Garten und Zaun GmbH
Selbe AdresseGarten- und Landschaftsbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Müller seit 13.10.2022 | Geschäftsführer |
Stephan Hommer seit 14.1.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hommer Fitness GmbHOlchingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die Hommer Fitness GmbH mit Sitz in Olching eröffnete Anfang 2008 ihr erstes Studio in Olching. Eingebunden ist die Hommer Fitness GmbH seit ihren Anfängen in das Franchise-Konzept der 2007 gegründeten Clever Fit GmbH (auch genannt "cleverfit") mit Sitz in Landsberg am Lech. Der Premium Fitness-Discounter cleverfit hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der standortstärksten Fitnessketten Deutschlands entwickelt. Europaweit gehören mehr als 500 Studios mit ca. 900.000 Mitgliedern zur Gruppe. Bei der Hommer Fitness GmbH handelt es sich um einen Multistorer - derzeit betreibt die Hommer Fitness GmbH Studios an neun Standorten in Bayern, vier davon in eigener Immobilie. Damit ist die Hommer Fitness GmbH bayernweit einer der größten Franchisenehmer von cleverfit. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Hommer Fitness GmbH ist der Betrieb von Fitnessstudios incl. damit einhergehender Leistungen, wie dem Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln. Daneben betätigte sich die Hommer Fitness GmbH bis zum 28.02.2023 gemäß Development-Vertrag vom 21.10.2009 auf dem Bereich der Gebietsentwicklung für cleverfit im südbayerischen Raum. Dieser Vertrag wurde mit Franchisemakler-Vertrag vom 28.02.2023 beendet und auf eine neue Grundlage umgestellt. Demnach übernimmt die Hommer Fitness GmbH weiterhin die nicht-exklusive Aufgabe, potentielle neue Lizenznehmer für das cleverfit Lizenzsystem zu gewinnen, die Kandidaten an die Systemzentrale zu vermitteln sowie mögliche Standorte für cleverfit Fitnessstudios zu finden, und diese Standorte an solche Kandidaten zu vermitteln, denen die Systemzentrale eine entsprechende cleverfit Lizenz gewährt. Ziel des Unternehmens ist die Erhaltung und der stetige Ausbau der bestehenden neun Standorte. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach vielen Jahren stetigen Wachstums wurde die Fitnessbranche in den Jahren 2020 und 2021 schwer von der Corona-Pandemie getroffen. Die Fitness-Branche erholt sich. Die Fitness-Branche in Deutschland erfreut sich nach Ende der Corona-Krise wieder wachsender Beliebtheit - was sich u.a. an steigenden Umsatzzahlen zeigt. Lag der Umsatz im Jahr 2010 noch bei 3,8 Milliarden Euro, so waren es zuletzt rund 4,9 Milliarden Euro - ein deutlicher Anstieg. Die Zahl der Fitness-Anlagen stieg in diesem Zeitraum von etwa 7.100 auf fast 9.200 an, die Mitgliederzahl in deutschen Fitnessstudios erhöhte sich von 7,3 Millionen auf rund 10,3 Millionen. (Quelle:https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1135219/umfrage/cleverfit-anzahl-der-fitnessstudios/ :~:text=Clever%20fit%20ist%20der%20Fitnessanbieter,439%20Anlagen%20zu%20der%20Fitnesskette) 2.2 Geschäftsverlauf Um neue Mitglieder gewinnen zu können, lag wie auch bereits in 2022 der Fokus verstärkt auf monatlich kündbaren Mitgliedschaften, da viele Mitglieder nach Corona noch nicht wieder bereit waren, sich langfristig binden zu wollen. Die finanzielle Lage ist geordnet und entwickelte sich im Jahr 2023 planmäßig. 2.3 Lage Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist insgesamt als stabil zu bezeichnen. 2.3.1 Ertragslage Der Gesamtertrag ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 um 18,93 % auf TEUR 6.185 gestiegen. Der Gesamtaufwand ist im gleichen Zeitraum auf TEUR 5.103 gestiegen. Das Jahresergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 909 auf TEUR 472 gestiegen. Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 978 auf TEUR 6.008. Zu dieser Entwicklung trugen dabei ausnahmslos alle neun Studios bei, insbesondere die Studios Erding, Burghausen, Neuötting und Olching zeigten in 2023 eine sehr positive Entwicklung mit einer Umsatzsteigerung von rd. 19 %. In den Umsatzerlösen ist - wie auch im Vorjahr - die Auflösung der Passiven Rechnungsabgrenzung mit TEUR 449 (Vj. TEUR 524) enthalten. Diese betrifft Mitgliedsbeiträge Januar bis Mai 2021, die bis zum 31.12.2023 in Form von Gutscheinen, Rücküberweisungen und beitragsfreien Laufzeiten verwendet wurden. Der Personalaufwand in Höhe von TEUR 2.081 (Vj. TEUR 1.920) erhöhte sich um TEUR 161 (8,4 %), was im Wesentlichen auf die gestiegenen Mitgliederzahlen zurückzuführen ist. Die gestiegenen Mitgliederzahlen erforderten eine Erweiterung der Teams, insbesondere die Löhne für Minijobs im sind Vergleich zum Vorjahr um TEUR 40 gestiegen. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen stiegen nur geringfügig von TEUR 9 auf TEUR 332. Die Erhöhung ist hierbei vor allem auf die Abschreibung erworbener Fitnessgeräte nach Ende des Leasingzeitraumes zurückzuführen. Negativ beeinflusst wurde das Jahresergebnis 2023 insbesondere durch die Abschreibung der (Darlehens-)Forderungen gegen die cf Fürth oHG mangels Werthaltigkeit mit TEUR 180 (Vj. TEUR 560). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 93 (8,2 %) auf TEUR 1.226 gestiegen. Diese Kostensteigerung ist im Wesentlichen auf die gestiegenen Kosten für Lizenzgebühren an den Franchisegeber (+TEUR 37), für das bargeldlose Abrechnungs- und Kassensystem (+TEUR 17) sowie für Reparaturen und Instandhaltungen (+TEUR 38) zurückzuführen. Insgesamt ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 472 (Vj. Jahresfehlbetrag TEUR -437). Dies entspricht einer Umsatzrentabilität von 7,9 % (Vj. -8,7 %). 2.3.2 Finanzlage Die Finanzlage hat sich im Laufe des Jahres 2023 deutlich entspannt. Die Zinsaufwendungen (TEUR 171) sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR -14 gesunken. Guthaben bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 5 (Vj. TEUR 10). Die Investitionen für Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände betrugen im Geschäftsjahr TEUR 126 (Vj. TEUR 111). Die wesentliche Neuanschaffungen im Berichtsjahr betrafen insbesondere Fitnessgeräte, deren Leasinglaufzeit ausgelaufen ist. Die Geldmittelflüsse teilen sich auf in die Bereiche: laufende Geschäftstätigkeit (TEUR 504), Investitionstätigkeit (TEUR -112) sowie Finanzierungstätigkeit (TEUR -435). Somit veränderte sich der Finanzmittelfond um TEUR -43. 2.3.3 Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR -219 bzw. -2,4 % verringert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens sowie unsere Verbindlichkeiten sind stabil. Die flüssigen Mittel betreffen Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände der neun Standorte. Sie verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR -4. Das Eigenkapital ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 aufgrund des ausgewiesenen Jahresüberschusses um 32,3 % auf TEUR 1.932 gestiegen. Die Eigenkapitalquote beläuft sich damit auf 22,0 %. Die Rückstellungen haben sich um TEUR 268 auf TEUR 436 erhöht. Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkosten sowie Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten, betriebliche Steuern und Abschlusskosten. Unsere Verbindlichkeiten betragen zum Stichtag TEUR 6.246 (Vj. TEUR 6.737) bzw. 71 % der Bilanzsumme (Vj. 75 %) und werden grundsätzlich innerhalb vorgegebener Zahlungsfristen beglichen. 