Alfred Haug GmbH
Waldäcker 15, 71636 Ludwigsburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf York Dr. von Briel seit 10.7.2018 | Geschäftsführer |
Helmut Ernst seit 6.6.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebrüder Lotter KGLudwigsburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2021 bis zum 30.06.2022Lagebericht1. Die Grundlagen der Tätigkeit der Unternehmensgruppe Lotter a) Die Muttergesellschaft Als Familienunternehmen wurde die Muttergesellschaft im Berichtsjahr von ihren persönlich haftenden Gesellschaftern Helmut Ernst, Dr. Ralf von Briel und der Gebrüder Lotter Verwaltungs-GmbH mit den Geschäftsführern Helmut Ernst und Dr. Ralf von Briel geführt. Die Geschäftsführung der Tochtergesellschaften liegt teilweise in den Händen familienfremder Geschäftsführer. b) Die Zusammensetzung der Unternehmensgruppe Die Zusammensetzung der Unternehmensgruppe hat sich am Schluß des Geschäftsjahres etwas verändert. Am 30. Juni 2022 hat das Mutterunternehmen alle Geschäftsanteile an der Hochberger Stahl-Service GmbH in Pleidelsheim erworben. c) Das Tätigkeitsfeld Die Unternehmensgruppe ist wie in den Vorjahren im wesentlichen im Großhandel mit Walzwerkserzeugnissen und verwandten Gütern, mit Eisenwaren, Bauelementen und Werkzeugen, mit Bodenbelägen und mit dem Haustechniksortiment tätig; in diesem Geschäftszweig werden vorwiegend weiterverarbeitende Betriebe beliefert. Hinzu kommen der Großvertrieb von Flüssiggas und in kleinerem Umfang Einzelhandelsgeschäfte mit Haushaltwaren. Ein Unternehmen der Gruppe befaßt sich mit dem Stahlbau. Die Hauptabsatzgebiete befinden sich im Umkreis von 50 - 100 km um die jeweiligen Unternehmens- oder Niederlassungsstandorte, die sich überwiegend in den Bundesländern Baden-Württemberg und Sachsen und angrenzenden Gebieten, aber auch in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen befinden. Die Belieferung ab Lager erfolgt größtenteils mit eigenem Fuhrpark. 2. Wirtschaftsbericht a) Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres noch immer von der Corona-Seuche und damit verbundenen Beschränkungen beeinträchtigt, doch insgesamt ist die deutsche Wirtschaft gut über das Winterhalbjahr 2021/22 gekommen. Nach einem leichten Rückgang Ende 2021 nahm die Konjunktur zu Beginn des Jahres 2022 wieder an Fahrt auf. Die weltweit steigende Nachfrage führte ebenso wie die strengen Corona-Maßnahmen in China zu einer Verschärfung der schon bestehenden Lieferengpässen, was deutliche Preiserhöhungen mit sich brachte. In besonderer Weise galt dies für Rohöl und Erdgas. Ende 2021 wollte die EZB die steigenden Preise noch nicht als "Inflation" anerkennen, weil sie ihre lockere Geldpolitik fortführen wollte. Zu Beginn des Kalenderjahres 2022 war die Stimmung in der deutschen Wirtschaft noch ziemlich gut; viele erwarteten, daß nach der Zurückführung der coronabedingten Einschränkungen sehr rasch eine kräftige wirtschaftliche Erholung einsetzen könnte. Am 24. Februar 2022 marschierten russische Truppen in die Ukraine ein. Der Bundeskanzler sprach von "Zeitenwende". "Der Ukraine-Krieg unterbricht die Erholung der Konjunktur nach der Pandemie. Es kommt zu einer stagflationären Entwicklung" schreibt das Ifo-Institut im April 2022. Die Konjunkturaussichten haben sich erheblich verdüstert. Lieferverbindungen zu Rußland, der Ukraine und anderen Ländern waren