufwendungen über einen Zeitraum von 2024 bis 2026.

Ausschüttungsgesperrte Beträge
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 18. Dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Mitarbeiter
Im Unternehmen waren im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 109 Mitarbeiter beschäftigt.

Bilanzgewinn
In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von TEUR 50 einbezogen (Vorjahr: TEUR 0).

München, den 9. Juli 2024

_________________________________________________________________
KMS TEAM GmbH
Knut Maierhofer / Simon Betsch / Patrick Märki / Alexandra Pfister

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2024 festgestellt.

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