2.4 Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die Ergebnisse werden durch ein permanentes Finanzcontrolling überwacht. Monatliche Soll-Ist-Vergleiche mit Analyse der Abweichungen sowie eine regelmäßige Überarbeitung und Anpassung vorliegender Umsatz- und Ertragsprognosen gewährleisten eine zeitnahe Reaktion. Dabei wird nicht nur die Gesamtsituation der Hommer Fitness GmbH betrachtet, sondern insbesondere auch auf die Entwicklung der einzelnen Standorte eingegangen. Die Geschäftsleitung erhält sämtliche Auswertungen und Analysen zeitnah. Die Geschäftsleitung steuert das Unternehmen mit Hilfe der finanziellen Indikatoren Umsatzerlöse, Jahresergebnis, Liquiditätsbestand. 3. Prognose-, Risiko-, Chancenbericht 3.1 Prognosebericht Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung erscheint schwierig und bedarf einer ständigen Überarbeitung. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Fitnessbranche durch eine Kombination aus Innovation, Digitalisierung und einem stärkeren Fokus auf individuelle Bedürfnisse weiter wachsen wird, aber auch flexibel auf neue Herausforderungen reagieren muss. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 wurde im vorjährigen Lagebericht bei steigenden Umsätzen und steigenden Kosten ein positives Jahresergebnis von TEUR 600 vorausgesagt. Während die tatsächliche Umsatzentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Erhöhung von TEUR 978 auf TEUR 6.008 erfuhr, erhöhten sich die laufenden Kosten ebenfalls über Plan. Per Saldo endete das Berichtsjahr 2023 mit einem positiven Jahresergebnis von TEUR 472 und ist somit hinter der Prognose zurückgeblieben. Die Abweichung zur Prognose im Lagebericht 2022 ist vor allem auf die, mangels Werthaltigkeit vorgenommene Abschreibung auf Forderungen gegen die cf Fürth oHG mit TEUR 180 zurückzuführen. Die Geschäftsleitung erwartet für 2024 Umsatzerlöse in Höhe von rund 5,5 Mio. EUR und einem positiven Jahresergebnis zwischen TEUR 400 und TEUR 450. 3.2 Risikobericht Die Fitnessbranche steht vor spannenden Zeiten, die durch verschiedene Trends und Herausforderungen geprägt sind. 1. Wachstum von Digitalen Fitnesslösungen Die Pandemie hat die Digitalisierung beschleunigt, und viele Menschen haben sich an Online-Trainingsprogramme, Fitness-Apps und virtuelle Trainer gewöhnt. Hybride Modelle, die sowohl physische als auch digitale Angebote kombinieren, werden an Bedeutung gewinnen. 2. Personalisierte Fitnessangebote Es ist mit einer stärkeren Nachfrage nach individuell zugeschnittenen Trainingsplänen und Ernährungsempfehlungen zu rechnen. 3. Nachhaltigkeit und Gesundheit Immer mehr Konsumenten legen Wert auf Nachhaltigkeit. 4. Fokus auf mentale Gesundheit Die Integration von mentalem Training, wie Achtsamkeit und Meditation, in Fitnessangeboten wird zunehmen. Ganzheitliche Gesundheitsansätze werden beliebter. 5. Herausforderungen durch wirtschaftliche Unsicherheiten Mit einer möglichen wirtschaftlichen Unsicherheit könnten Verbraucher beginnen, ihre Ausgaben für Fitnessangebote zu überdenken. 3.3 Chancenbericht Viele Marktteilnehmer blicken nach Ablauf des Jahres 2023 mit Zuversicht in die Zukunft. Grund hierfür ist unter anderem ein durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärktes Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung. Auch die steigende Relevanz des betrieblichen Gesundheitsmarktes sehen wir als Chance an. Expert:innen gehen langfristig von einem weiteren Marktwachstum (d.h. steigenden Ausgaben für Sport- und Gesundheitsleistungen auf Unternehmensseite) aus. Hintergrund dieser Einschätzung ist die zunehmende Bedeutung von Fitness- und Gesundheitsangeboten in deutschen Unternehmen, die für Bewerber:innen, aber auch für bestehende Mitarbeitende, unter anderem zu einem wichtigen Auswahlkriterium bei der Wahl des Arbeitgebers geworden sind. Unternehmen stehen dabei eine Vielzahl unterschiedlich orientierter Angebote aus der Fitness- und Gesundheitsbranche zur Wahl. (Quelle:https://www2.deloitte.com/de/de/pages/consumer-business/articles/deutscher-fitnessmarkt-studie.html) 4. