A bis Z Immobilienverwaltung GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Georg Alexander Wembacher seit 18.8.2009 | Vorstandsmitglied |
Robert Zellner seit 17.3.2009 | Prokura |
Alexander Fluhrer seit 28.11.2002 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ALLMECO Leasing AGGrünwaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagenspiegel
Anhang für das Geschäftsjahr 2012der ALLMECO Leasing AG, GrünwaldI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSSDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den Regelungen der §§ 340 ff. HGB i. V. m. der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) und den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Gemäß § 340a Abs. 1 HGB gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Der Ausweis der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt in den nach § 2 RechKredV vorgeschriebenen Formblättern. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in der Staffelform aufgestellt. Sämtliche Positionen in der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung betreffen das Leasinggeschäft einschließlich dem Geschäft aus dem Abschluss von Mietkaufverträgen. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODENFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da aufgrund der Substanzwertrechnung ausreichend stille Reserven im Vertragsbestand vorhanden sind und an der Fortführung der Gesellschaft keine Zweifel bestehen. 1. Barreserve Die Barreserve wurde mit ihrem Nennwert angesetzt. 2. Forderungen an Kreditinstitute und an Kunden Forderungen an Kreditinstitute und an Kunden sind zum Nennwert bilanziert. Die Forderungen an Kunden bestehen zum großen Teil aus Forderungen aus Mietkaufverträgen. Diese Mietkaufforderungen, die überwiegend erst in zukünftigen Perioden fällig werden, wurden branchenüblich abgezinst. Erkennbare Einzelrisiken werden bei Bedarf durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko der Forderungen an Kunden wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. 3. Anteile an verbundenen Unternehmen Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. 4. Leasingvermögen Die Bilanzierung des Leasingvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Das Leasingvermögen wird für Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2007 linear über die Vertragsdauer von regelmäßig 36 bis 72 Monaten auf den kalkulierten Restwert abgeschrieben. Bei Vertragsverlängerungen wird die Abschreibungsdauer um die Laufzeit des Verlängerungsvertrages angepasst. 5. Immaterielle Anlagewerte Die immateriellen Anlagewerte sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von bis zu 10 Jahren linear abgeschrieben. 6. Sachanlagen Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear entsprechend den folgenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen:
Für Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten über netto EUR 150,00 und bis zu netto EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Vermögensgegenstand aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. 7. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nominalwerten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken aktiviert. 8. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Auszahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einzahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Mietsonderzahlungen und der Barwert der forfaitierten Leasingraten werden linear über die Restlaufzeit des jeweiligen Vertrags aufgelöst. 9. Latente Steuern Von dem Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern aufgrund temporärer und quasi-temporärer Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden gemäß § 274 HGB wird kein Gebrauch gemacht. 10. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und gegenüber Kunden sowie sonstige Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 11. Rückstellung für Pensionen Die Rückstellung für Pensionen wurde nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,04 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
12. Andere Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und sind jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. 13. Fremdwährungsumrechnung Die Währungsumrechnung der Schweizer Niederlassung erfolgt nach der reinen Stichtagsmethode mit dem Kurs zum Bilanzstichtag. Die Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung der Schweizer Niederlassung werden zum Bilanzstichtag mit dem Stichtagskurs umgerechnet. Damit saldieren sich aktive und passive Währungseffekte weitgehend. Die verbleibenden Kursdifferenzen werden unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen ausgewiesen. Im Anlagespiegel existiert eine gesonderte Spalte für die Währungsdifferenzen aus der Umrechnung. III. Angaben zur Bilanz1. Forderungen an Kunden Die Forderungen an Kunden sind gemäß ihrer Restlaufzeit in der nachfolgenden Fristengliederung dargestellt:
2. Anlagenspiegel Die Entwicklung der wie Anlagevermögen bewerteten Vermögensgegenstände ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Durch die Umrechnung des Anlagevermögens der schweizer Niederlassung zum Stichtagskurs ergibt sich eine Währungsanpassung in Höhe von insgesamt TEUR -49 (Vorjahr: TEUR -341), die im Anlagenspiegel bezogen auf die historischen Anschaffungskosten und auf die kumulierten Abschreibungen getrennt ausgewiesen wird. ANLAGENSPIEGEL3. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände des Berichtsjahres bestehen im Wesentlichen aus einem Umsatzsteuererstattungsanspruch in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 105) und geleisteten Kautionen in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 7). 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie der Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist) sind in der nachstehenden Fristengliederung zu ersehen:
In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind antizipative Zinsabgrenzungen in Höhe von TEUR 71 (Vorjahr: TEUR 80) enthalten. Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen branchenübliche Sicherheiten, insbesondere Sicherungsübereignungen der Leasingobjekte sowie Zessionen der Rechte und Ansprüche aus den finanzierten Leasingverträgen.
5. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind TEUR 74 (Vorjahr: TEUR 50) Steuerverbindlichkeiten enthalten. Des Weiteren werden hierunter von nahestehenden Unternehmen gewährte Darlehen in Höhe von TEUR 820 (Vorjahr: TEUR 0) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 97) ausgewiesen. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in voller Höhe branchenübliche Sicherheiten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 54 (Vorjahr: TEUR 53) enthalten. 6. Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 1.140.000,00 und ist in 851.632 vinkulierte Namensaktien unterteilt. Das Grundkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:
Zum 31. Dezember 2012 weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 2.092 (Vorjahr: TEUR 1.762) aus. Eine Überschuldung im Sinne von § 19 der Insolvenzordnung ist jedoch nicht gegeben, da eine positive Unternehmensprognose vorliegt und ausreichend stille Reserven vorhanden sind, so dass die Fortführung der Gesellschaft gesichert ist. 7. Fremdwährungspositionen Von den gesamten Vermögensgegenstände lauten TEUR 6.595 (Vorjahr: TEUR 9.136) und von den gesamten Schulden TEUR 5.581 (Vorjahr: TEUR 7.821) auf Fremdwährungen. 8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen zum Stichtag nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen aus Bestellobligo in branchenüblicher Höhe. Daneben bestehen Verpflichtungen aus abgeschlossenen Miet- und Wartungsverträgen in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 52) bezogen auf die Restlaufzeit bzw. Kündigungsfrist. IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1. Leasingerträge Die Leasingerträge betreffen Erlöse aus Leasingraten (TEUR 9.078, Vorjahr: TEUR 9.152), aus Mietkäufen (TEUR 2.361, Vorjahr: TEUR 2.617), der Verwertung von Vermietvermögen (TEUR 1.656, Vorjahr: TEUR 3.196) sowie aus Versicherungsentschädigungen/Schadenersatz (TEUR 117, Vorjahr: TEUR 118). Von den Leasingerträgen wurden TEUR 3.982 (Vorjahr: TEUR 5.312) durch die schweizerische Niederlassung erwirtschaftet. 2. Leasingaufwendungen Die Leasingaufwendungen sind im Wesentlichen geprägt durch Aufwendungen für Mietkaufgegenstände in Höhe von TEUR 1.928 (Vorjahr: TEUR 2.192). Daneben sind u.a. noch Restbuchwertabgänge in Höhe von TEUR 1.668 (Vorjahr: TEUR 3.092) erfasst. 3. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Verwertung von Vermögensgegenständen (TEUR 148, Vorjahr: TEUR 0), die nicht Leasingvermögen waren sowie Erträge aus der Ausbuchung von Überzahlungen (TEUR 25, Vorjahr: TEUR 0) und von Eingängen bereits abgeschriebener Forderungen (TEUR 23, Vorjahr: TEUR 15). 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind TEUR 148 (Vorjahr: TEUR 0) aus dem Einkauf eines Vermögensgegenstands enthalten, der nicht verleast wurde, sondern unverzüglich weiterveräußert wurde, sowie Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 13 (Vorjahr: TEUR 9). V. SONSTIGE ANGABEN1. Anzahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 4 Angestellte (Vorjahr: 4 Angestellte). 2. Gesellschaftsorgane Als Mitglieder des Vorstands sind bestellt: Herr Alexander Fluhrer, Dipl.-Betriebswirt Herr Georg A. Wembacher, Rechtsanwalt Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen: Herr Georg Wembacher, Bankkaufmann (Aufsichtsratsvorsitzender) Frau Pia Wembacher, Diplom-Volkswirtin Herr Dr. Christoph Wallner, Rechtsanwalt Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9a und 9b HGB unterbleiben, da die Voraussetzungen des § 286 Abs. 4 HGB vorliegen. 3. Anteilsbesitz Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 20 % hat:
4. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers für die Abschlussprüfung beträgt TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 25). 5. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 3.309.598,68 auf neue Rechnung vorzutragen.
