Amryt GmbH
Selbe AdresseHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Cornelia Berger seit 5.5.2017 | Prokura |
Sebastian Dr. Jäger seit 13.6.2016 | Vorstandsmitglied |
Rory Nealon seit 13.6.2016 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Amryt AG
|
| 31.12.2016 | 31.12.2015 | |
| € | € | |
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 7.003,50 | 9.471,00 |
| II. Sachanlagen | 1.194.889,22 | 1.485.769,21 |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | 888.186,62 | 1.169.602,74 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 591.378,24 | 132.833,78 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 3.964.752,09 | 1.964.882,53 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 3.066,45 | 13.275,43 |
| 6.649.276,12 | 4.775.834,69 | |
|
Passiva |
||
| 31.12.2016 | 31.12.2015 | |
| € | € | |
| A. Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 21.205.250,00 | 21.205.250,00 |
| II. Kapitalrücklage | 1.226.650,00 | 1.226.650,00 |
| III. Verlustvortrag | -18.316.281,21 | -14.983.965,49 |
| IV. Jahresfehlbetrag | -2.659.251,00 | -3.332.315,72 |
| B. Rückstellungen | 94.725,23 | 148.410,14 |
| C. Verbindlichkeiten | 5.098.183,10 | 511.805,76 |
| 6.649.276,12 | 4.775.834,69 |
Die Birken AG hat ihren Sitz in Niefern-Öschelbronn. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 711487 eingetragen.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) i.d.F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.
Die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz werden im Anhang gemacht.
Als Folgewirkung des durch BilRUG geänderten Gliederungsschemas für die Gewinn- und Verlustrechnung sowie der neuen Umsatzerlösdefinition ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Umgliederungen in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.
Bei Aufstellung des Jahresabschlusses wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Dabei wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren planmäßig linear abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.
Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear abgeschrieben.
Für bestimmte Kleinteile bei der Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden Festwerte gebildet.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.
Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.
Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.
Umlaufvermögen
Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 493.272,53 ausgewiesen.
Eigenkapital
Das Grundkapital beträgt € 21.205.250,00, eingeteilt in 21.205.250 Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von € 1,00 je Aktie.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 5.000.000,00 ausgewiesen.
Belegschaft
Im Jahresdurchschnitt waren 27 Arbeitnehmer beschäftigt.
Konzernverhältnisse
Mutterunternehmen, das einen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Amryt Pharma plc mit Sitz in London.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat vor, den Jahresfehlbetrag von -€ 2.659.251,00 zuzüglich eines Verlustvortrags aus dem Vorjahr in Höhe von € 18.316.281,21, insgesamt ein Bilanzverlust in Höhe von € 20.975.532,21, auf neue Rechnung vorzutragen.
Niefern-Öschelbronn, den 27. März 2017
Rory Nealon
Dr. Sebastian Jäger
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 25. April 2017 festgestellt.
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