zumindest gestört, vielfach ganz unterbrochen. Die dadurch hervorgerufene Unsicherheit führte auf den Energie- und Rohstoffmärkten zu zusätzlichen Preiserhöhungen ungekannten Ausmaßes. Die Inflationsrate, die im November 2021 bereits mit 5,3 % gemessen wurde, verdoppelte sich bis zur Jahresmitte 2022 auf über 10 %. Letztlich war die wirtschaftliche Entwicklung in der zweiten Hälfte unseres Geschäftsjahres einerseits durch die Belebung des privaten Verbrauchs gekennzeichnet, was insbesondere vielen Dienstleistungsbetrieben zugute kam; der Bauwirtschaft mit ihren vollen Auftragsbüchern kam der milde Winter zustatten. Andererseits stagnierte die Wirtschaftsleistung des verarbeitenden Gewerbes wegen der Lieferstörungen und Preisentwicklung auf der Angebotsseite und wegen des Einbruchs der Ausfuhren nach Rußland. b) Der Geschäftsverlauf Die Umsatzerlöse der Unternehmensgruppe sind nicht zuletzt wegen der starken Teuerung gegenüber dem Vorjahr von 726 Mio. Euro auf 961 Mio. Euro, also um 32,3%, gestiegen. Dabei ist zu sehen, daß die Stahl- und Gaspreise, die nach Jahren des Rückganges ab Oktober 2020 schon im Vorjahr ungewöhnlich stark gestiegen sind, sich im Berichtsjahr in zuvor kaum vorstellbarem Ausmaß erhöht haben. Auch im übrigen Sortiment waren ungewöhnliche Preissteigerungen zu verzeichnen, die vielfach mit gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen begründet wurden. c) Die Ertragslage Die Umsatzerlöse sind somit stärker als im Vorjahr gewachsen. Wegen des höheren Preisstandes hat sich rechnerisch die Handelsspanne vermindert, obwohl der Rohertrag weiter zugenommen hat. Der Mehraufwand für Löhne, Gehälter, soziale Abgaben sowie Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 5,9 Mio. Euro konnte aufgefangen werden, so daß sich das Ergebnis abermals verbessert hat. Der Anteil dieser Kosten am Umsatz ging auf 9,9 % zurück. d) Die Finanzlage Die Bilanzsumme stieg infolge beträchtlicher Sachinvestitionen, erhöhter Warenbestände und Warenforderungen von 272 Mio. auf 330 Mio. Euro. Das Rückgrat der Finanzierung der Unternehmensgruppe bilden weiterhin deren Eigenmittel. Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme fiel von 56,7 % auf 54,8 %. Der Anteil der ebenfalls zu den Eigenmitteln gerechneten Pensionsrückstellungen und Darlehen des Unterstützungsvereins und der Familien der Beteiligten fiel von 13,5 % auf 11,2 %. Diese Darlehen unterliegen festen Zinssätzen und sind ungesichert. Zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit der Unternehmensgruppe bestehen Kündigungs- und Entnahmebeschränkungen. Aus Eigenmitteln werden noch immer 66 % der Bilanzsumme abgedeckt. Kurz- und mittelfristigen Bankkredite mußten verstärkt in Anspruch genommen werden, so daß ihr Anteil an der Bilanzsumme von 3,7 % auf 9,8 % stieg. Eine Abhängigkeit von Banken besteht weiterhin nicht, zumal der Unternehmensgruppe nicht ausgenutzte Kreditlinien in ausreichender Höhe zugesagt sind, mit denen das zur Geschäftsausweitung zusätzlich benötigte Umlaufvermögen (Forderungen und Vorräte) sowie weitere Anlageinvestitionen finanziert werden können. Selbstverständlich werden nach wie vor alle skontierbaren Rechnungen innerhalb der Skontierfrist ausgeglichen. e) Die Vermögenslage Die Unternehmensgruppe hat nach Abzug etwaiger Abgänge mit 34 Mio. Euro so viel wie in den beiden Vorjahren zusammen ins