Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 17077
Vorher
Printgalerie GmbH
Eingetragen
2.6.2009
Branche
Verlegen von ZeitungenDrucken von ZeitungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Betrieb eines Digitaldruckunternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Springer
seit 13.12.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

89297 Roggenburg
60.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Printgalerie GmbH

Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 74.011,00 87.065,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.451,00 1.335,00
II. Sachanlagen 72.560,00 85.730,00
B. Umlaufvermögen 84.709,27 43.643,34
I. Vorräte 8.180,85 5.610,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.387,52 27.382,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 48.140,90 10.650,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.088,75 1.256,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 159.809,02 131.964,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 66.410,24 49.617,13
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Verlustvortrag 10.382,87 0,00
III. Jahresüberschuss 16.793,11 -10.382,87
B. Rückstellungen 21.367,09 2.389,00
C. Verbindlichkeiten 72.031,69 79.958,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 159.809,02 131.964,59

Anhang


  zum 31. Dezember 2010
  
I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit augegeangen, da weder rechtliche noch tatsächliche Anhaltspunkte erkennbar sind, die gegen diese Annahme sprechen.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Der Bestand an Waren wurde mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzipes bewertet. 
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Liquide Mittel sind zum Nominalwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbertrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst soweit nicht geringfügig.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
 
III.  Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist in Anlage 3 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB)

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen habe eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Rückstellungen
Die Zusammensetzung und Entwicklung der Rückstellungen im Geschäftsjahr ist dem Rückstellungsspiegel im Erläuterungsteil zu entnehmen.

Verbindlichkeiten
Bis auf die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben die Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben EUR 5.600,00 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, EUR 44.800,00 mehr von ein bis fünf Jahren und EUR 5.940,00 von mehr als fünf Jahren.
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 1.100,00 ausgewiesen.
 
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
 
V. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herr Johannes Springer geführt.
Angaben zu den an die Geschäftsführung im Geschäftsjahr bezahlten Vergütungen entfallen gemäß § 288 Satz 1 HGB.

Ulm, den 14. Dezember 2011

Printgalerie GmbH  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2011 festgestellt.

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