Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 41435
Eingetragen
7.3.2006
Branche
Herstellung von sonstigen Nahrungsmitteln a. n. g.Herstellung von Futtermitteln für NutztiereHerstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Lebensmitteln jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Ida Baumann-Schweizer
seit 3.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sommerbuckelweg 12, 69488 Birkenau
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Natural Energetix GmbH

Birkenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 6.250,00
B. Anlagevermögen 8.660,18 9.254,18
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.088,18 8.088,18
II. Sachanlagen 572,00 1.166,00
C. Umlaufvermögen 9.246,45 24.232,84
I. Vorräte 8.552,00 20.855,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 291,00 669,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 403,45 2.707,35
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 45.553,74 39.155,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.460,37 78.892,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 15.000,00 15.000,00
III. Verlustvortrag 79.155,76 69.545,23
IV. Jahresfehlbetrag 6.397,98 9.610,53
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 45.553,74 39.155,76
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 62.260,37 77.692,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.226,71 26.503,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.460,37 78.892,78

Anhang






A. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN


Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederungen sind unverändert.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung wurde Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden soweit erforderlich angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB) Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz werden im Anhang gemacht, wenn dies zur Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses erforderlich erscheint.


B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN


Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben.
 
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 150,00 (bis 2007 bis zu einem Wert von € 410,00) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Anlagegüter bis zu einem Wert von € 1.000,00 wurden aufgrund ihrer vergleichsweise untergeordneten Bedeutung ab dem Jahr 2008 analog der geltenden steuerrechtlichen Regelung des § 6 Abs. 2a EStG in einem jährlichen Sammelposten zusammengefasst und unabhängig von ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer und ihres Vorhandenseins im Vermögen der Gesellschaft über fünf Jahre linear abgeschrieben. Im Zeitpunkt der Vollabschreibung wurde der Abgang unterstellt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden unter Berücksichtigung von Gängigkeitsabschlägen bewertet.
 
Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

In den Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu deren Erfüllung erforderlich sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, bei denen eine Abzinsung erforderlich wäre, bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag bilanziert.



C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Gezeichnetes Kapital
 Das zum Nennwert angesetzte Kapital (Stammkapital) von € 25.000,00 ist in voller Höhe einbezahlt.


D. ERGÄNZENDE ANGABEN

 Organmitglied:
 Frau Ida Baumann-Schweizer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.08.2011 festgestellt.

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