Sachanlagevermögen investiert, aber nur knapp 12 Mio. Euro abgeschrieben, so daß sich als Nettosachanlageninvestition 22 Mio. Euro ergibt. Dies hängt mit dem Ausbau der Standorte in Schweinfurt, Pleidelsheim, Würzburg und Frankfurt am Main und dem Erwerb der Hochberger Stahl-Service GmbH zusammen. Trotz der um 32,3 % gewachsenen Umsatzerlöse, der zu beobachtenden Lieferengpässe und Versorgungsschwierigkeiten sowie der Erwartung steigender Preise ist das Umlaufvermögen (nach Abzug der flüssigen Mittel) geringer angestiegen und zwar nur um 18,8 %. Dabei haben sich die Vorräte nach Verrechnung mit den dafür erhaltenen Anzahlungen mit 19,2 % etwas stärker erhöht als die Forderungen und die Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und Leistungen mit 18,4 % und 16,5 %, die allerdings im Vorjahr besonders stark zugenommen hatten. f) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Leistung der Unternehmensgruppe, zu der vorwiegend Handelsunternehmen gehören, kann aufgrund des vielfältigen Waren- und Dienstleistungsprogramms nur an den Umsatzerlösen unter Berücksichtigung der Veränderungen bei den unfertigen und bei den aktivierten Eigenleistungen, also der Gesamtleistung gemessen werden. Diese hat sich im Berichtsjahr von 724 Mio. auf 962 Mio. Euro erhöht. Der Umsatz je durchschnittlich beschäftigtem Arbeitnehmer hat gegenüber dem Vorjahr um nahezu 25 % zugelegt, was hauptsächlich durch die Teuerung zu erklären ist. Andere Leistungsmaßstäbe, auch nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind für die Beurteilung der Leistung der gesamten Unternehmensgruppe nicht geeignet und überdies für das Verständnis des Geschäftsverlaufes oder der Lage derselben ohne Bedeutung. Dagegen können in einzelnen Teilbereichen - etwa im Lagergeschäft mit Stahl oder Flüssiggas - die abgesetzten Mengen sinnvoll zusammengerechnet werden. Hier können die Absatzmengen zur Beurteilung der Bereiche herangezogen werden. g) Die Auswirkungen der Corona-Einschränkungen und des Krieges in der Ukraine Auch während des letzten Geschäftsjahres beeinflußte die Corona-Seuche das Wirtschaftsgeschehen in Deutschland und in den meisten Ländern der Welt noch erheblich, doch wuchs auch die Hoffnung auf Abbau der Einschränkungen und Beschwernisse. Ab Februar 2022 allerdings wurden die Corona-Einschränkungen von den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine überlagert. Die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmensgruppe war bisher von beiden Übeln trotz der zeitweiligen Materialverknappung kaum beeinträchtigt. Die Großhandelsabteilungen der Gruppe bedienen vorwiegend Unternehmen des Bauhauptgewerbes und des Ausbaugewerbes, die trotz der Einschränkungen in den letzten beiden Geschäftsjahren voll weiterarbeiten konnten. Die Unsicherheit bei der Beschaffung bestimmter Waren war bei vielen Kunden aus der Industrie, insbesondere beim Maschinenbau und bei den Automobilzulieferern die Ursache für Produktionsausfälle. h) Gesamtaussage In der Corona-Zeit konnten die meisten Hauptabnehmergruppen der Lotter-Unternehmen weitgehend ungestört weiterarbeiten. Entsprechend waren die Großhandelsgeschäfte mit solchen Kunden kaum beeinträchtigt. Alle Handelshäuser der Gruppe konnten nicht zuletzt wegen der Preisentwicklung ihre Umsätze erhöhen. Insgesamt hatte die Unternehmensgruppe mit ihrer engen Verbindung zur