Grünwald, den 22. Mai 2013 ALLMECO Leasing AG Der Vorstand Alexander Fluhrer Georg A. Wembacher Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012der ALLMECO Leasing AG, Grünwald,1. Geschäftsverlauf und RahmenbedingungenNach einem erfreulich positiven Auftaktquartal war im weiteren Jahresverlauf von 2012 eine zunehmende Investitionszurückhaltung der Wirtschaft, die immer mehr in den Sog der Eurokrise geriet, zu spüren. Besonders im zweiten Halbjahr zeigte die wirtschaftliche Abkühlung auch in der Leasingbranche Bremsspuren. Dies belegen die Ergebnisse der Konjunkturumfragen des ifo Instituts im Leasingsektor. Gleichwohl dürfte dort im Jahresdurchschnitt von 2012 im Neugeschäft sowohl mit Mobilien (+ 0,5%) wie auch mit Immobilien (+ 1,4%) ein leichtes Wachstum auf insgesamt 49,3 Mrd. Euro generiert werden können. Mit diesem Zuwachs schneiden die Leasinggesellschaften erneut besser ab als die gesamtwirtschaftlichen Investitionen, die nach der Gemeinschaftsdiagnose führender Forschungsinstitute vom Oktober 2012 (vgl. Gemeinschaftsdiagnose 2012) nominal um 1,8% zurückgehen werden. Dies bedeutet für die Leasingquote 2012 einen Zuwachs und zwar von 15,1% auf 15,5%, bei Mobilien sogar von 22,2% auf 22,7%. Die Gemeinschaftsdiagnose unterstellt, dass die Krise im Euroraum allmählich an Brisanz verliert und rechnet, nach einem auch konjunkturell kühlen Winter, jenseits der Jahreswende mit Besserungstendenzen bei der Wirtschaftsleistung in Deutschland für 2013. Im Jahresdurchschnitt wird für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein nominales Plus von 2,8% (real: + 1,0%) angenommen; für die Ausrüstungsinvestitionen einschließlich der sonstigen Anlagen allerdings nur ein mageres Wachstum von 0,4%. Daran sollten die Leasinggesellschaften zumindest durchschnittlich partizipieren können, wenngleich die erwarteten Bremsspuren bei den Inlandszulassungen von Straßenfahrzeugen eine beachtliche Herausforderung darstellen werden. Bedingt durch kurze Entscheidungswege, schnelle Reaktionszeit und überdurchschnittliche Flexibilität konnte die ALLMECO Leasing AG ihre Position als Leasinganbieter in speziellen Segmentbereichen behaupten. Die konservative Geschäftspolitik der ALLMECO Leasing AG, von risikobehafteten Leasing- oder Mietkaufverträgen Abstand zu nehmen, wird weiterhin strikt eingehalten und verfolgt. Die bisher verfolgte Politik der ALLMECO Leasing AG als differenzierter Segmentanbieter wird weiter intensiv verfolgt. Der Automobilbereich wird im Sektor Premiumklasse mit besonderer Beachtung der Restwertpolitik bearbeitet. Unsere Niederlassung in der Schweiz konzentrierte sich 2012 hauptsächlich auf Investitionsgüter. Durch das extrem niedrige Zinsniveau innerhalb der Schweiz wurde das Leasinggeschäft ohne Refinanzierung am Schweizer Markt immer schwieriger, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die ALLMECO-Geschäftsleitung hat deshalb entschieden, die Aktivitäten auf dem Schweizer Markt einzustellen und kein aktives Leasing-Geschäft zu betreiben. Die Niederlassung in Sursee wird dementsprechend den vorhandenen Vertragsbestand ordnungsgemäß abwickeln. Deshalb wurden nur noch bis Sommer 2012 Leasingverträge realisiert und das Neugeschäft im zweiten Halbjahr 2012 eingestellt. Das Neuvolumen in der Schweiz ist deshalb mit einem Wert von 1,475 Mio. Euro anzusetzen. Der Anteil der Schweizer Niederlassung an den Restforderungen (Gesamtvolumen) reduziert sich gegenüber 2011 von 26 Prozent auf 20 Prozent, im Lauf der nächsten Jahre wird das Volumen der Schweiz getilgt. 