Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 11777
Eingetragen
17.12.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Strukturierung und das Controlling des Vermögens der Gesellschaft und deren Angehörigen sowie fremder Dritter und die Beteiligung an anderen Unternehmen. Tätigkeiten nach § 34c GeWO gehören nicht zum Gegenstand des Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Siegfried Dr. Rauhut
seit 17.12.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stockweg 79, 47804 Krefeld
15.000 €
50.00%
Krähenfeld 34, 47918 Tönisvorst
15.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wirichs Finanz & Invest GmbH

Tönisvorst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 23.408,75 14.715,50
I. Sachanlagen 23.408,75 14.715,50
B. Umlaufvermögen 15.871,87 32.715,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.136,28 1.890,71
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.735,59 30.824,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 186,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.280,62 47.617,94

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.273,06 23.427,73
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 6.572,27 7.479,68
III. Jahresüberschuss 5.845,33 907,41
B. Rückstellungen 5.200,50 7.000,00
C. Verbindlichkeiten 4.807,06 17.190,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.807,06 17.190,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.280,62 47.617,94

Anhang zum 31. Dezember 2010

Wirichs Finanz & Invest GmbH, Tönisvorst

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Wirichs Finanz & Invest GmbH, Tönisvorst wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaftim Sinne von § 267 HGB. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen und Schutzklauseln wurden teilweise in Anspruch genommen.

2. Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an. Die Vorjahreszahlen wurden nicht an die geänderten Vorschriften angepasst.

Bei dem Übergang auf die Vorschriften des BilMoG zum 1. Januar 2010 kam es zu keiner Veränderung in den Bilanzpositionen. Daher ist es auch zu keinen Umstellungseffekten gekommen.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauer bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt 3 bis 14 Jahre.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Die Änderung der Bewertungsmethode in Bezug auf die geringwertigen Anlagegüter hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt..

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

II. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage 2 dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen zum Bilanzstichstag keine Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

2. Gewinn- und Verlustrechnung

Gemäß § 288 HGB werden keine weiteren Angaben im Anhang zur Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

III. Sonstige Angaben

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 30.000,00 und ist voll eingezahlt.

Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Organe der Gesellschaft

Herr Dr. Siegfried Rauhut, kaufmännischer Geschäftsführer

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen den Jahresüberschuss 2010 in Höhe von EUR 5.845,33 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Tönisvorst, den 31.05.2011

Wirichs Finanz & Invest GmbH, Tönisvorst

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.07.2011 festgestellt.

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