MasterRent Mietservice GmbHLiquidiert

70469 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 203293
Eingetragen
8.9.1989
Branche
Vermietung von sonstigen GebrauchsgüternVermietung von Sport- und FreizeitgerätenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.
Gegenstand
Genehmigungsfreie Vermietung von Gebrauchsartikeln aller Art.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Roland Utz Kaufmann
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Roland Utz Kaufmann
Poststraße 2 7014 Kornwestheim
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MasterRent Mietservice GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.496,24 14.288,24
I. Sachanlagen 12.496,24 14.288,24
B. Umlaufvermögen 66.840,55 66.424,29
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.642,01 65.683,77
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.198,54 740,52
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 141.393,61 137.253,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 220.730,40 217.965,54

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 162.817,60 151.420,63
III. Jahresfehlbetrag 4.140,60 11.396,97
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 141.393,61 137.253,01
B. Rückstellungen 1.000,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 219.730,40 216.765,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 220.730,40 217.965,54

Anhang


1. ALLGEMEINES

1.1. Bei der MASTERRENT MIETSERVICE GMBH, STUTTGART, handelt es sich nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresab­schluss muss daher gemäß §§ 325, 326 HGB offengelegt werden.

1.2. Es ist darauf hinzuweisen, dass in Folge der eingetretenen Verluste das Eigenkapital der Gesellschaft auch nach den im Jahresabschluss berücksichtigten Stützungsmaßnahmen vom Gesellschafter - insbesondere Gewährung von Darlehen - in nennenswertem Umfang angegriffen ist. Die Zuführung zusätzlichen Eigenkapitals ist umso mehr erforderlich, als zukünftige Jahresüberschüsse teilweise zur Rückführung der vereinbarten Stützungsmaßnahmen zu verwenden sind und damit nicht zur Stärkung des Eigenkapitals zur Verfügung stehen.

2. FORM DES JAHRESABSCHLUSSES

Die Form der Darstellung und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Der Jahresabschluss wurde unter Beach­tung der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften
(§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Eine Anpas­sung der Vorjahresbeträge wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht vorge­nommen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 266 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Es wurden keine geschäftszweig­typischen Ergänzungen vorgenommen.

3. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

3.1.  Bilanzierungsmethoden

a. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech­nungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetz­lich nichts anderes bestimmt ist.

b. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendun­gen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten ver­rechnet.

c. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, Schulden und Rechnungs­abgren­zungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend ge­glie­dert.

d. Im Anlagevermögen wurden diejenigen Vermögensgegenstände ausge­wiesen, die dazu bestimmt waren, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

e. Rückstellungen im Rahmen des § 249 HGB wurden, soweit erforderlich, gebildet.

f.  Rechnungsabgrenzungsposten wurden, soweit erforderlich, nach den Vor­schriften des § 250 HGB berücksichtigt.

g. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses.

3.2. Bewertungsmethoden

a. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

b. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewer­tet.

c. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag bereits reali­siert waren.

d. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungsko­s­ten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungsko­sten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Ver­mögens­gegenstand voraussichtlich genutzt wird.
Bei der Bewertung der im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde von der Vereinfachungsregelung des § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.
Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

e. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeit-punkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.



4. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

4.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In dem Gesamtbetrag in Höhe von € 65.642,01 sind € 59.457,72 Forderungen gegen den Gesellschafter enthalten.

4.2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf
€ 49.690,03.

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betragen am Abschlussstichtag
€ 107.966,56. Hierüber wurde eine Rangrücktrittserklärung unterzeichnet.

5. SONSTIGE ANGABEN

5.1. Mitglieder der Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Roland Utz. Die Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat.

5.2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung beabsichtigt, nach Zustimmung durch die Gesellschafter-versammlung den Bilanzverlust von € 166.958,20 (Jahresfehlbetrag 2011 von € 4.140,60 zuzüglich Verlustvortrag von € 162.817,60) auf neue Rechnung vorzutragen.

6. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

ZUM 31. Dezember 2010

Stuttgart, den 22. September 2011


ROLAND UTZ
- Geschäftsführer -
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.09.2011 festgestellt.

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