2. ErtragslageDas Jahresergebnis beträgt TEUR -330 und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 181 vermindert. Die Umsätze gingen im Jahr 2012 um 12,4% auf TEUR 13.212 (Vorjahr: TEUR 15.083) zurück. Dies ist vor allem auf den Rückgang der Leasing- und Verkaufserlöse Schweiz zurückzuführen. Die Leasingerlöse hängen dabei wesentlich von den Anschaffungskosten, Refinanzierungskonditionen und Vertragslaufzeiten ab. Mietkauferlöse wurden hauptsächlich unter der Prämisse von staatlichen Subventionen geschlossen. Die Mietkauferlöse sind dabei in 2012 um TEUR 256 bzw. 9,8% auf TEUR 2.361 gefallen. Die leasingspezifischen Aufwendungen (Leasingaufwendungen, Abschreibungen, Refinanzierungszinsen und Provisionen) gingen im Berichtsjahr um 11,0% auf TEUR 12.691 zurück. Somit ergibt sich ein Rohergebnis in Höhe von TEUR 521 nach TEUR 830 im Vorjahr. Das Rohergebnis beträgt 3,9% (Vorjahr: 5,5%) der Umsatzerlöse. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 106 auf TEUR 743 vermindert. Dies lässt sich im Wesentlichen auf Kostenreduzierungen im Personal- sowie im Vertriebsbereich zurückführen. Das Zinsniveau und die Marktsituation in 2012 bedingten eine permanente Korrektur der Konditionen und beeinflussten damit wesentlich das Margenniveau der einzelnen Vertragsabschlüsse. Die durchschnittliche Marge der abgeschlossen Verträge ist jedoch nahezu unverändert. 3. Vermögens und FinanzlageDie Bilanzsumme 2012 ging im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 29.917) um TEUR 1.188 auf TEUR 28.729 zurück. Auf der Aktivseite gingen dabei die Forderungen an Kunden um TEUR 297 auf TEUR 5.080 zurück. Auch beim Leasingvermögen war durch die unterjährige Einstellung des Neugeschäfts in der Schweiz ein Rückgang um TEUR 1.131 auf TEUR 21.250 zu verzeichnen. Korrespondierend zum Rückgang des Leasingvermögens verminderten sich auf der Passivseite die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 1.976 auf TEUR 23.282. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 840 auf TEUR 1.097, was sich vor allem auf die Inanspruchnahme von Darlehen durch nahestehende Unternehmen in Höhe von TEUR 820 zurückführen lässt. Das 2007 eingeführte Abschreibungsverfahren nach Handelsrecht sollte sich positiv auswirken und Buchverluste aus dem Abgang von Leasinggegenständen vermeiden, da die Restbuchwerte den kalkulierten Vertragsrestwerten entsprechen. Im Stammhaus Deutschland wurden im Berichtsjahr Buchgewinne in Höhe von TEUR 77 erzielt. In der Schweizer Betriebsstätte wurden in 2012 jedoch Buchverluste in Höhe von TEUR 89 erzielt. Der Anteil der schweizerischen Buchwerte des Leasingvermögens an den gesamten Buchwerten des Leasingvermögens beträgt ca. 28% und hat sich gegenüber dem Vorjahr gemindert. Mietkaufverträge werden in der Schweiz nicht angeboten. Der Substanzwert der ALLMECO Leasing AG sank im Berichtsjahr um 43,3% bzw. TEUR 723 auf TEUR 945. Der Substanzwert des kontrahierten Bestands ist um TEUR 393 auf TEUR 3.037 gefallen. Die Fortführung der Gesellschaft ist aufgrund der stillen Reserven nicht gefährdet. Bedingt durch den Jahresfehlbetrag und den Verlustvortrag beträgt das Eigenkapital zum 31. Dezember 2012 TEUR -2.092. Trotz der bilanziellen Überschuldung steht die Fortführung der Gesellschaft in Anbetracht des positiven Substanzwertes und der Planzahlen außer Frage. Nach Inanspruchnahme von Darlehen durch nahestehende Unternehmen in Höhe von insgesamt TEUR 820 war die Liquidität des Unternehmens in 2012 stets ausreichend. Sämtliche finanziellen Verpflichtungen konnten termingerecht erfüllt werden. Der tägliche Liquiditätsstatus informiert die Geschäftsleitung über die freie Liquidität und die Beanspruchung der Refinanzierungslinien. Die intensive und langjährige Zusammenarbeit mit unseren bisherigen Refinanzierungspartnern ermöglichte 2012 ein ausreichendes Refinanzierungsvolumen, um alle Engagements problemlos platzieren zu können. 