Bauwirtschaft im letzten Geschäftsjahr abermals ein günstiges wirtschaftliches Umfeld. Trotz aller Unsicherheiten und Einschränkungen kann die Lage der Gruppe insgesamt weiterhin als gut bezeichnet werden. Allerdings ist zu sehen, daß in Zeiten von Verknappungen und Preissteigerungen ein Großhandelshaus mehr verkauft, als gebraucht wird, weil viele Kunden aus Vorsichtsgründen ihre Lagervorräte aufstocken. Die sehr hohen Investitionen ins Anlage- und Umlaufvermögen erforderten einen verstärkten Rückgriff auf die bestehenden Kreditlinien unserer Banken. Trotzdem kann die Finanzlage der Unternehmensgruppe weiterhin als gut bezeichnet werden. Die Mittel für betriebswirtschaftlich sinnvolle und notwendige Investitionen können weiterhin bereitgestellt werden. Alle Unternehmen der Gruppe waren jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. 3. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung mit den Gefahren und Möglichkeiten für die Unternehmensgruppe Zu Beginn des Jahres 2022 waren die Erwartungen der Wirtschaftsforscher ziemlich zuversichtlich. Die meisten hofften auf eine schnelle Überwindung der Corona-Einschränkungen und eine kräftige wirtschaftliche Erholung. Der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine hat die wirtschaftliche Lage grundlegend verändert und die Aussichten erheblich verdüstert. Eine belastbare Vorausschätzung für das kommende Jahr trauen wir uns daher nicht zu. Im Juni 2022 hieß es in der Ifo-Konjunkturprognose Sommer 2022: "Die deutsche Wirtschaft erholt sich seit Jahresbeginn von den zurückliegenden Coronawellen. Die damit einhergehende Normalisierung der Ausgaben in den konsumnahmen Dienstleistungen verleihen der Konjunktur einen kräftigen Schub. Allerdings bremsen die hohe Inflation, der Krieg in der Ukraine und die anhaltenden Lieferengpässe die wirtschaftliche Erholung in nahezu allen Wirtschaftsbereichen". In der Unternehmensgruppe war die Entwicklung in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres zweigeteilt. In den Stahlbereichen sind die Preise seit Juni 2022 rückläufig. Die Versorgung ist inzwischen weitgehend gewährleistet. Die vorsorglich aufgestockten Vorräte unserer Kunden werden wieder abgebaut, so daß wir hier weniger verkaufen als letztlich gebraucht wird. Anders ist es zum Beispiel im Haustechnikbereich. Hier steigen die Preise weiter. Wichtige Bestandteile größerer Anlagen sind nicht oder nicht verläßlich lieferbar. Besonders ausgeprägt sind die Engpässe bei Wärmeerzeugern und Wärmepumpen. Große Kundenbestellungen können nicht ausgeliefert werden, weil einzelne Teile fehlen. Das führt zu ungewolltem Lageraufbau. In unserer Unternehmensgruppe gehen wir weiterhin davon aus, daß die Bauwirtschaft auf Grund ihrer hohen Auftragsbestände in den nächsten Monaten weiterarbeiten kann und wird, obwohl auch dort von Lieferengpässen und Arbeitskräftemangel, insbesondere aber auch von erheblichen Preiserhöhungen zu berichten ist, die manchen Bauherren zur Aufgabe seiner Baupläne zwingen wird, zumal sich die Finanzierungskosten vervielfacht haben. Andererseits ist zu erwarten, daß bei den öffentlichen Investitionen ein erheblicher Nachholbedarf besteht. Trotzdem sehen wir bei aller gebotenen Vorsicht noch zuversichtlich auf das Jahr 2023. Ohne Zweifel kann die gegenwärtige Umsatz- und Ertragsentwicklung nicht langfristig fortgeschrieben