WEIGANG-MCS-Süd GmbHLiquidiert

82256 Fürstenfeldbruck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 126440
Eingetragen
9.7.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
EDV-Beratung, Vertrieb und Entwicklung von Hard- und Software.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Borst
seit 24.10.2001
Geschäftsführer
Horst Fraunholz
seit 24.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Horst Fraunholz
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.500 €
50.00%
Horst Fraunholz
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEIGANG-MCS-Süd GmbH

Gröbenzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 68,50 446,00
I. Sachanlagen 68,50 446,00
C. Umlaufvermögen 9.174,69 38.757,39
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.750,25 38.693,61
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 424,44 63,78
D. Rechnungsabgrenzungsposten 325,02 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.699,62 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.267,83 51.703,39

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 6.133,36
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 31.199,62 18.866,64
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 18.699,62 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 279,00
C. Rückstellungen 8.677,00 12.668,16
D. Verbindlichkeiten 18.056,74 32.199,99
E. Rechnungsabgrenzungsposten 1.534,09 422,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.267,83 51.703,39

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der WEIGANG-MCS-Süd GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

1. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro werden linear auf 5 Jahre in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG (Poolabschreibung) abgeschrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter bis 150,00 Euro werden in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand sowie der Bankbestand wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit einem Wert angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Die Rückstellung für Schadensersatz und Kulanz wurde mit 0,50 % des Netto-Umsatzes bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 

2. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:

Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr 2010:
  

Sonderposten mit Rücklageanteil
Euro
Vortrag
279,00
Auflösung
279,00
Einstellung
0,00
Stand
0,00


-  Rücklagen gemäß § 7g Abs. 5 EStG:
  

Rücklagen
Euro
Vortrag
279,00
Auflösung
279,00
Einstellung
0,00
Stand
0,00


Von dem Wahlrecht, den Sonderposten mit Rücklageanteil nach §§ 247 Abs. 3, 273 HGB a.F. beizubehalten, wurde Gebrauch gemacht.


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 18.056,74 (Vorjahr: Euro 32.199,99).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten (unter anderem Eigentumsvorbehalt für Lieferanten).

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 18.866,64 einbezogen.

C. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführer Horst Fraunholz (ausgeübter Beruf: Systemingenieur) und Peter Borst (ausgeübter Beruf: Systemingenieur) geführt.


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
17.936,73
Rückzahlungen im Berichtsjahr
12.848,20
Neuvergaben im Berichtsjahr
2.199,40
=  neuer Kreditbestand
7.287,93


Die Forderung wird mit 3 % p.a. verzinst, ist unbesichert und laufend fällig.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
7.287,93
Verbindlichkeiten
6.449,74


Die Angaben entsprechen diejenigen Beträgen, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

 
Unterschrift der Geschäftsleitung


Ort, Datum
Unterschrift


Horst Fraunholz

Ort, Datum
Unterschrift


Peter Borst
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2011 festgestellt.

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