Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 110700
Eingetragen
23.8.2004
Branche
Herstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenBeteiligungsgesellschaftenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Die Entwicklung und Vermarktung von Fahrradanhängern, insbesondere zur Beförderung von Kindern. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung des Gesellschaftszwecks dienlich sein können. Dazu gehört auch die Wahrnehmung eigener gewerblicher Schutzrechte.

Historie

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Management

NameRolle
Redwan Massoud
seit 9.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Redwan Massoud
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Redwan Massoud
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kindercar GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.072,00 655,00
I. Sachanlagen 7.072,00 655,00
B. Umlaufvermögen 121.635,65 24.813,96
I. Vorräte 77.503,95 12.772,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.904,69 6.656,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.227,01 5.384,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 128.707,65 25.468,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 24.058,11 21.061,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 941,89 3.938,37
B. Rückstellungen 8.527,00 503,00
C. Verbindlichkeiten 96.122,54 3.544,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 360,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 128.707,65 25.468,96

Anhang


für das Geschäftsjahr 2010


A. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den für Kapitalgesellschaf­ten geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 und 264 ff. HGB) erstellt. Bei der Erstellung der Erfolgsrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.




II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Bilanzierungsmethoden


Die Bilanzierungsmethoden wurden durchweg nach den für kleine Kapitalgesellschaf­ten geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vor­schriften des GmbH-Gesetzes angewandt. 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnung­sabgrenz­ungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Er­trägen verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungs­posten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


Bewertungsmethoden


Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein (materieller Bilanzzu­sammenhang).
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermö­gensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.


Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle erkennbaren Risiken und Ver­luste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst
zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt ge­worden sind.
Gewinne sind berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeit­punkt der Zah­lung berücksichtigt worden.


Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:


Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.


Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, bei abnutz­baren Gegenständen abzüglich planmäßiger Ab­schreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraus­sichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibun­gen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden ge­mäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben (handelsrechtlich anerkannte Vereinfa­chungsregelung).
Der Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde unverändert übernommen, da er von un­tergeordneter Bedeutung ist.


Die Vorräte wurden gemäß den Angaben der Geschäftsführung mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet.


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Grund von erkennbaren Ein­zelrisiken lagen im Geschäftsjahr nicht vor. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderun­gen aus Lieferun­gen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung be­rücksichtigt.

Forderungen gegenüber Gesellschafter
Gegenüber R. Massoud in Höhe von 4,6 T€.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Ver­pflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Ge­schäftsjahres.


Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.



III. Angaben zur Bilanz

1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens geht aus dem  beigefügten Bruttoanlagenspiegel hervor.
 Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

2. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen keine Forderungen  mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.

3. Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit über 1 Jahr belaufen  sich auf 0,0 T€.

4.  Das Stammkapital beträgt 25.000,00 Euro, davon waren zum Bilanzstichtag Euro  25.000,00 eingezahlt.

5. Die sonstigen Rückstellungen wurden u.a. gebildet für Jahresabschlusskosten (3,5  TEuro), Aufbewahrungskosten (0,8 TEuro ), sonstige Aufwandskosten (5,0 TEuro).



6. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:

  

 
2010
bis 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
2009
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
ggü. Kreditinstituten
0
0
0
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
16,7
16,7
0
0
3,5
ggü. Gesellschaftern
0
0
0
0
0
sonstige
79,5
79,5
0
0
0,4





Karlsruhe, den 15.06.2012


     gez. Redwan Massoud

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.06.2012 festgestellt.

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