werden, doch glauben wir, mit unserer Mitarbeiterschaft und unserer Sach- und Kapitalausstattung auch in einem kommenden konjunkturellen Abschwung bestehen zu können. Umstände, die den Fortbestand der Unternehmensgruppe gefährden oder deren wirtschaftliche Lage wesentlich beeinträchtigen könnten, können sich aus den allgemeinen Unsicherheiten, aus weltpolitischen Verwerfungen und den kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa ergeben. Die hohen Lagerbestände der Unternehmensgruppe, die über ein Drittel der Bilanzsumme umfassen, sind weitgehend nach dem Lifo-Verfahren bewertet. Sie unterliegen den mit Preisschwankungen verbundenen Gefahren. Die Gefahr regelrechter Preisabstürze ist nach den Preissteigerungen im letzten Geschäftsjahr vor allem im Stahlbereich nicht mehr auszuschließen. Wir glauben aber, durch das von uns gewählte Bewertungsverfahren ausreichend auf einen solchen Fall vorbereitet zu sein. Unvermutet eintretende Preisrückgänge können nie ausgeschlossen werden. Im Blick auf erhaltene Aufträge erfolgte teilweise eine Absicherung gegen Preisschwankungen durch entsprechende Deckungskäufe. Allerdings liegen Festpreisaufträge vor, die bei unerwarteten Stahlpreissteigerungen zu Verlusten führen können. Andere Sicherungsgeschäfte hinsichtlich möglicher Preisschwankungen bei den Vorräten wurden nicht getätigt. Ebenso ist der im Berichtsjahr erneut gestiegene Forderungsbestand, der größtenteils nicht versichert ist, von Kundenausfällen bedroht. Allerdings hat sich in den letzten Jahren in unserem Kundenkreis - trotz bedauerlicher Einzelfälle - keine meßbar erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit ergeben. Erkennbare Gefahren wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt, die allgemeinen Gefahren durch Pauschalwertberichtigungen in zulässiger Höhe. Im Vorjahr hatten wir für das Geschäftsjahr 2021/22 mit einer von der Preisentwicklung abhängigen Umsatzsteigerung von bis zu 20 % gerechnet. Den durch den Ukraine-Krieg ausgelösten zusätzlichen Preisschub hatten wir nicht erwartet. Die Umsatzsteigerung von 32 % hätte sich sonst nicht ergeben. Trotz der nunmehr rückläufigen Preise im Stahlbereich sind im inzwischen begonnenen neuen Geschäftsjahr die Umsätze der Unternehmensgruppe weiter gestiegen, weil die Preise im Haustechnik- und Eisenwarensortiment mit verminderter Geschwindigkeit weiter nach oben gerichtet sind. Unter Berücksichtigung der preislichen Verwerfungen nach Beginn des Ukraine-Krieges ist für das Geschäftsjahr 2022/23 eine Umsatzsteigerung von 5 % denkbar. Eine belastbare Aussage ist aber angesichts der Fülle der gegenwärtig bestehenden Unsicherheiten nicht möglich. Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten in den Betrieben unserer Gruppe wird sich im jetzt laufenden Geschäftsjahr etwas erhöhen, weil wie vorher berichtet ein Unternehmen dazugekommen ist. Dies alles hängt natürlich auch davon ab, in welcher Richtung sich die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die gesundheitsbedingten Einschränkungen tatsächlich entwickeln. 4. Die Verwendung von Finanzinstrumenten Sicherungsgeschäfte wie Termin-, Options- oder Hedgegeschäfte wurden nicht getätigt. Auch sonst werden keine Finanzinstrumente verwendet, die von Preisänderungen oder von Ausfall- oder Liquiditätsrisiken oder von Zahlungsstromschwankungen abhängig sind.