2012 wurde der zur Verfügung stehende Refinanzierungsrahmen mit 2,0 Mio. Euro im Forfaitierungsbereich und mit 23,3 Mio. Euro im Darlehensbereich genutzt. Die Schweizer Niederlassung in Sursee betreibt ihre Geschäfte ausschließlich in der Währung des Schweizer Franken und bewegt sich dementsprechend in einem geschlossenen Franken-Kreislauf. Währungsrisiken sind somit nahezu ausgeschlossen. Zur Finanzierung des Schweizer Leasingvolumens standen ebenfalls ausreichend Mittel durch unsere Refinanzierungsbanken zur Verfügung. 4. RisikoberichtDie ALLMECO Leasing AG ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gem. § 64j Abs. 2 KWG als Finanzdienstleistungsinstitut registriert. Die Gesellschaft unterliegt damit den aufsichtsrechtlichen Regelungen der BaFin. Schwerpunkte des Risikomanagements sind folgende identifizierte Risikofelder:
Ein massiver Anstieg von Schäden, die durch Mitarbeiter, Prozess- oder Systemversagen verursacht werden (operationelles Risiko) ist nicht hinreichend wahrscheinlich. Aufgrund der geringen Größe des Unternehmens und der überschaubaren Anzahl von operativ tätigen Mitarbeitern außerhalb der Geschäftsleitung ist eine tägliche Kontrolle automatisch gegeben, da alle Vorgänge im unmittelbaren Umfeld der Geschäftsleitung vorfallen. Eine massive Verschlechterung der Refinanzierungskonditionen würde ALLMECO nicht unmittelbar betreffen. Sollte ein Einbruch des Neugeschäfts daraus resultieren, ist durch den bereits kontrahierten Bestand genügend Barwertmarge enthalten, um die laufenden Kosten des Geschäftsbetriebes zu decken. Sollte diese Situation über einen absehbar längeren Zeitraum eintreten, müssten die Verwaltungsaufwendungen abgebaut werden. Das Marktpreisrisiko besteht aus Restwert- und Zinsänderungsrisiken, wobei Zinsänderungsrisiken bedingt durch laufzeitkonforme Festschreibung des Zinssatzes nicht zum Tragen kommen. Das Management des Liquiditätsrisikos stellt sicher, dass die Gesellschaft stets in der Lage ist, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und diese fristgerecht erfüllen zu können. Im kurzfristigen Bereich bedeutet das die tägliche Steuerung der Zahlungsein- und -ausgänge sowie die entsprechende Aufbereitung von Liquiditätsübersichten. Das Hauptrisiko für ALLMECO besteht im Adressausfallrisiko. Das Adressausfallrisiko besteht in möglichen Verlusten, die durch den Ausfall des Leasingnehmers nach Verwertung des Leasingobjektes bestehen bleiben. Das erwartete zukünftige Adressausfallrisiko bestimmt sich grundsätzlich aus den Erfahrungswerten der Verluste aus den vergangenen Jahren. Die normale Ausfallwahrscheinlichkeit wird auf Basis der tatsächlichen Forderungsverluste der letzten drei Jahre im arithmetischen Mittel multipliziert mit der durchschnittlichen Restlaufzeit errechnet. Zudem wird im Wege eines Stresstests diese Ausfallwahrscheinlichkeit nochmals verdoppelt, um die Auswirkungen für diesen Extremfall zu beleuchten. 