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr waren im Jahresdurchschnitt 98 Mitarbeiter beschäftigt. Davon befanden sich 12 Personen in der Ausbildung zum Sport- und Gesundheitstrainer, Sport- und Fitnessbetriebswirt oder aber absolvierten eine Ausbildung im Rahmen des Dualen Studiengangs "Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie". Unselbständige Niederlassungen bestehen in Neustadt an der Donau, Mühldorf, Erding, Dachau, Olching, Fürstenfeldbruck, Waldkraiburg, Neuötting und Burghausen.
Olching, 29.11.2024 gez. Stephan Hommer, Geschäftsführer gez. Dennis Müller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen wurden Beteiligungen zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens gemäß den Anforderungen des § 284 Abs. 3 HGB sind dem Anlagenspiegel am Ende dieses Anhangs zu entnehmen. 3.2 Angaben zu Forderungen gegen Gesellschafter Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 20 (Vj. TEUR 19). 3.3 Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt TEUR 4 (Vj. TEUR 6) und betrifft sonstige Vermögensgegenstände. 3.4 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen Urlaubs- und Überstundenrückstellungen (TEUR 86), Archivierungsrückstellungen (TEUR 17) und Rückstellungen für Abschluss und Prüfung (TEUR 26) enthalten. 3.5 Angabe zu den Verbindlichkeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten. Hommer Fitness
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 5.448) sind durch Grundschulden sowie selbstschuldnerische Bürgschaften von Herrn Stephan Hommer abgesichert. Weitere Sicherheiten bestehen in der Verpfändung eines Wertpapierdepots sowie der Forderungsabtretung von Renten- bzw. Lebensversicherungen von Herrn Stephan Hommer. 3.6 Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:
3.7 Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht. 3.8 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 2.236 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen sowie Leasingverträgen. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Erläuterungen im Sinne von § 285 Nr. 31 HGB Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um die Abschreibung der (Darlehens-)Forderungen in Höhe von TEUR 180. 4.2 Personalaufwand Von den Personalaufwendungen entfallen TEUR 16 (Vj. TEUR 16) auf Aufwendungen aus der betrieblichen Altersversorgung. 4.3 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Von den Zinsaufwendungen entfallen TEUR 1 (Vj. TEUR 1) auf Zinsen gegenüber Gesellschaftern. 5. Sonstige Angaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
5.2 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
5.3 Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 471.849,86 wird auf neue Rechnung vorgetragen 5.4 Unterschrift der Geschäftsführung
Olching, 29.11.2024 gez. Stephan Hommer, Geschäftsführer gez. Dennis Müller, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Hommer Fitness GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hommer Fitness GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hommer Fitness GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Landshut, 06.12.2024 Dr.
Küffner & Partner GmbH
gez. Prof. Dr. Thomas Küffner, Wirtschaftsprüfer gez. Dr. Peter Alavi Dehkordi, Wirtschaftsprüfer |
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