Ludwigsburg, den 12. Dezember 2022 KonzernbilanzAktiva
Angaben unter der Bilanz
Die Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sowie die Zahl der Beschäftigten sind im Konzernanhang erläutert bzw. angegeben. Unterzeichnung des Konzernabschlusses:
Ludwigsburg, den 25.01.2023 Helmut Ernst Dr. Ralf von Briel KonzernanhangA. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluß 1. Allgemeines Die Gebrüder Lotter KG hat ihren Sitz in Ludwigsburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRA 200050 eingetragen. Zum 30.06.2022 ist die Gebrüder Lotter KG als Mutterunternehmen verpflichtet, einen Konzernabschluß nach den Vorschriften des Publizitätsgesetzes aufzustellen. Für die Gliederung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bei der Offenlegung des Konzernabschlusses können die Vereinfachungsvorschriften nach § 13 Abs. 3 i. V. m. § 5 Abs. 4 und 5 PublG in Anspruch genommen werden. Dabei wird auf die Offenlegung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 9 Abs. 2 PublG verzichtet. Stattdessen werden die in § 5 Abs. 5 Satz 3 PublG geforderten Angaben in einer Anlage zur Konzernbilanz aufgenommen. 2. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluß zum 30.06.2022 wurden neben der Gebrüder Lotter KG (Mutterunternehmen) folgende Tochtergesellschaften, die aufgrund eines beherrschenden Einflusses voll konsolidiert werden, einbezogen:
Die Gebrüder Lotter Verwaltungs-GmbH ist Komplementärin der Gebrüder Lotter KG. An der Industriebau Bönnigheim GmbH + Co. KG besteht unverändert eine Unterbeteiligung eines Dritten in Höhe von 30,77 %. An der Lotter + Liebherr GmbH hat die Gebrüder Lotter KG die Mehrheit der Stimmrechte bei einer gleichzeitigen Beteiligungshöhe von 50,00%. Zum 30.06.2022 erwarb das Mutterunternehmen sämtliche Geschäftsanteile an der Hochberger Stahl-Service GmbH mit Sitz in Pleidelsheim. Das Mutterunternehmen nimmt die Befreiung von der Aufstellungs- und Prüfungspflicht gemäß § 5 Absatz 6 Publizitätsgesetz nicht in Anspruch. Auf die Offenlegung gemäß § 9 Publizitätsgesetz wird gemäß § 264 Absatz 3 HGB verzichtet. Unter Erfüllung aller Voraussetzungen der § 264 HGB und § 264 b HGB wären die oben genannten Tochtergesellschaften von der Aufstellungs-, Prüfungs- und Offenlegungspflicht befreit. Die Befreiung von der Offenlegungspflicht wird vollständig, die von der Aufstellungs- und Prüfungspflicht teilweise in Anspruch genommen. Das Geschäftsjahr der konsolidierten Unternehmen entspricht dem des Mutterunternehmens. 3. Konsolidierungsgrundsätze Bei der Kapitalkonsolidierung wurde die Neubewertungsmethode (§ 13 Abs. 2 PublG i.V.m. § 301 Abs. 1 HGB) angewandt. Dabei erfolgte die Verrechnung mit dem neu bewerteten Eigenkapital zum Zeitpunkt des Erwerbs. Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen Unternehmen wurden gegeneinander aufgerechnet. Zwischenergebnisse aus dem konzerninternen Lieferungs- und Leistungsverkehr wurden in Anwendung von § 13 Abs. 2 PublG i. V. m. § 304 Abs. 2 HGB nicht eliminiert. Wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind dadurch nicht bedingt. 4. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen werden in den Konzernabschluß entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einbezogen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind unverändert. Anlagevermögen Der Geschäfts- oder Firmenwert aus der Erstkonsolidierung der Tochterunternehmen wird planmäßig über die wirtschaftliche Nutzungsdauer von vier Jahren abgeschrieben. Im Geschäfts- oder Firmenwert der Konzernbilanz ist ein Kundenstamm mit 5.700 EUR enthalten, der bei einem einbezogenen Tochterunternehmen entstanden ist und über die Nutzungsdauer von fünfzehn Jahren abgeschrieben wird. