Reko GmbH & Co. KG

56281 Dörth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRA 20179
Vorher
Reko-Service GmbH & Co KG
Eingetragen
30.8.2006

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

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Kommanditist

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reko GmbH & Co. KG

Dörth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 339.633,50 451.102,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 89.834,00 108.507,00
II. Sachanlagen 249.799,50 342.595,50
B. Umlaufvermögen 3.626.810,78 3.881.608,12
I. Vorräte 1.776.805,84 2.351.063,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.710.883,76 1.478.442,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 139.121,18 52.102,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 146.299,52 65.376,63
Aktiva 4.112.743,80 4.398.087,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.250.745,84 2.099.946,36
I. Kapitalanteile 2.250.745,84 2.099.946,36
1. Kapitalanteile persönlich haftender Gesellschafter 73.738,53 70.837,50
2. Kapitalanteile Kommanditisten 2.177.007,31 2.029.108,86
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 398.777,00 382.752,00
C. Verbindlichkeiten 1.463.220,96 1.915.388,89
Passiva 4.112.743,80 4.398.087,25

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben
Die Reko GmbH & Co. KG, Dörth, ist unter der Handelsregisternummer HRA 20179 am Registergericht des Amtsgerichts Koblenz eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Trinkbornstr. 22, 56281 Dörth. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Größenabhängige Erleichterungen werden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.
2. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

2.1 Allgemeine Angaben
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Jahresabschluss 31. Dezember 2022 nicht verändert.
2.2 Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten
Der aktivierte Firmenwert wurde entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Absatzverträge des erworbenen Unternehmens begründet.
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter 800,00 EUR; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten sowie Anschaffungskostenminderungen abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird aus Vereinfachungsgründen handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet, da der Posten insgesamt für die Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung ist. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für den einzelnen Vermögensgegenstand 800 EUR nicht übersteigen.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werdenzu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu einem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.
Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten angesetzt, in die neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen eingerechnet sind. Der verlustfreien Bewertung wird in den Fällen Rechnung getragen, in denen die Verkaufspreise die Herstellungskosten zuzüglich noch anfallender Kosten nicht decken. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

2.3 Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Die Pflichteinlagen der Kommanditisten entsprechen den Hafteinlagen.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet., wie sie von der deutschen Bundesbank gem. Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
3. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 484 TEUR (Vj: 336 TEUR). Alle übrigen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 104 TEUR (Vj: 102 TEUR).
Zum Abschlussstichtag bestehen Verbindlichkeiten größer einem Jahr in Höhe von 104 TEUR (Vj: 130 TEUR). Verbindlichkeiten größer fünf Jahren bestehen keine.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 56 TEUR (Vj: 386 TEUR).

4. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 112 Mitarbeiter beschäftigt.

Als Geschäftsführer war zum Abschlussstichtag bestellt:
Reko Verwaltungs GmbH, vertreten durch Herrn Christian Koch, Kaufmann

 

Dörth, den 5. November 2024

gez. Geschäftsführer -, Christian Koch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024 festgestellt.

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