blinc eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Stefan Eichhorst seit 12.5.2006 | Vorstandsmitglied |
Tim Scholze seit 12.5.2006 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
blinc eGGöttingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und in längstens drei Jahren abgeschrieben. Ausgaben für Markenrechte werden aktiviert und mangels Abnutzung nicht abgeschrieben. Bei den Sachanlagen handelt es sich um Mietereinbauten und Geschäftsausstattung, diese werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Personaleinzelkosten sowie anteilige Gemeinkosten. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Bei der Bemessung der Abschreibungen wurde die erwartete Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der vertraglichen Bedingungen zugrunde gelegt. Im Übrigen werden die in den amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzten Nutzungsdauern zugrunde gelegt. Die Unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten am Bilanzstichtag angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Personaleinzelkosten sowie anteilige Gemeinkosten. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung sind beachtet, Zinsen sind in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Die Forderungen werden bei Erkennen eines Risikos unter Berücksichtigung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bewertet. Im Übrigen werden Vermögensgegenstände mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, bewertet. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die übrigen Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zahlungsein-/-ausgänge im Geschäftsjahr werden, soweit sie Erträge/Aufwendungen des folgenden Geschäftsjahres betreffen, als passive/aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze werden unverändert fortgeführt. II. Erläuterung der Bilanz Forderungen / Verbindlichkeiten Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten sind keine mit Restlaufzeiten von über einem Jahr enthalten. III.
Sonstige Angaben
1.
Umsatzerlöse
Die Genossenschaft erzielt im Wesentlichen Projekteinnahmen aus EU-Mitteln zur Kostendeckung der zu bearbeitenden bewilligten Projekte. Da es sich um die wesentlichen von der Genossenschaft erbrachten Leistungen handelt, erfolgt ein Ausweis als Umsatzerlös. 2. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren im Durchschnitt 16 Angestellte (teilweise in Teilzeit) und 3 geringfügig Beschäftigte angestellt. 3. Mitglieder der Gesellschaftsorgane Mitglieder des Vorstands: Herr Dr. Tim Scholze Vorsitzender Herr Michael Eichhorst Stellvertreter Mitglieder des Aufsichtsrats: Frau Dr. Leena Ferogh Vorsitzende Herr Professor Dr. Hans-Dieter Haller Stellvertreter Frau Dr. Enrica Pautasso 4. Mitgliederbestand und -veränderungen in der Genossenschaft Am Ende des Geschäftsjahres hat die blinc eG 15 Mitglieder, es sind im Geschäftsjahr keine Eintritte (Zugänge) und keine Austritte (Abgänge) bei den Mitgliedern bzw. deren Geschäftsguthaben erfolgt. 5. Ergebnisrücklagen Aus dem Jahresüberschuss sind satzungsgemäß 20 %, höchstens 100 % der Summe der Anteile einer Ergebnisrücklage zuzuführen. Im Geschäftsjahr 2007 wurden insgesamt € 584,98 (für 2006: € 17,92; für 2007: € 567,06) in die Ergebnisrücklagen eingestellt. Im Geschäftsjahr 2011 wurden aus dem Jahresüberschuss (nach Tilgung des Verlustvortrages) € 63,11 in die Ergebnisrücklagen eingestellt. Im Geschäftsjahr 2012 betrug die Zuführung € 473,00, im Geschäftsjahr 2013 betrug die Zuführung € 500,00. Im Geschäftsjahr 2014 wurde wegen des Jahresfehlbetrages keine Zuführung vorgenommen, die Zuführung im Geschäftsjahr 2015 beträgt € 40,90, im Geschäftsjahr 2016 € 292,50, im Geschäftsjahr 2017 € 411,27, im Geschäftsjahr 2018 € 21,30, im Geschäftsjahr 2019 beträgt sie € 78,31. Im Geschäftsjahr 2020 und 2021 wurden € 700,00 der Ergebnisrücklage bei Aufstellung des Jahresabschlusses zugeführt. Da die letzte Jahresabschlussprüfung die Satzungsregelung dahingehend interpretierte, dass eine pflichtige satzungsgemäße Ergebnisrücklage nur bis zum Nennbetrag des Geschäftsguthabens der Mitglieder zu bilden ist, wurde der übersteigende Betrag in eine freiwillige Ergebnisrücklage umgebucht. Die Zuführungen werden weiterhin bei positiven Jahresergebnissen vorgenommen, um eine Eigenkapitalstärkung durch Rücklagenbildung beizubehalten. Im Geschäftsjahr 2022 wurden € 50,00 in die satzungsmäßige Ergebnisrücklage und darüber hinaus € 750,00 der freiwilligen Ergebnisrücklage bei Aufstellung des Jahresabschlusses zugeführt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden € 750,00 der freiwilligen Ergebnisrücklage bei Aufstellung des Jahresabschlusses zugeführt. 6. Prüfungsverband der Genossenschaft Die Genossenschaft gehört dem Prüfungsverband deutscher Konsum- und Dienstleistungsgenossenschaften e.V., Schönhauser Allee 10-11, 10119 Berlin, an.
Göttingen, den 17. Juli 2024 gez. Dr. Tim Scholze / gez. Michael Eichhorst (Vorstände) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. Juli 2024 |
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