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Umlaufvermögen Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung am Bilanzstichtag beizulegender Werte. Als Verbrauchsfolgeverfahren wird weitgehend die Perioden-Lifo-Methode angewandt. Die erhaltenen Abschlagszahlungen auf die unfertigen Leistungen werden gemäß § 268 Abs. 5 HGB offen vom Posten Vorräte abgesetzt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlußstichtag, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen/Verbindlichkeiten Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Als biometrische Rechnungsgrundlage wurde der von der Bundesbank festgestellte für 15-jährige Anleihen maßgebliche Zinssatz von 1,78 % (Vorjahr 2,09 %) angesetzt. Als Gehaltstrend wurden 0,00 %; als Rententrend 1,5 % angenommen. Für die Abzinsung wurde ein durchschnittlicher Marktzinssatz von 10 Jahren angewendet. Die Differenz zwischen dem durchschnittlichen 7-Jahreszins (1,38 %) und dem durchschnittlichen 10-Jahreszins (1,78 %) beträgt zum 30.06.2022 349.937,00 EUR. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. B. Erläuterungen zur Konzernbilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens nach § 268 Abs. 2 HGB ist am Ende des Konzernanhangs dargestellt. 2. Forderungen und Verbindlichkeiten Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden
3.080.000,00 EUR der Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (Vorjahr 3.518.000 EUR). 3. Latente Steuern Ein Ansatz eines Überhangs aktiver latenter über passive latente Steuern aus den einbezogenen Jahresabschlüssen der Tochtergesellschaften erfolgt nicht, da das Aktivierungswahlrecht ausgeübt wird. Latente Steuern aus Konsolidierungsvorgängen ergeben sich nicht. 4. Eigenkapital Der Konzernabschluß wird unter der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. 5. Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter Im Geschäftsjahr lag kein Aktiver Posten für Anteile anderer Gesellschafter vor. C. Sonstige Pflichtangaben 1. Umsatzerlöse Im Geschäftsjahr betrafen 97 % der Umsatzerlöse Handelsleistungen und 3 % Bauleistungen. 2. Zahl der Beschäftigten Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 1.888 Arbeitnehmer, davon 1.038 Angestellte und 850 Arbeiter, beschäftigt. 3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen mittelbare Pensionsverpflichtungen für eine Unterstützungskasse in Höhe von 1,3 Mio. EUR. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen in Höhe von 3,5 Mio. EUR. 4. Honorar des Abschlußprüfers Das vom Konzernabschlußprüfer Auren KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft, berechnete Gesamthonorar beträgt für
D. Ereignisse nach dem Stichtag Am 07.12.2022 wurde zusammen mit den Gesellschaftern der C.A. Weber Eisenhandels GmbH das Gemeinschaftsunternehmen Weber Stahlhandel GmbH in Bad Kreuznach gegründet, das mit Wirkung vom 01.01.2023 die Betonstahl- und Walzstahlgeschäfte der Firma C.A. Weber übernommen hat und fortführen wird. Die Lotter KG besitzt 50% der Geschäftsanteile und die Mehrheit der Stimmrechte. Konzernanlagespiegel für das Geschäftsjahr 2021/2022
BestätigungsvermerkZu dem vollständigen Konzernabschluss und Konzernlagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die Gebrüder Lotter KG Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluß der Gebrüder Lotter KG, Ludwigsburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 30.06.2022, der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.07.2021 bis zum 30.06.2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Gebrüder Lotter KG für das Geschäftsjahr vom 01.07.2021 bis zum 30.06.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, daß unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlußprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlußprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, daß die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluß und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluß und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, daß der Konzernabschluß unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluß in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlußprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluß als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluß sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluß und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, daß eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlußprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, daß sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 27.01.2023 Auren
KG
Lothar Schulz, Wirtschaftsprüfer Oliver Schulz, Wirtschaftsprüfer |
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