2012 wurde überdies das besondere Risiko eines ausfallgefährdeten Einzelengagements in den Stresstest mitaufgenommen. Im Wege der Risikotragfähigkeitsanalyse wird dem normalen und gestressten Ausfall ein Risikodeckungspotenzial gegenübergestellt, das den möglichen Ausfall übersteigen soll. Das Risikodeckungspotenzial wird durch die Auswertung der Gegenüberstellung der zukünftigen Leasingraten und Restwerte zu dem zukünftigen Zins- und Tilgungsaufwand dargestellt. Die darin nicht berücksichtigten Forderungsverluste werden durch die ebenfalls nicht mit einbezogenen Nachmieterlöse kompensiert. Die Überdeckung aus dieser Gegenüberstellung ist die Basis zum Ausgleich von Risiken. Das Eigenkapital wird dabei ebenfalls berücksichtigt. Sowohl bei der normalen wie auch bei der gestressten Betrachtungsweise liegt bei der ALLMECO ein Überhang an Deckungsmasse vor. Die Risikotragfähigkeit ist daher positiv. Neben den allgemeinen Branchen- und Marktrisiken sieht der Vorstand der ALLMECO selbstverständlich drohende Insolvenzrisiken bei den Kunden der ALLMECO. Die Vertrags-/Objekt-Kundenstruktur ist bei der ALLMECO Leasing AG stark gefächert. Ein wesentlicher Teil des Gesamtvolumens ist bonitätsmäßig mittels Sicherheiten wie Lieferantenkaufvereinbarungen und Bürgschaften abgesichert. Das größte Einzelengagement verzeichnet eine Sonderstellung im Markt, mit einer auf mehrere Jahre ausgelasteten Auftragslage und wird von der ALLMECO in der Risikobewertung gesondert betrachtet. 5. PrognoseberichtIm Zuge der Nachfolgeregelung bei der ALLMECO wurden 2009 die Aktien der bisherigen Aktionäre an die OL Objekt-Leasing GmbH & Co. KG verkauft und übertragen. Die beabsichtigte Zusammenführung der Marktaktivitäten der ALLMECO und der OL Objekt-Leasing ist für den April 2013 fest fixiert. Die ALLMECO wird ihr Leasinggeschäft (Neugeschäft) mit Wirkung zum April 2013 einstellen, jedoch sämtliche aktiven Leasingverträge über die künftigen Jahre ordnungsgemäß abwickeln. Das künftige Neuvolumen wird dann über die OL Objekt-Leasing ALLMECO gesteuert. Für 2013 liegen bisher 64 Leasing- und Mietkaufverträge vor mit einem Anschaffungsvolumen von 1,9 Mio. Euro, welche noch von der ALLMECO realisiert werden. Aus Basis der Liquiditätsplanung der Gesellschaft ist sichergestellt, dass diese ordentlich abgewickelt werden kann. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresBei einem unserer größten Kunden mit einem bedeutenden Leasing-Mietkauf-Engagement traten vor und nach dem Bilanzstichtag Vertragsstörungen auf, welche bis heute nicht beseitigt werden konnten. Die Zahlungen der Leasing- bzw. Mietkaufraten erfolgte nicht mehr vertragsgemäß, so dass das Engagement im Januar 2013 gekündigt wurde. Das Gesamtrisiko aus diesem Einzelengagement beläuft sich auf ca. 1 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der geschätzten Verwertungserlöse, die teilweise von Lieferanten bestätigt wurden, wurde eine Drohverlustrückstellung in Höhe von TEUR 200 gebildet und dementsprechend im Jahresabschluss berücksichtigt. 7. Angaben zur Forschung und EntwicklungDie Gesellschaft war im Berichtsjahr nicht im Bereich der Forschung und Entwicklung tätig. 8. AbhängigkeitsberichtEntsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 312 AktG hat der Vorstand in einem gesonderten Abhängigkeitsbericht die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen dargestellt und am Ende folgende, gesetzlich vorgeschriebene Erklärung abgegeben: "Unsere Gesellschaft hat bei den im Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bekannt waren, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten und ist nicht benachteiligt worden. Die Gesellschaft hat außer den aufgeführten Rechtsgeschäften keine anderen berichtspflichtigen Rechtsgeschäfte oder Maßnahmen vorgenommen oder unterlassen."
Grünwald, im Mai 2013 Alexander Fluhrer, Vorstand Georg A. Wembacher, Vorstand Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ALLMECO Leasing AG, Grünwald, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 23. Mai 2013 GKK
PARTNERS Audit GmbH
Harald Groemmer, Wirtschaftsprüfer Alexander Streidl, Wirtschaftsprüfer TOP 2: Der Vorsitzende stellt den Vorschlag der Verwaltung zur Abstimmung:
Die anwesenden Aktionäre erklären, dass sie auf eine weitere Erläuterung durch die Verwaltung, eigene Wahlvorschläge sowie auf eine Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt verzichten. Wortmeldungen liegen nicht vor. Der Vorsitzende stellt fest, dass die Präsenz für diesen Tagesordnungspunkt 851.632 Stimmen beträgt. Die Abstimmung ergibt:
Der Vorsitzende stellt das Ergebnis der Abstimmung fest und verkündet es. Er stellt fest, dass die Hauptversammlung dem Beschlussvorschlag damit entsprochen hat. BERICHT AN DIE HAUPTVERSAMMLUNGDer Aufsichtsrat hat im Berichtszeitraum am 12.09.2012 und am 19.12.2012 getagt. Am 24.05.2013 fand eine telefonische Ausschusssitzung statt. Eine weitere Aufsichtsratssitzung wird unmittelbar vor der Hauptversammlung am 03.07.2013 stattfinden. In den Aufsichtsratssitzungen wurden die einzelnen Geschäftsvorfälle, die über den gewöhnlichen Geschäftsverkehr hinausgingen, erörtert. Im Wesentlichen beschäftigte sich der Aufsichtsrat erneut mit der Geschäftsentwicklung der Gesellschaft. Das Neuvolumen an Leasingverträgen im Vergleich zum Vorjahr hat sich etwas gesteigert, dennoch hat die Gesellschaft eine zu hohe Kostenstruktur. Es wurden im Aufsichtsrat umfangreiche Maßnahmen erörtert. Die Situation in der Schweiz mit den dort vorhandenen Risiken war immer wieder Ge- genstand der Beratungen. Fortlaufend Gegenstand der Erörterungen war die Liquiditätssituation der Gesellschaft sowie die hohe Kostenstruktur. Verbesserungspotenziale wurden besprochen. Der Aufsichtsrat hat sich intensiv mit dem Jahresabschluss 2012 sowie mit dem durch den Wirtschaftsprüfer Groemmer festgestellten Prüfergebnis und den daraus resultierenden Verschiebungen gegenüber den Vorjahresabschlüssen befasst. Aufgrund des Substanzwertes ist jedoch nach wie vor nicht von einer Krise der Gesellschaft auszugehen. Der Aufsichtsrat billigt den Jahresabschluss.
München, den 28.05.2013 Georg Wembacher sen., Aufsichtsratsvorsitzender |
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Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Bauträger für Wohngebäude
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlung von Krediten
Vermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlung von Arbeitskräften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermittlung von Arbeitskräften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Unternehmensberatung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
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